Tesla nutzt autonome Drohnen in der Gigafactory Berlin als Lageristen
Einmal durch das Lager schauen und Paletten zählen: In der Gigafactory Berlin setzt Tesla auf autonome Drohnen, um den Warenbestand im Blick zu behalten. Das soll das Lagermanagement effektiver machen und ist ein kleiner Schritt zu Elon Musks Traumfabrik.
Wie das Unternehmen auf X berichtet, kommen im Lager der Gigafactory Berlin zwei autonome Drohnen zum Einsatz, die den Auftrag haben, die Lagerbestände stets auf dem neuesten Stand zu halten. Die beiden Drohnen hören auf die Namen Pathfinder und Opportunity und setzen auf einen Aufbau aus kleiner Flugeinheit, die mit einer rollenden Bodeneinheit per Kabel verbunden ist.
Wie das Unternehmen schreibt, sind die beiden elektronischen Helfer in der Lage, die Zählung von 24.000 Paletten am Tag "akkurat" vorzunehmen. Heise schreibt in seinem Bericht, dass Tesla wohl auf die Drohnen des Typs inventAIRy XL setzt, die das britische Unternehmen Rawview genau für diesen Einsatzzweck entwickelt hat.
Und so musste Elon Musk einräumen, dass Menschen Robotern in der Produktion doch überlegen sein können. Als unermüdliche Lagerhelfer mit überschaubarem Aufgabenfeld, um die man sich nur wenig kümmern muss, dürften die Drohnen in ihrem Job aber durchaus gut sein.
Siehe auch:
- Tesla nutzt autonome Drohnen im Lager der Gigafactory Berlin
- Ziel ist ein effektiveres Lagermanagement
- Zwei Drohnen namens Pathfinder und Opportunity im Einsatz
- Drohnen zählen bis zu 24.000 Paletten täglich
- Wahrscheinlicher Einsatz von inventAIRy XL Drohnen von Rawview
Pathfinder und Opportunity
Musk schwärmt schon länger von der totalen Automation der Produktion von Teslas Fahrzeugen, musste seine Ambitionen aber mit den Jahren zurückschrauben. Unter anderem, weil Roboter einfach bisher nicht so gut darin sind, flexibel auf veränderte Bedingungen und uneinheitliche Materialien zu reagieren. Wo der Einsatz gut funktioniert: bei Drohnen als selbstständige Lagerarbeiter.Wie das Unternehmen auf X berichtet, kommen im Lager der Gigafactory Berlin zwei autonome Drohnen zum Einsatz, die den Auftrag haben, die Lagerbestände stets auf dem neuesten Stand zu halten. Die beiden Drohnen hören auf die Namen Pathfinder und Opportunity und setzen auf einen Aufbau aus kleiner Flugeinheit, die mit einer rollenden Bodeneinheit per Kabel verbunden ist.
Wie das Unternehmen schreibt, sind die beiden elektronischen Helfer in der Lage, die Zählung von 24.000 Paletten am Tag "akkurat" vorzunehmen. Heise schreibt in seinem Bericht, dass Tesla wohl auf die Drohnen des Typs inventAIRy XL setzt, die das britische Unternehmen Rawview genau für diesen Einsatzzweck entwickelt hat.
Der "Fluff-Bot"
Die Automatisierung in den Produktionsprozessen von Tesla ist ein deutlich komplexeres und schwieriges Unterfangen, als sich der Firmenchef das wünscht. Ein anschauliches Beispiel für diese Herausforderung waren die Probleme rund um den Roboter "Fluff Bot". Den hatte man eigentlich einsetzen wollen, um Isoliermatten auf dem Batteriepaket des Model 3 zu platzieren. Das wollte aber nie richtig funktionieren.Und so musste Elon Musk einräumen, dass Menschen Robotern in der Produktion doch überlegen sein können. Als unermüdliche Lagerhelfer mit überschaubarem Aufgabenfeld, um die man sich nur wenig kümmern muss, dürften die Drohnen in ihrem Job aber durchaus gut sein.
Siehe auch:
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Thema:
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