In China sind Elektroautos bereits günstiger als Verbrenner-Pendants
Zu teuer. Das ist immer noch das Fazit vieler Kunden, die ein Elektroauto erwägen, vor allem dann, wenn Förderungen sinken. In China hat sich das - aufgrund eines harten Preiskampfs - bereits geändert, denn dort sind mittlerweile viele Verbrenner teurer.
Denn die Konkurrenzsituation spitzt sich immer mehr zu, allerdings betrifft das nicht alle Regionen der Welt. Denn in vielen westlichen Ländern ist die Entwicklung immer noch eher schleppend, dazu zählt auch Deutschland. Ausgerechnet China macht vor, wie es geht und was es bewirkt.
Denn das asiatische Land entwickelt sich immer mehr zur Elektronation Nummer 1 und wie die Washington Post berichtet, ist ein Ende dieses Trends nicht abzusehen. Im Gegenteil: China untermauert hier seine Vorreiterrolle. Im Juni hatten sieben der zehn meistverkauften Autos in China einen Elektroantrieb. Das liegt auch daran, dass sich Hersteller wie Tesla und der chinesische Hersteller BYD einen aggressiven Preiskampf liefern.
Letztlich führte das zuletzt aber dennoch zu einer Verschiebung in Richtung Stromer. Die Washington Post schreibt, dass viele Elektroautos mittlerweile günstiger sind als die mehr oder weniger direkt vergleichbaren Verbrenner-Pendants. Freilich spielt hier eine Rolle, dass auch China Elektroautos fördert, und zwar über eine Ausnahme der zehnprozentigen Steuer für verkaufte Autos.
Inzwischen machen Batterie- und Plug-in-Hybridfahrzeuge (auf längere Sicht) 37 Prozent der Verkäufe aus, damit liegt China weit über den früheren Erwartungen - ursprünglich wollte Peking bis 2025 einen Marktanteil von 25 Prozent erreichen.
Siehe auch:
Elektroautos werden immer günstiger
Es ist sicherlich kein Mythos, dass Elektroautos anfangs bzw. lange teurer waren als ihre Verbrenner-Verwandten. Das haben Regierungen in vielen Ländern der Welt mit Subventionen und Förderungen abgefedert, doch mittlerweile greift ein Mechanismus, der vermutlich oder sicherlich nachhaltiger ist: der Markt.Denn die Konkurrenzsituation spitzt sich immer mehr zu, allerdings betrifft das nicht alle Regionen der Welt. Denn in vielen westlichen Ländern ist die Entwicklung immer noch eher schleppend, dazu zählt auch Deutschland. Ausgerechnet China macht vor, wie es geht und was es bewirkt.
Denn das asiatische Land entwickelt sich immer mehr zur Elektronation Nummer 1 und wie die Washington Post berichtet, ist ein Ende dieses Trends nicht abzusehen. Im Gegenteil: China untermauert hier seine Vorreiterrolle. Im Juni hatten sieben der zehn meistverkauften Autos in China einen Elektroantrieb. Das liegt auch daran, dass sich Hersteller wie Tesla und der chinesische Hersteller BYD einen aggressiven Preiskampf liefern.
Brutaler Preiskampf
Dieser ist laut Washington Post so brutal, dass die Regierung eingreifen musste und die Beteiligten zu einer Vereinbarung zwang, damit diese fair bleiben und auf "abnormale Preisgestaltung" verzichten. Denn grundsätzlich führt dieser harte Wettbewerb zu einem tendenziell instabilen Markt, auf dem das Kundenvertrauen eher leidet.Letztlich führte das zuletzt aber dennoch zu einer Verschiebung in Richtung Stromer. Die Washington Post schreibt, dass viele Elektroautos mittlerweile günstiger sind als die mehr oder weniger direkt vergleichbaren Verbrenner-Pendants. Freilich spielt hier eine Rolle, dass auch China Elektroautos fördert, und zwar über eine Ausnahme der zehnprozentigen Steuer für verkaufte Autos.
Inzwischen machen Batterie- und Plug-in-Hybridfahrzeuge (auf längere Sicht) 37 Prozent der Verkäufe aus, damit liegt China weit über den früheren Erwartungen - ursprünglich wollte Peking bis 2025 einen Marktanteil von 25 Prozent erreichen.
Zusammenfassung
- Elektroautos gelten oft als zu teuer, besonders ohne Förderungen
- In China sind viele Verbrenner mittlerweile teurer als Elektroautos
- Harte Konkurrenz und Preiskampf treiben den Wandel voran
- Sieben der zehn meistverkauften Autos in China sind Elektroautos
- Die Regierung musste in den Preiskampf eingreifen, um Fairness zu wahren
- Viele E-Autos sind in China günstiger als vergleichbare Verbrenner
- Batterie- und Hybridfahrzeuge machen 37% der Verkäufe aus.
Siehe auch:
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