Adobe Photoshop im Web jetzt endlich für alle verfügbar
Adobe hat nach einer rund zweijährigen Beta-Testphase jetzt die Online-Version von Photoshop freigegeben. Photoshop im Web funktioniert mit den gängigsten Browsern, setzt allerdings ein kostenpflichtiges Creative Cloud-Abonnement voraus.
Doch das ändert sich jetzt. Adobe hat endlich seine webbasierte Version von Photoshop auf den Markt gebracht. Eine frühere Version war für eine kurze Zeit für Tester verfügbar. Jetzt hat Adobe Photoshop im Web für alle zugänglich gemacht.
Das bedeutet, dass die Bildbearbeitung auf professionellem Niveau jetzt direkt im Webbrowser verfügbar ist, ohne dass man Photoshop herunterladen muss.
Die Online-Version von Photoshop ist dabei nicht einfach eine Kopie der Desktop-Software, aber sie ist ziemlich nah dran. Die Benutzeroberfläche ist Photoshop-Nutzern gleich vertraut, denn die meisten Werkzeuge, Steuerelemente und Optionen wurden übernommen. Zahlreiche Werkzeuge werden dabei von Adobe Firefly, der generative KI des Unternehmens, unterstützt.
Zum Einstieg gibt es eine Reihe an Tutorials, mit denen man sich durch den Funktionsumfang arbeiten kann.
Wer die Web-Version nutzen möchte, muss allerdings weiterhin tief in die Tasche greifen, wie bei den Desktop-Apps: Es gibt zwar eine kostenlose Testphase, dann wird aber ein Creative Cloud-Abo notwendig. Es gibt keine abgespeckte, kostenlose Version von Photoshop im Web. Vielleicht wird daran noch gearbeitet, denn in den ursprünglichen Plänen war so etwas vorgesehen.
Preise für Studenten, Lehrer und Bildungseinrichtungen werden hingegen nicht erhöht und auch die Kosten für Acrobat- und Adobe Stock-Tarife, das Foto-Abo (Photoshop und Lightroom) sowie Adobe Express blieben gleich. Derzeit liegen noch keine deutschen Preise vor, doch die Erhöhungen wurden seitens Adobe für Nord-, Mittel- und Südamerika sowie Europa angekündigt.
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Siehe auch:
- Adobe veröffentlicht Online-Version von Photoshop
- Kostenpflichtiges Creative Cloud-Abo benötigt
- Fortschrittliche, KI-basierte Bearbeitungs- und Kreativwerkzeuge enthalten
- Online-Bildbearbeitung auf professionellem Niveau ohne Download möglich
- Benutzeroberfläche und Werkzeuge der Online-Version ähneln denen der Desktop-Software
- Adobe Firefly unterstützt zahlreiche Werkzeuge, Tutorials für Einstieg verfügbar
Kreative haben darauf lange warten müssen
Adobe Photoshop verfügt über eine Vielzahl fortschrittlicher Bearbeitungs- und Kreativwerkzeuge, die mittlerweile KI-basiert etliche Stunden an Bearbeitung ersparen. Bisher fehlte nur eine Online-Version.Doch das ändert sich jetzt. Adobe hat endlich seine webbasierte Version von Photoshop auf den Markt gebracht. Eine frühere Version war für eine kurze Zeit für Tester verfügbar. Jetzt hat Adobe Photoshop im Web für alle zugänglich gemacht.
Das bedeutet, dass die Bildbearbeitung auf professionellem Niveau jetzt direkt im Webbrowser verfügbar ist, ohne dass man Photoshop herunterladen muss.
Die Online-Version von Photoshop ist dabei nicht einfach eine Kopie der Desktop-Software, aber sie ist ziemlich nah dran. Die Benutzeroberfläche ist Photoshop-Nutzern gleich vertraut, denn die meisten Werkzeuge, Steuerelemente und Optionen wurden übernommen. Zahlreiche Werkzeuge werden dabei von Adobe Firefly, der generative KI des Unternehmens, unterstützt.
Zum Einstieg gibt es eine Reihe an Tutorials, mit denen man sich durch den Funktionsumfang arbeiten kann.
Wer die Web-Version nutzen möchte, muss allerdings weiterhin tief in die Tasche greifen, wie bei den Desktop-Apps: Es gibt zwar eine kostenlose Testphase, dann wird aber ein Creative Cloud-Abo notwendig. Es gibt keine abgespeckte, kostenlose Version von Photoshop im Web. Vielleicht wird daran noch gearbeitet, denn in den ursprünglichen Plänen war so etwas vorgesehen.
Preiserhöhung durch KI-Features
Die Einführung der neuen Firefly KI-Tools verbindet Adobe übrigens mit einer Preiserhöhung der Creative Cloud-Abos. Für einzelnen Apps steigt der Preis ab 1. November 2023 um bis zu 3 US-Dollar pro Monat, während der "Alle Applikationen"-Tarif monatlich bis zu 7,50 US-Dollar teurer wird.Preise für Studenten, Lehrer und Bildungseinrichtungen werden hingegen nicht erhöht und auch die Kosten für Acrobat- und Adobe Stock-Tarife, das Foto-Abo (Photoshop und Lightroom) sowie Adobe Express blieben gleich. Derzeit liegen noch keine deutschen Preise vor, doch die Erhöhungen wurden seitens Adobe für Nord-, Mittel- und Südamerika sowie Europa angekündigt.
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Siehe auch:
- Adobe Acrobat (Pro) im Test: Ein Blick auf den vielseitigen PDF-Editor
- Adobe-Mitgründer und PostScript-Erfinder Dr. John Warnock gestorben
- Adobe Photoshop ab sofort mit generativer KI-Bildbearbeitung als Beta
- Adobe Photoshop & Co: Pantone-Farben ohne Extra-Lizenz schwarz
- Photoshop kostenlos nutzen: Adobe macht die Web-Version gratis
Thema:
Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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