Adobe Acrobat (Pro) im Test:
Ein Blick auf den vielseitigen PDF-Editor
Der Umgang mit PDF-Dokumenten und Adobe Acrobat gehören in der IT-Welt zum Alltag wie Kaffee und Mate. Doch brauchen wir mittlerweile mehr als einen PDF-Reader. Ein guter Zeitpunkt, um sich die beliebten Apps Adobe Acrobat Pro und Standard genauer anzusehen.
Mittlerweile erhalten wir täglich dutzende PDFs per E-Mail, Teams, WhatsApp und Co. Nicht nur beruflich, sondern auch privat. In den meisten Fällen erstellt mit Office-Programmen wie Word, Pages, OpenOffice und Co., aufgerufen mit dem allseits bekannten Acrobat Reader. Die Export-Lösungen von Drittanbietern wie Microsoft und Apple funktionieren, doch für den Feinschliff und die Nachbearbeitung braucht es bessere Werkzeuge.
Lang, lang ist's her: Das Adobe PDF-Format wurde 1993 veröffentlicht
Adobe Acrobat Pro
Jetzt für 7 Tage kostenlos testen!
Eben diese Werkzeuge kommen mit Acrobat Standard und Acrobat Pro direkt von Adobe, früher auch bekannt als Adobe Acrobat DC (Document Cloud). Nicht kostenlos, dafür aber mit der Möglichkeit, den Editor für sieben Tage auch ohne Abo auszuprobieren.
Vergleichsweise einfach können wir beliebige Formate zu einem PDF-Dokument zusammenfügen. Entweder eine einzelne Datei oder eine bunte Mischung aus Word, Excel, Photoshop, Bildern und Co. Alles vergleichsweise einfach per Drag-and-drop.
Per Drag-and-drop führen wir ...
... viele Dateien zu einem PDF zusammen
Eine Auswahl der vielen Tools, die Adobe Acrobat Pro zu bieten haben
Alles geht einfach von der Hand: Vom Arrangieren der Seiten über das Schwärzen von Textstellen und Einfügen von Formularfeldern bis hin zum Firmenstempel, Ausfüllen und Unterschreiben.
Noch professioneller wird es, wenn Adobe Acrobat Pro die PDF-Dokumente auf Barrierefreiheit prüft, eigens programmierte JavaScript-Tools angewendet werden oder sogar Videos, Audiodateien, Buttons mit Direktbefehlen und Co. eingefügt werden.
Zusätzlich können Zertifikate für Sicherheit und Echtheit hinzugefügt, sensible Metadaten zensiert und die PDF-Datei per Passwort geschützt werden.
Schnell werden Texte geschwärzt ...
... und vertrauliche Dokumente markiert
Zwischenfazit: Nicht alle Tools würden bei uns täglich zum Einsatz kommen, gleichzeitig wollen wir aber auch keine der wichtigsten Funktionen missen wollen. Im Test ist uns dabei positiv aufgefallen, dass selbst Laien einfach und ohne umfangreiches Studium an die einzelnen Werkzeuge herangeführt werden – Adobes Assistent.
Somit wirkt die schiere Masse an Funktionen weniger erschlagend als anfangs angenommen. Dennoch gibt es im Notfall eine gut gefüllte Datenbank mit Anleitungen und Übungen, falls es doch irgendwo hakt.
Adobe Acrobat ist mit nahezu allen Tools auf allen Geräten verfügbar
Viel mehr sind wir von den zusätzlichen nützlichen Tools angetan, die mit Acrobat und dem PDF-Format zusammenspielen, etwa Adobe Scan. Hier ersetzt die Smartphone- oder Tablet-Kamera den angestaubten Flachbettscanner und speichert die automatisch zugeschnittenen und optimierten Aufnahmen von Dokumenten, Visitenkarten, Ausweisen, Fotos und Co. in Adobe Document Cloud.
Entweder man bearbeitet den PDF-Scan im Anschluss direkt am Smartphone oder aber man findet ihn schnell im Online-Speicher wieder.
