Ex-Google-CEO arbeitet an Startup, das "Kamikaze"-Drohnen entwickelt
Eric Schmidt war lange, nach Sergey Brin und Larry Page, die Nummer 3 bei Google sowie Alphabet, konkret war er als CEO und Executive Chairman tätig. Er hat das Unternehmen 2015 verlassen und arbeitet dieser Tage an - nun, so ganz klar war das nicht. Bis jetzt.
Und auch wenn Schmidt nichts mehr mit Google zu tun hat, so kann man sich hier nicht den Hinweis nicht verkneifen, dass sein neues Projekt nicht so wirklich viel mit "Don't be evil", dem ehemaligen Motto von Google, zu tun hat. Denn auch wenn es keine Zweifel gibt, dass man die Ukraine unterstützen kann und muss, so ist das Rüstungs-Business dennoch ein Geschäft mit dem Tod.
Jedenfalls hat Schmidt zuletzt still und heimlich an einem militärischen Startup namens White Stork gearbeitet, dieses plant, "selbstmörderische" Angriffsdrohnen zu entwickeln. White Stork wird in den USA und der Ukraine entwickelt, was natürlich auch den Namen erklärt, da es sich beim Weißstorch um den (inoffiziellen) Nationalvogel des Landes handelt.
Schmidts Unternehmen hat laut Forbes eine serienreife Drohne entwickelt, die künstliche Intelligenz für die visuelle Zielerfassung nutzt. Damit soll sie auch in Umgebungen mit fehlender Kommunikation, die u. a. durch GPS-Störungen entstehen, funktionieren.
Die Existenz des Unternehmens hat Schmidt mit einem komplizierten Geflecht aus Unternehmen und Tarnfirmen versteckt. Überraschend ist es aber dennoch nicht, dass er in diesen Bereich investiert, da er seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ein großer Verfechter von Drohnen im Kampf gegen die Invasoren ist. Er schrieb sogar in einem Meinungsbeitrag für das Wall Street Journal, dass "die vielleicht wichtigste (Innovation) die Kamikaze-Drohne" sei.
Siehe auch:
Drohnen für Ukraine
Es gibt schon länger Hinweise, dass sich Schmidt in Richtung Militärbereich orientiert, das ist auch nicht überraschend, da er über ausgezeichnete Kontakte in das Weiße Haus und das US-amerikanische Verteidigungsministerium verfügt. Kürzlich sind Informationen aufgetaucht, laut denen sich seine neue Arbeit um ein geheimes Drohnenprojekt handeln soll und nun hat Forbes weitere Details dazu herausfinden können.Und auch wenn Schmidt nichts mehr mit Google zu tun hat, so kann man sich hier nicht den Hinweis nicht verkneifen, dass sein neues Projekt nicht so wirklich viel mit "Don't be evil", dem ehemaligen Motto von Google, zu tun hat. Denn auch wenn es keine Zweifel gibt, dass man die Ukraine unterstützen kann und muss, so ist das Rüstungs-Business dennoch ein Geschäft mit dem Tod.
Jedenfalls hat Schmidt zuletzt still und heimlich an einem militärischen Startup namens White Stork gearbeitet, dieses plant, "selbstmörderische" Angriffsdrohnen zu entwickeln. White Stork wird in den USA und der Ukraine entwickelt, was natürlich auch den Namen erklärt, da es sich beim Weißstorch um den (inoffiziellen) Nationalvogel des Landes handelt.
Schmidts Unternehmen hat laut Forbes eine serienreife Drohne entwickelt, die künstliche Intelligenz für die visuelle Zielerfassung nutzt. Damit soll sie auch in Umgebungen mit fehlender Kommunikation, die u. a. durch GPS-Störungen entstehen, funktionieren.
Offenes Geheimnis
Das Startup ist zwar offiziell noch geheim, in der Drohnenszene ist White Stork aber eher so etwas wie ein offenes Geheimnis, heißt es. Schmidt habe zuletzt in der Ukraine Fabriken und Testgelände besichtigt und in seiner Eigenschaft als Investor im Bereich der Militärtechnologie zahlreiche andere Startups angesprochen.Die Existenz des Unternehmens hat Schmidt mit einem komplizierten Geflecht aus Unternehmen und Tarnfirmen versteckt. Überraschend ist es aber dennoch nicht, dass er in diesen Bereich investiert, da er seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ein großer Verfechter von Drohnen im Kampf gegen die Invasoren ist. Er schrieb sogar in einem Meinungsbeitrag für das Wall Street Journal, dass "die vielleicht wichtigste (Innovation) die Kamikaze-Drohne" sei.
Zusammenfassung
- Eric Schmidt war CEO und Executive Chairman bei Google
- Arbeitet nun an militärischem Drohnenprojekt "White Stork"
- Drohnen werden in USA und Ukraine entwickelt, nutzen KI
- White Stork ist in Drohnenszene ein offenes Geheimnis
- Schmidt tarnt Firmenexistenz mit einem Unternehmensgeflecht
- Er befürwortet Drohneneinsatz gegen russische Invasion
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