Geheime Pläne: So will Intel den Rückstand bei KI-Technologie aufholen
Intel ist Berichten zufolge jetzt dabei, den Rückstand bei der KI-Technologie aufzuholen. Nachdem der Konzern Prozessoren angekündigt hat, die einen KI-PC ermöglichen sollen, folgt jetzt ein Vorstoß für kommende ChatGPT-Rivalen.
Dem Bericht zufolge holt Intel bei der Technologie der Künstlichen Intelligenz auf. Quellen mit engen Verbindungen zu Intel haben enthüllt, dass das Unternehmen seinen Partnern dabei helfen will, ChatGPT-ähnliche Apps zu entwickeln. Das Unternehmen verkauft seinen Kunden auch Software zur Erstellung von Apps.
Intel hatte bisher versucht, mit Chips, die mit denen von Nvidia konkurrieren, vom Boom der künstlichen Intelligenz zu profitieren. Nun kommt ein zweiter Teil dazu - der Verkauf von KI-Software und dazu passenden, ergänzenden Dienstleistungen. Noch gibt es allerdings wenig Einzelheiten zu erfahren.
Während Unternehmen wie Microsoft und OpenAI in den letzten Jahren alles auf die aufkommende generative KI-Technologie gesetzt haben, hat sich Intel zurückgehalten und sich auf das konzentriert, was der Konzern am besten kann: Hardware. Einem Bericht von The Information zufolge ist dies nun nicht mehr nur der Fall.
Die Boston Consulting Group ist demnach eines der Unternehmen, die von Intels enormen technischen Fähigkeiten profitieren. da Intel ihr hilft, ihre eigene Version von ChatGPT zu entwickeln. Eine Bestätigung von Intel steht noch aus.
Siehe auch:
Neue Konkurrenz für Microsoft und OpenAI
Das meldet das Online-Magazin The Information aus gut informierten Kreisen (via Windows Central). Intel selbst hat sich dazu bislang nicht geäußert, aber die Gerüchte klingen interessant und passen zu den bisher vom Konzern vorgestellten Neuerungen im Hinblick auf KI.Dem Bericht zufolge holt Intel bei der Technologie der Künstlichen Intelligenz auf. Quellen mit engen Verbindungen zu Intel haben enthüllt, dass das Unternehmen seinen Partnern dabei helfen will, ChatGPT-ähnliche Apps zu entwickeln. Das Unternehmen verkauft seinen Kunden auch Software zur Erstellung von Apps.
Intel hatte bisher versucht, mit Chips, die mit denen von Nvidia konkurrieren, vom Boom der künstlichen Intelligenz zu profitieren. Nun kommt ein zweiter Teil dazu - der Verkauf von KI-Software und dazu passenden, ergänzenden Dienstleistungen. Noch gibt es allerdings wenig Einzelheiten zu erfahren.
Während Unternehmen wie Microsoft und OpenAI in den letzten Jahren alles auf die aufkommende generative KI-Technologie gesetzt haben, hat sich Intel zurückgehalten und sich auf das konzentriert, was der Konzern am besten kann: Hardware. Einem Bericht von The Information zufolge ist dies nun nicht mehr nur der Fall.
Basis für den ChatGPT-Rivalen
Intel will demnach nun auch ein Stück des KI-Kuchens für sich beansprucht. Dazu hat der Konzern begonnen, eng mit Beratungsfirmen zusammenzuarbeiten, um genau zu verstehen, was die Partner benötigen, um ChatGPT eigenen Apps entgegenzubringen.Die Boston Consulting Group ist demnach eines der Unternehmen, die von Intels enormen technischen Fähigkeiten profitieren. da Intel ihr hilft, ihre eigene Version von ChatGPT zu entwickeln. Eine Bestätigung von Intel steht noch aus.
Zusammenfassung
- Intel arbeitet an Aufholjagd in KI-Technologie
- Berichte über Intels Vorstoß für kommende ChatGPT-Rivalen
- Unternehmen will Partnern bei Entwicklung von Apps helfen
- Verkauf von KI-Software und ergänzenden Dienstleistungen geplant
- Intel kooperiert eng mit Beratungsfirmen für KI-App-Entwicklung
- Bisherige Konzentration auf Hardware wird erweitert
- Boston Consulting Group profitiert.
Siehe auch:
Thema:
Intels Aktienkurs in Euro
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Videos zum Thema
- Geekom IT15: Leistungsstarker Mini-PC mit Intel-AI-Chip im Test
- Geekom XT13 Pro 2025 Edition: Leise Neuauflage des Mini-PC im Test
- Nvidia RTX 5060 unter der Lupe: Mit fünf Budget-CPUs im Härtetest
- MSI Stealth A18 AI+ & Stealth 18 HX AI: RTX 5000 trifft Intel und AMD
- Geekom GT1 Mega: Mini-PC im Benchmark- und Spiele-Test
Neue Intel-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Neue Microsoft-Geräte: Surface Pro und Surface Laptop sind da
- Tesla Cybercab: Batteriegröße, Gewicht und Leistung bestätigt
- Apple iPhone 18: Zulieferer bestätigt die Verschiebung auf 2027
- Wahnsinns-Deal: Samsung Galaxy S26 Ultra mit 50 GB Telekom-Tarif
- Was Tesla nicht schafft, setzt Xiaomi um, und stellt Laderoboterarm vor
- Aktionäre klagen: Ist Microsofts KI- & Cloud-Boom auf Lügen gebaut?
- Zhuque-2E: Neueste China-Rakete zerbricht und bedroht Starlink
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!