Mit Adobe Scan Dokumente einscannen ...
... und direkt über die Cloud zu Acrobat
Der Weg, Dokumente an sich selbst zu schicken, wird unserer Meinung nach somit noch einmal deutlich vereinfacht. Gerade wenn mehrere Ökosysteme aufeinander treffen (z. B. Windows und iOS), mussten wir früher oft darüber nachdenken, ob wir Fotos in die Dropbox schieben, uns selbst eine Mail schreiben oder gar nach Kabeln zur Datenübertragung suchen, nur um unsere Dateien schnell aus einer App auf den Windows-PC zu laden. Wenn es um PDFs und Scans geht, hilft uns dabei nun Adobe Document Cloud.
Dank Browser-Extension muss Acrobat nicht einmal geöffnet werden
Allgemein klinkt sich Adobe in nahezu alle Systeme ein, sei es als PDF-„Drucker“ unter Windows oder aber mit einer Schnittstelle zu Microsoft (Office) 365-Programmen. An nahezu jeder Stelle unseres beruflichen Alltags treffen wir auf einen „Als PDF speichern“-Schnellzugang, mit dem wir allerlei Dateiformate in PDF-Dokumente umwandeln können, und Export-Tools, um mit unserem Standard- bzw. Pro-Abo wirklich auf unsere Kosten zu kommen. Aus unternehmerischer Sicht kooperiert Adobe dahingehend mit allen großen Playern, etwa Microsoft, Salesforce, Oracle, SAP und Co.
Adobe Acrobat Pro
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Im Beruf heißt es: Zeit ist Geld. Die Werkzeuge, Adobe Document Cloud und die Integrationen in Browser und Co. sind am Ende des Tages ihr Geld wert. Vor allem auch, da uns Acrobat Pro immer das Gefühl gibt, im Gegensatz zu anderen PDF-Tools, stets das beste Ergebnis zu liefern. Auf Fragen wie „Passen Qualität und Dateigröße des PDFs?“, „Wurde die Word-Formatierung richtig übernommen?“, „Konnten Text und Signaturen richtig geschwärzt werden?“ oder „Ist das Formular richtig ausgefüllt?“ gab uns Acrobat immer die Antwort: Ja.
Die nachfolgende Übersicht zeigt, wie sich der Funktionsumfang von Adobe Acrobat Pro und Standard vom klassischen Reader unterscheidet. Welche Version passt am besten zu euch?
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Die Zeit fliegt: 30 Jahre Portable Document Format
Neben Photoshop, Premiere und Lightroom gehört das PDF zu den großen Erfolgsgeschichten von Adobe, die bereits vor über drei Jahrzehnten begann. Das von Adobe-Mitbegründer John Warnock als „Project Camelot“ ins Leben gerufene Dateiformat sollte Schriftstücke plattformübergreifend darstellen und drucken können, so wie es vom Autor vorgesehen war – unabhängig von der genutzten Hardware und Software. Mit Erfolg!Mittlerweile erhalten wir täglich dutzende PDFs per E-Mail, Teams, WhatsApp und Co. Nicht nur beruflich, sondern auch privat. In den meisten Fällen erstellt mit Office-Programmen wie Word, Pages, OpenOffice und Co., aufgerufen mit dem allseits bekannten Acrobat Reader. Die Export-Lösungen von Drittanbietern wie Microsoft und Apple funktionieren, doch für den Feinschliff und die Nachbearbeitung braucht es bessere Werkzeuge.
Lang, lang ist's her: Das Adobe PDF-Format wurde 1993 veröffentlicht
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Eben diese Werkzeuge kommen mit Acrobat Standard und Acrobat Pro direkt von Adobe, früher auch bekannt als Adobe Acrobat DC (Document Cloud). Nicht kostenlos, dafür aber mit der Möglichkeit, den Editor für sieben Tage auch ohne Abo auszuprobieren.
