Intel Arc A580: Günstigere 'Fast High-End'-Grafikkarte endlich verfügbar
Intel macht endlich die Mittelklasse seiner neuen Arc-Grafikkarten verfügbar. Mit der Intel Arc 580 kommt lange nach der Ankündigung zu Jahresbeginn endlich eine mit Preisen um 200 Euro günstigere Variante der neuen Intel-GPUs auf den Markt.
Heraus kommt eine Intel-Grafikkarte, die 24 Xe-Kerne und 24 Ray-Tracing-Einheiten mitbringt. Der Grafikspeicher ist immer acht Gigabyte groß und ist mit einer Bandbreite von bis zu 512 Gigabyte pro Sekunde angebunden. Da die A580 nur vier Grafikkerne weniger an Bord hat als die A770, dürften sich die beiden Modelle bezüglich Performance nur wenig nehmen.
Intel beschneidet die DG2-512 hier vor allem bei den Shader-Einheiten, von denen hier statt der 4096 der A770 nur 3072 zur Verfügung stehen. Außerdem sind 192 Texture-Mapping-Units und 96 ROPs an Bord. Die GPU läuft mit 1,7 Gigahertz, taktet aber bei Bedarf auf 2,0 GHz hoch. Die maximale Leistungsaufnahme wird von Intel mit 185 Watt angegeben.
Als erste Add-in-Board-Partner bringen ASRock, Gunnir und Sparkle eigene Varianten der Intel Arc A580 in den Handel. Es handelt sich grundsätzlich um Dual-Slot-Karten, die über zwei 8-Pin-Anschlüsse mit Energie versorgt werden. Die offizielle Preisempfehlung für den US-Markt liegt bei 179 US-Dollar. In Deutschland listet der WinFuture-Preisvergleich bisher nur einen Anbieter, über den die Intel Arc A580 in der Variante ASRock Challenger OC für knapp 215 Euro zu haben ist. Die günstigste Ausgabe der Intel Arc A770 schlägt hingegen mit mindestens 279 Euro zu Buche.
Siehe auch:
Intel ließ sich mehr als ein Jahr Zeit
Vor mehr als einem Jahr wurde die Intel Arc A580 bereits angekündigt, doch erst jetzt sind die ersten Grafikkarten dieses Typs von Intel und seinen Partnern verfügbar. Die Intel Arc A380, A750 und A770 waren bereits im letzten Jahr im Handel erhältlich, doch die A580 verschwand vorübergehend in der Versenkung. Die neuen Karten nutzen eine beschnittene Version der gleiche DG2-512 GPU, die auch in den A770-Modellen verwendet wird.
Heraus kommt eine Intel-Grafikkarte, die 24 Xe-Kerne und 24 Ray-Tracing-Einheiten mitbringt. Der Grafikspeicher ist immer acht Gigabyte groß und ist mit einer Bandbreite von bis zu 512 Gigabyte pro Sekunde angebunden. Da die A580 nur vier Grafikkerne weniger an Bord hat als die A770, dürften sich die beiden Modelle bezüglich Performance nur wenig nehmen.
Intel beschneidet die DG2-512 hier vor allem bei den Shader-Einheiten, von denen hier statt der 4096 der A770 nur 3072 zur Verfügung stehen. Außerdem sind 192 Texture-Mapping-Units und 96 ROPs an Bord. Die GPU läuft mit 1,7 Gigahertz, taktet aber bei Bedarf auf 2,0 GHz hoch. Die maximale Leistungsaufnahme wird von Intel mit 185 Watt angegeben.
Intel will gutes 1080p-Gaming bieten
Intel will mit der Arc A580 vor allem ein gutes Nutzungserlebnis in Spielen mit hohen Grafikeinstellungen bei Full-HD-Auflösung bieten. Dank XeSS, der von Intel entwickelten KI-basierten Upscaling-Technologie sollen sich im Schnitt rund 63 Prozent höhere Bildwiederholraten erzielen lassen, wovon die Nutzer ebenfalls deutlich profitieren.Als erste Add-in-Board-Partner bringen ASRock, Gunnir und Sparkle eigene Varianten der Intel Arc A580 in den Handel. Es handelt sich grundsätzlich um Dual-Slot-Karten, die über zwei 8-Pin-Anschlüsse mit Energie versorgt werden. Die offizielle Preisempfehlung für den US-Markt liegt bei 179 US-Dollar. In Deutschland listet der WinFuture-Preisvergleich bisher nur einen Anbieter, über den die Intel Arc A580 in der Variante ASRock Challenger OC für knapp 215 Euro zu haben ist. Die günstigste Ausgabe der Intel Arc A770 schlägt hingegen mit mindestens 279 Euro zu Buche.
Zusammenfassung
- Intel bringt günstigere Variante der Arc-Grafikkarten, die Arc 580, auf den Markt
- Die Arc 580 wurde bereits vor mehr als einem Jahr angekündigt
- Die Grafikkarte hat 24 Xe-Kerne, 24 Ray-Tracing-Einheiten und 8GB GDDR6-Grafikspeicher
- Die GPU läuft mit 1,7 GHz, kann aber auf 2,0 GHz hochtakten
- Die Arc A580 soll hohen Grafikeinstellungen bei Full-HD-Auflösung unterstützen
- ASRock, Gunnir und Sparkle bringen eigene Varianten der Arc A580 in den Handel
- Die Arc A580 ist in Deutschland für knapp 215 Euro erhältlich.
Siehe auch:
- Starfield hat Probleme mit Intel Arc-GPUs, Update folgt nächste Woche
- Intel-Update stoppt Übertaktung des Windows-Arc-Treibers
- NUC 12 Enthusiast: Intels erster Mini-PC mit eigener Arc-Grafikkarte
- ASRock Arc A380: Erste neue Intel-Grafikkarte startet in Deutschland
- Intel Arc-Grafikkarten für Desktops: Endlich Details zur Hardware
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