Ein Drittel der Haushalte kann DAB+ empfangen, Zuwachs bei Geräten
Bis Ende 2023 sollte das bundesweite DAB+ Sendernetz auf insgesamt 165 Standorte anwachsen, dieses Ziel hat man bereits erreicht. Das ist aber noch nicht alles - es gibt bei den Endgeräten einen Zuwachs von 19 Prozent und seit kurzem neue Sender.
Laut der Auswertung von "Audio Trends 2023" der Medienanstalten ist die Anzahl der DAB+ Radios in den Haushalten auf 28,3 Millionen gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 4,4 Millionen mehr.
"Die Dynamik hat im Vergleich zum Vorjahr zugenommen und entspricht einer relativen Steigerung von 19 Prozent. Die Beliebtheit der digitalen Empfangswege zeigt sich auch bei den IP-Radiogeräten. Mit 15,4 Mio. stehen gegenüber dem Vorjahr 1,7 Mio. mehr in Haushalten. Das entspricht einem relativen Wachstum von 12 Prozent", so der Verein.
Erst in dieser Woche gab es neue Aufschaltungen. Demnach hat der private Rock-Radiosender Star FM in dieser Woche den landesweiten Betrieb in Sachsen via DAB+ aufgenommen. Star FM läuft bereits in Berlin und im Großraum Nürnberg über UKW sowie in Berlin, Brandenburg und in Mittelfranken über DAB. Weitere Regionen sollen im kommenden Jahr folgen.
Ebenfalls neu auf Sendungen ging jetzt der Sender Altenburg in Thüringen.
Das Digital Audio Broadcasting, kurz DAB+, ist der digitale Nachfolger von UKW. In Deutschland ist die terrestrische DAB+-Abdeckung schon weit fortgeschritten, aber noch lange nicht flächendeckend. Norwegen hat dagegen bereits UKW abgeschaltet und voll auf DAB+ umgestellt.
Siehe auch:
Audio Trends 2023
Das geht aus den Meldungen des Digitalradio Deutschland e.V. hervor (via Teltarif). Von den Nutzerzahlen hat man bisher noch keine neuen Daten gehört. Stattdessen gibt es vom Verein Digitalradio Deutschland neue Zahlen von den verfügbaren Empfangsgeräten.Laut der Auswertung von "Audio Trends 2023" der Medienanstalten ist die Anzahl der DAB+ Radios in den Haushalten auf 28,3 Millionen gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 4,4 Millionen mehr.
"Die Dynamik hat im Vergleich zum Vorjahr zugenommen und entspricht einer relativen Steigerung von 19 Prozent. Die Beliebtheit der digitalen Empfangswege zeigt sich auch bei den IP-Radiogeräten. Mit 15,4 Mio. stehen gegenüber dem Vorjahr 1,7 Mio. mehr in Haushalten. Das entspricht einem relativen Wachstum von 12 Prozent", so der Verein.
Ein Drittel der Haushalte kann DAB+ empfangen
Derzeit haben etwa 33 Prozent der Haushalte in Deutschland Zugang zum DAB+ Empfang. Die Erweiterung der digitalen Sender wird auch weiter stetig vorangetrieben.Erst in dieser Woche gab es neue Aufschaltungen. Demnach hat der private Rock-Radiosender Star FM in dieser Woche den landesweiten Betrieb in Sachsen via DAB+ aufgenommen. Star FM läuft bereits in Berlin und im Großraum Nürnberg über UKW sowie in Berlin, Brandenburg und in Mittelfranken über DAB. Weitere Regionen sollen im kommenden Jahr folgen.
Ebenfalls neu auf Sendungen ging jetzt der Sender Altenburg in Thüringen.
Das Digital Audio Broadcasting, kurz DAB+, ist der digitale Nachfolger von UKW. In Deutschland ist die terrestrische DAB+-Abdeckung schon weit fortgeschritten, aber noch lange nicht flächendeckend. Norwegen hat dagegen bereits UKW abgeschaltet und voll auf DAB+ umgestellt.
Zusammenfassung
- DAB+ Netz erreicht 165 Standorte
- 19% mehr DAB+ Endgeräte
- Neuer Sender Star FM gestartet
- 28,3 Mio. DAB+ Radios in Haushalten
- 15,4 Mio. IP-Radiogeräte (+12%)
- 33% der Haushalte mit DAB+ Zugang
- Sender Altenburg in Thüringen neu
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