Drag-and-drop: PDF-Dateien erstellen und bearbeiten
Das Erstellen und Bearbeiten von PDF-Dateien ist das, was die beiden Bezahlversionen von Acrobat vom klassischen Reader unterscheidet. Und genau hier bekommen wir als Nutzer*in die umfangreichen Tools von Adobe an die Hand gelegt.Vergleichsweise einfach können wir beliebige Formate zu einem PDF-Dokument zusammenfügen. Entweder eine einzelne Datei oder eine bunte Mischung aus Word, Excel, Photoshop, Bildern und Co. Alles vergleichsweise einfach per Drag-and-drop.
Per Drag-and-drop führen wir ...
... viele Dateien zu einem PDF zusammen
Tipp: Wird das PDF zu groß, könnt ihr die Datei komprimieren. Das Werkzeug „Eine PDF-Datei komprimieren“ liefert im Test ganze Arbeit. Eine gescannte DIN-A4-Seite wurde von 2,5 MB auf 266 KB geschrumpft, ohne an Qualität zu verlieren.
Viele tolle Werkzeuge für Laien und Profis
Adobe Acrobat Pro hinterlässt bei uns einen guten Eindruck, wenn es um das nachträgliche Bearbeiten von PDFs geht. Neben dem klassischen Korrigieren, Kommentieren und Hinzufügen von Texten – auch solchen, die Acrobat in Bildern erkennt – stehen eine Vielzahl von Werkzeugen bereit, um das PDF-Dokument anzupassen.
Eine Auswahl der vielen Tools, die Adobe Acrobat Pro zu bieten haben
Alles geht einfach von der Hand: Vom Arrangieren der Seiten über das Schwärzen von Textstellen und Einfügen von Formularfeldern bis hin zum Firmenstempel, Ausfüllen und Unterschreiben.
Noch professioneller wird es, wenn Adobe Acrobat Pro die PDF-Dokumente auf Barrierefreiheit prüft, eigens programmierte JavaScript-Tools angewendet werden oder sogar Videos, Audiodateien, Buttons mit Direktbefehlen und Co. eingefügt werden.
Zusätzlich können Zertifikate für Sicherheit und Echtheit hinzugefügt, sensible Metadaten zensiert und die PDF-Datei per Passwort geschützt werden.
Schnell werden Texte geschwärzt ...
... und vertrauliche Dokumente markiert
Zwischenfazit: Nicht alle Tools würden bei uns täglich zum Einsatz kommen, gleichzeitig wollen wir aber auch keine der wichtigsten Funktionen missen wollen. Im Test ist uns dabei positiv aufgefallen, dass selbst Laien einfach und ohne umfangreiches Studium an die einzelnen Werkzeuge herangeführt werden – Adobes Assistent.
Somit wirkt die schiere Masse an Funktionen weniger erschlagend als anfangs angenommen. Dennoch gibt es im Notfall eine gut gefüllte Datenbank mit Anleitungen und Übungen, falls es doch irgendwo hakt.
Verzahnung mit der Adobe Document Cloud
Sowohl die Standard- als auch die Pro-Version von Acrobat gehen mit Adobe Document Cloud Hand in Hand. Der Online-Speicher wird uns zwar nicht direkt aufgezwungen, bringt jedoch den einen oder anderen Vorteil mit. Vor allem in Verbindung mit den mobilen Apps und diversen Integrationen. Acrobat steht abseits seiner Desktop-App auch für iOS und Android, im Browser und als Browser-Erweiterung für Google Chrome, Microsoft Edge und Co. bereit. Doch im Jahr 2023 ist das natürlich auch zu erwarten.
Adobe Acrobat ist mit nahezu allen Tools auf allen Geräten verfügbar
Viel mehr sind wir von den zusätzlichen nützlichen Tools angetan, die mit Acrobat und dem PDF-Format zusammenspielen, etwa Adobe Scan. Hier ersetzt die Smartphone- oder Tablet-Kamera den angestaubten Flachbettscanner und speichert die automatisch zugeschnittenen und optimierten Aufnahmen von Dokumenten, Visitenkarten, Ausweisen, Fotos und Co. in Adobe Document Cloud.
