Intel Arc-Grafikkarten für Desktops:
Endlich Details zur Hardware
Intel hat endlich ausführliche Details zur Hardware-Ausstattung seiner neuen Intel Arc A-Series Grafikkarten für Desktop-Systeme veröffentlicht. In seinem Blog informiert der Konzern genauer über die zunächst drei geplanten Produktreihen: Taktraten, Speichergrößen und Kernzahlen.
Wie Intel unter anderem in einem Blog-Eintrag erklärte, sind zunächst vier Intel Arc A-Series GPUs geplant. Es handelt sich um die Arc A380, Arc A580, Arc A750 und Arc A770. Das letztgenannte Spitzenmodell wird mit 32 Xe-Kernen, 32 Ray-Tracing-Einheiten und einem Grafiktakt von 2100 Megahertz aufwarten. Dieses Modell soll mit acht oder 16 Gigabyte GDDR6-Grafikspeicher angeboten werden.
Intel-Tabelle verrät Details zu Arc A-Series GPUs
Die darunter positionierte Variante Intel Arc A750 kommt mit 28 Xe-Cores, 28 Ray-Tracing-Units und acht Gigabyte GDDR6-Speicher daher, wobei die GPU hier mit 2050 Megahertz arbeitet. Das Mittelklasse-Modell ist die Arc A580 mit 24 Xe-Kernen, 24 Ray-Tracing-Einheiten, 1700 Megahertz GPU-Takt und acht Gigabyte Speicher. Die Basis bildet die Arc A380, welche nur acht Xe-Cores, acht Ray-Tracing-Einheiten und einen Takt von 2000 Megahertz bietet und mit sechs GB GDDR6-Speicher auskommen muss.
Es sind einige Limited-Editions geplant
Die Spitzenversion von Intels erster neuer Serie von Desktop-Grafikkarten bietet eine Speicherbandbreite von 560 Gigabyte pro Sekunde, während die darunter angesiedelten Versionen jeweils 512 GB/s bieten und die Arc 380 mit mageren 186 GB/s deutlich stärker beschnitten wird. Die von Intel veröffentlichten Angaben machen deutlich, dass sich der Konzern bei seiner Rückkehr in den Markt für Desktop-Grafikkarten anfangs noch etwas zurückhält.
Intel-Tabelle verrät Details zu Arc A-Series GPUs
Die darunter positionierte Variante Intel Arc A750 kommt mit 28 Xe-Cores, 28 Ray-Tracing-Units und acht Gigabyte GDDR6-Speicher daher, wobei die GPU hier mit 2050 Megahertz arbeitet. Das Mittelklasse-Modell ist die Arc A580 mit 24 Xe-Kernen, 24 Ray-Tracing-Einheiten, 1700 Megahertz GPU-Takt und acht Gigabyte Speicher. Die Basis bildet die Arc A380, welche nur acht Xe-Cores, acht Ray-Tracing-Einheiten und einen Takt von 2000 Megahertz bietet und mit sechs GB GDDR6-Speicher auskommen muss.
Es sind einige Limited-Editions geplant
Die Spitzenversion von Intels erster neuer Serie von Desktop-Grafikkarten bietet eine Speicherbandbreite von 560 Gigabyte pro Sekunde, während die darunter angesiedelten Versionen jeweils 512 GB/s bieten und die Arc 380 mit mageren 186 GB/s deutlich stärker beschnitten wird. Die von Intel veröffentlichten Angaben machen deutlich, dass sich der Konzern bei seiner Rückkehr in den Markt für Desktop-Grafikkarten anfangs noch etwas zurückhält.
Preis und Erscheinung unklar
So soll die Intel Arc A770 lediglich mit Wettbewerbern wie der Nvidia GeForce 3060 Ti oder der AMD Radeon RX 6650 XT konkurrieren können. Man wagt sich also noch nicht an das obere Ende des Marktes. Bezüglich der neuen GPUs ließ Intel mit der jetzt erfolgten Veröffentlichung genauerer technischer Daten nur noch zwei Fragen offen: Es bleibt weiter unklar, wann genau die neuen Intel Arc-GPUs in den Handel kommen und was sie dann kosten werden.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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