Microsoft führt zweite Entlassungs-Runde binnen kurzer Zeit durch
Bei Microsoft verlieren noch mehr Menschen ihren Job, als vom Management zum Jahresbeginn angekündigt wurde. Aufgefallen ist dies, als eine Reihe von Beschäftigten jetzt entsprechende Änderungen in ihren LinkedIn-Profilen vornahmen.
Microsoft-Chef Satya Nadella hatte ursprünglich im Januar angekündigt, im Zuge von verschiedenen Maßnahmen zur Reorganisation rund 10.000 Mitarbeiter zu entlassen. Dies entsprach etwa 5 Prozent der gesamten Belegschaft. Die damit verbundenen Prozesse sollen gemäß der damaligen Aussagen bis Ende März abgeschlossen sein. Diese Terminsetzung sorgte nun dafür, dass die jüngsten Entlassungen entsprechend Aufmerksamkeit erregten.
Auf Nachfrage des US-Magazins GeekWire bestätigte Microsoft nun, dass es eine erneute Entlassungsrunde gegeben hat. Betroffen seien vor allem Mitarbeiter in den Abteilungen Vertrieb, Marketing und Kundensupport. "Organisatorische und personelle Anpassungen sind ein notwendiger und regelmäßiger Bestandteil der Führung unseres Unternehmens", begründete ein Sprecher die zweite entsprechende Maßnahme binnen kurzer Zeit.
Aus wirtschaftlichen Problemen rühren die Entlassungen allerdings nicht her. Microsoft gehört zu den Konzernen, die seit geraumer Zeit deutlich wachsen und Gewinne in Milliarden-Höhe einfahren. Der Redmonder Software-Konzern ist sogar zum zweitwertvollstem Unternehmen der Welt nach Apple aufgestiegen. Und die Entwicklung scheint noch nicht an ihrem Ende angekommen zu sein - denn insbesondere die führende Rolle, die Microsoft aktuell im boomenden KI-Bereich spielt, führt zu einem weiterhin wachsenden Interesse potenzieller Anleger.
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Auf Nachfrage des US-Magazins GeekWire bestätigte Microsoft nun, dass es eine erneute Entlassungsrunde gegeben hat. Betroffen seien vor allem Mitarbeiter in den Abteilungen Vertrieb, Marketing und Kundensupport. "Organisatorische und personelle Anpassungen sind ein notwendiger und regelmäßiger Bestandteil der Führung unseres Unternehmens", begründete ein Sprecher die zweite entsprechende Maßnahme binnen kurzer Zeit.
Keine wirtschaftlichen Gründe
Allerdings wurden keine weitergehenden Angaben zum Umfang der jüngsten Entlassungen gemacht. Das deutet darauf hin, dass man es hier nicht mit einer signifikant großen Zahl zu tun hat. Bei der Belegschaftsgröße Microsofts können allerdings trotzdem schnell vierstellige Betroffenen-Zahlen erreicht werden.Aus wirtschaftlichen Problemen rühren die Entlassungen allerdings nicht her. Microsoft gehört zu den Konzernen, die seit geraumer Zeit deutlich wachsen und Gewinne in Milliarden-Höhe einfahren. Der Redmonder Software-Konzern ist sogar zum zweitwertvollstem Unternehmen der Welt nach Apple aufgestiegen. Und die Entwicklung scheint noch nicht an ihrem Ende angekommen zu sein - denn insbesondere die führende Rolle, die Microsoft aktuell im boomenden KI-Bereich spielt, führt zu einem weiterhin wachsenden Interesse potenzieller Anleger.
Zusammenfassung
- Microsoft entlässt mehr Mitarbeiter als angekündigt.
- Ursprüngliche Ankündigung: 10.000 Entlassungen bis Ende März.
- Betroffen sind vor allem Vertrieb, Marketing und Kundensupport.
- Keine Angaben zum Umfang der jüngsten Entlassungen.
- Keine wirtschaftlichen Probleme; Microsoft wächst, Gewinne steigen.
- Microsoft spielt führende Rolle im KI-Bereich.
- Interesse potenzieller Anleger steigt.
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