Entweder man bearbeitet den PDF-Scan im Anschluss direkt am Smartphone oder aber man findet ihn schnell im Online-Speicher wieder.
Mit Adobe Scan Dokumente einscannen ...
... und direkt über die Cloud zu Acrobat
Der Weg, Dokumente an sich selbst zu schicken, wird unserer Meinung nach somit noch einmal deutlich vereinfacht. Gerade wenn mehrere Ökosysteme aufeinander treffen (z. B. Windows und iOS), mussten wir früher oft darüber nachdenken, ob wir Fotos in die Dropbox schieben, uns selbst eine Mail schreiben oder gar nach Kabeln zur Datenübertragung suchen, nur um unsere Dateien schnell aus einer App auf den Windows-PC zu laden. Wenn es um PDFs und Scans geht, hilft uns dabei nun Adobe Document Cloud.
Browser-Erweiterungen und Profi-Integrationen
Gerade privat haben wir uns daran gewöhnt, nach dem Download einer PDF-Datei nicht einmal mehr den Browser zu verlassen. Schließlich können wir auch hier PDFs lesen, ausfüllen und drucken – wenn auch in sehr einfacher Form. Schön zu sehen, dass wir uns mit Acrobat Standard und Pro nicht von unseren Gewohnheiten verabschieden müssen. Adobe stellt eine passende Erweiterung (z. B. für Chrome) bereit, die den klassischen Reader um nahezu alle Werkzeuge der Desktop-Version erweitert.
Dank Browser-Extension muss Acrobat nicht einmal geöffnet werden
Allgemein klinkt sich Adobe in nahezu alle Systeme ein, sei es als PDF-„Drucker“ unter Windows oder aber mit einer Schnittstelle zu Microsoft (Office) 365-Programmen. An nahezu jeder Stelle unseres beruflichen Alltags treffen wir auf einen „Als PDF speichern“-Schnellzugang, mit dem wir allerlei Dateiformate in PDF-Dokumente umwandeln können, und Export-Tools, um mit unserem Standard- bzw. Pro-Abo wirklich auf unsere Kosten zu kommen. Aus unternehmerischer Sicht kooperiert Adobe dahingehend mit allen großen Playern, etwa Microsoft, Salesforce, Oracle, SAP und Co.
Kosten & Features: Adobe Acrobat Pro oder Standard
Für die Werkzeuge von Adobe Acrobat werden monatlich circa 16 Euro (Standard) bzw. 24 Euro (Pro) fällig, wenn man sich für ein Jahres-Abo mit monatlicher Zahlung entscheidet. Die monatlich kündbaren Varianten sind entsprechend teurer und ein paar Euro lassen sich bei der Vorauszahlung einmal jährlich sparen. Tipp: Nutzt die aktuell verfügbare Probephase, in der ihr die Acrobat-Tools sieben Tage kostenlos testen könnt.
Adobe Acrobat Pro
Jetzt für 7 Tage kostenlos testen!
Im Beruf heißt es: Zeit ist Geld. Die Werkzeuge, Adobe Document Cloud und die Integrationen in Browser und Co. sind am Ende des Tages ihr Geld wert. Vor allem auch, da uns Acrobat Pro immer das Gefühl gibt, im Gegensatz zu anderen PDF-Tools, stets das beste Ergebnis zu liefern. Auf Fragen wie „Passen Qualität und Dateigröße des PDFs?“, „Wurde die Word-Formatierung richtig übernommen?“, „Konnten Text und Signaturen richtig geschwärzt werden?“ oder „Ist das Formular richtig ausgefüllt?“ gab uns Acrobat immer die Antwort: Ja.
Die nachfolgende Übersicht zeigt, wie sich der Funktionsumfang von Adobe Acrobat Pro und Standard vom klassischen Reader unterscheidet. Welche Version passt am besten zu euch?
| Vergleich der Adobe Acrobat-Versionen | |||
|---|---|---|---|
| Adobe Acrobat Reader |
Adobe Acrobat Standard |
Adobe Acrobat Pro |
|
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