Keine neue Hardware nötig:
Starlink funkt bald direkt mit LTE-Handys
Es ist der nächste große Schritt für Starlink. Wie SpaceX ankündigt, werden Smartphones mit LTE sich mit dem Netzwerk verbinden können - ohne neue Hardware, Updates oder spezielle Apps. Den Anfang macht man mit Textnachrichten, Anrufe und Daten sollen folgen.
Ein wichtiges Argument für den neuen Service: Laut SpaceX kann Direct to Cell mit vorhandenen LTE-Telefonen genutzt werden, ohne dass Änderungen an der Hardware, Firmware oder speziellen Apps erforderlich sind. Wie das Unternehmen beschreibt, hat man die zweite Generation der Starlink-Satelliten mit sogenannten "eNodeB-Modems" ausgestattet, die sich "wie ein Mobilfunkmast im Weltraum verhalten."
Starlink-Satelliten Gen 2. mit Direct-to-Cell
Zum Start des Dienstes im nächsten Jahr wird man über Direct to Cell zunächst Textnachrichten verschicken können. Ab dem Jahr 2025 sollen dann auch Anrufe sowie Datenübertragungen über das Satelliten-Netzwerk möglich sein, darüber hinaus werden ab dann auch IoT-Geräte Anschluss finden können.
SpaceX tritt dabei nicht als Mobilfunkanbieter auf, bei dem direkt ein Tarif gebucht werden kann. Vielmehr richtet sich das Unternehmen an Netzbetreiber, die Lücken in ihrem Service mit Direct to Cell schließen wollen. Wegen der einfachen Integration würde sich Starlink dann verhalten wie ein typischer Roaming-Partner des Anbieters.
In den USA, Kanada, Japan, Australien, Neuseeland und der Schweiz hat SpaceX bereits erste Verträge mit Mobilfunkanbietern geschlossen. Der einfache Einsatz mit bestehender Hardware macht das System auf jeden Fall für viele Einsatzgebiete sehr attraktiv. Jetzt darf man gespannt sein, welche Leistung SpaceX am Ende mit Direct to Cell bereitstellen kann.
Siehe auch:
Starlink: Smartphones bald mit Direktverbindung ins All
Bisher setzt die Nutzung von Starlink neben einer hohen monatlichen Gebühr auch teure Empfangshardware voraus. In den kommenden Jahren wird sich das Netzwerk im All aber deutlich mehr Nutzern öffnen. Wie SpaceX auf einer neuen Produktseite mitteilt, will man mit "Starlink Direct to Cell" in den nächsten Jahren Smartphones auf der ganzen Welt mit Text-, Sprach- und Datenübertragung versorgen können.Ein wichtiges Argument für den neuen Service: Laut SpaceX kann Direct to Cell mit vorhandenen LTE-Telefonen genutzt werden, ohne dass Änderungen an der Hardware, Firmware oder speziellen Apps erforderlich sind. Wie das Unternehmen beschreibt, hat man die zweite Generation der Starlink-Satelliten mit sogenannten "eNodeB-Modems" ausgestattet, die sich "wie ein Mobilfunkmast im Weltraum verhalten."
Starlink-Satelliten Gen 2. mit Direct-to-Cell
Zum Start des Dienstes im nächsten Jahr wird man über Direct to Cell zunächst Textnachrichten verschicken können. Ab dem Jahr 2025 sollen dann auch Anrufe sowie Datenübertragungen über das Satelliten-Netzwerk möglich sein, darüber hinaus werden ab dann auch IoT-Geräte Anschluss finden können.
SpaceX tritt dabei nicht als Mobilfunkanbieter auf, bei dem direkt ein Tarif gebucht werden kann. Vielmehr richtet sich das Unternehmen an Netzbetreiber, die Lücken in ihrem Service mit Direct to Cell schließen wollen. Wegen der einfachen Integration würde sich Starlink dann verhalten wie ein typischer Roaming-Partner des Anbieters.
In den USA, Kanada, Japan, Australien, Neuseeland und der Schweiz hat SpaceX bereits erste Verträge mit Mobilfunkanbietern geschlossen. Der einfache Einsatz mit bestehender Hardware macht das System auf jeden Fall für viele Einsatzgebiete sehr attraktiv. Jetzt darf man gespannt sein, welche Leistung SpaceX am Ende mit Direct to Cell bereitstellen kann.
Zusammenfassung
- Starlink kann LTE-Smartphones ohne zusätzliche Hardware verbinden
- "Direct to Cell" ermöglicht Text-, Sprach- und Datenübertragung
- Zweite Generation Satelliten agieren wie Weltraum-Mobilfunkmasten
- Ab 2025 sind Anrufe und Datenübertragungen via Satellit möglich
- SpaceX kooperiert mit Netzbetreibern
- Verträge mit Anbietern in sechs Ländern bereits geschlossen
- Einfache Integration macht System für viele Einsätze attraktiv.
Siehe auch:
- SpaceX wollte 2022 rund 20 Mio. Starlinks - es wurde nur ein Bruchteil
- Starlink: Musk hat ukrainische Angriffe auf russische Schiffe sabotiert
- Starlink muss 140-mal am Tag ausweichen, Kettenreaktion droht
- Starlink-Konkurrent OneWeb jetzt in ganz Europa verfügbar
- Internet für Ukraine: Pentagon bestellt bei SpaceX Starlink-Terminals
Thema:
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- Video von Blue Ghost: Erstmals wurde eine Mondlandung in HD gefilmt
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