Microsoft Edge blockiert Spam-Benachrichtigungen auf Webseiten
Microsoft Edge blockiert jetzt Spam-Benachrichtigungen beim Aufruf von Webseiten. Mit solchem Spam wurde in der Vergangenheit viel Schindluder getrieben, doch das soll nun ein Ende haben. Das hat Microsoft in einem Blog-Beitrag angekündigt.
Edge hat dazu bereits im Mai eine neue Erkennung erhalten, die aufploppende Benachrichtigungen nach seriös und unseriös einteilt und möglichen Spam dann automatisch blockiert. Zunächst war das ein Test, nun wurden alle Edge-Nutzer mit dem verbesserten Schutz ausgestattet.
Cyberkriminelle machen sich dabei den Umstand zunutze, dass viele Anwender aufgrund der Flut von Benachrichtigungen auf Webseiten sie häufig gar nicht lesen und gleich wegklicken. Häufig werden aber Benachrichtigungen dazu genutzt, Spam zu verbreiten. Ein bekanntes Beispiel sind gefälschte Virus-Warnungen.
Gefälschte Virus-Warnungen werden seit Mai besser erkannt und blockiert
Microsoft erklärte zudem, dass dieser Schritt ein Versuch ist, die Edge-Nutzer vor aggressiver gefälschter Werbung und falschen Warnmeldungen zu schützen. Das Unternehmen weist darauf hin, dass Nutzer leicht dazu verleitet werden, Benachrichtigungen zu aktivieren, viele aber nicht wissen, wie sie diese deaktivieren können. Das kann wiederum eine Flut von ungewollten Benachrichtigungen zur Folge haben.
In einem Blog-Beitrag über den neuen Benachrichtigungsschutz schreibt das Edge-Team:
Im Mai haben wir einen weiteren wichtigen Schritt unternommen, um irreführende Benachrichtigungen zu verhindern, bevor die Kunden sie akzeptieren. Unsere Analyse ergab, dass die meisten irreführenden Benachrichtigungen von unbekannten Websites stammen. In Microsoft Edge 113 und höher wird die erste Benachrichtigungsanforderung "unauffällig" angezeigt, mit einer subtileren Meldung in der Adressleiste, wenn die Benachrichtigung von einer unbekannten Website stammt.
Wir haben einen deutlichen Rückgang der Kunden festgestellt, die Probleme mit Benachrichtigungen gemeldet haben, nachdem wir diese Änderung veröffentlicht haben.
Benachrichtigungen funktionieren weiterhin, wenn Sie sie bereits akzeptiert haben, und Sie können Benachrichtigungen von Websites akzeptieren, die Sie und andere Benutzer häufig besuchen. Außerdem können Unternehmensadministratoren eine Zulassungsliste konfigurieren, um sicherzustellen, dass ihre internen Anwendungen die Benutzer weiterhin zu Benachrichtigungen auffordern können".
Download Microsoft Edge - Browser auf Chromium-Basis Siehe auch:
Cyberkriminelle machen sich dabei den Umstand zunutze, dass viele Anwender aufgrund der Flut von Benachrichtigungen auf Webseiten sie häufig gar nicht lesen und gleich wegklicken. Häufig werden aber Benachrichtigungen dazu genutzt, Spam zu verbreiten. Ein bekanntes Beispiel sind gefälschte Virus-Warnungen.
Gefälschte Virus-Warnungen werden seit Mai besser erkannt und blockiert
Aggressiv gefälschte Werbung und falsche Warnmeldungen
Um Nutzer vor solchen Belästigungen zu schützen, hat Microsoft eine neue Benachrichtigungssperre für den Edge-Browser angekündigt. Das Unternehmen ist sich bewusst, dass solche Benachrichtigungen nicht nur lästig sind, sondern auch irreführend oder sogar gefährlich sein können. Das Ziel der Blockierung von Spam-Benachrichtigungen ist es, den Nutzern von Microsoft Edge schnell und einfach Schutz zu bieten.Microsoft erklärte zudem, dass dieser Schritt ein Versuch ist, die Edge-Nutzer vor aggressiver gefälschter Werbung und falschen Warnmeldungen zu schützen. Das Unternehmen weist darauf hin, dass Nutzer leicht dazu verleitet werden, Benachrichtigungen zu aktivieren, viele aber nicht wissen, wie sie diese deaktivieren können. Das kann wiederum eine Flut von ungewollten Benachrichtigungen zur Folge haben.
In einem Blog-Beitrag über den neuen Benachrichtigungsschutz schreibt das Edge-Team:
Hilfe von Partnern
"Gemeinsam mit unseren Partnern bei Microsoft haben wir Dutzende von Benachrichtigungstypen identifiziert und analysiert, die die meisten Kunden als Spam-Benachrichtigungen interpretieren würden. In diesem Prozess haben wir auch die Benachrichtigungsrechte von Websites entfernt, die Spam-Benachrichtigungen senden - und damit Milliarden von irreführenden Benachrichtigungen blockiert. Die Microsoft Digital Crimes Unit arbeitet mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Quelle solcher Betrügereien ausfindig zu machen und die Benutzer weltweit zu schützen.Im Mai haben wir einen weiteren wichtigen Schritt unternommen, um irreführende Benachrichtigungen zu verhindern, bevor die Kunden sie akzeptieren. Unsere Analyse ergab, dass die meisten irreführenden Benachrichtigungen von unbekannten Websites stammen. In Microsoft Edge 113 und höher wird die erste Benachrichtigungsanforderung "unauffällig" angezeigt, mit einer subtileren Meldung in der Adressleiste, wenn die Benachrichtigung von einer unbekannten Website stammt.
Wir haben einen deutlichen Rückgang der Kunden festgestellt, die Probleme mit Benachrichtigungen gemeldet haben, nachdem wir diese Änderung veröffentlicht haben.
Benachrichtigungen funktionieren weiterhin, wenn Sie sie bereits akzeptiert haben, und Sie können Benachrichtigungen von Websites akzeptieren, die Sie und andere Benutzer häufig besuchen. Außerdem können Unternehmensadministratoren eine Zulassungsliste konfigurieren, um sicherzustellen, dass ihre internen Anwendungen die Benutzer weiterhin zu Benachrichtigungen auffordern können".
Download Microsoft Edge - Browser auf Chromium-Basis Siehe auch:
- Statcounter: Safari verdrängt den Edge-Browser vom zweiten Platz
- Microsoft wirbt für Bing, wenn Nutzer per Edge Google Bard aufrufen
- Notfall-Update für Edge und Chrome: BSI warnt vor Sicherheitslücken
- Notfall-Update für Microsoft Edge behebt riskante Sicherheitslücke
- Microsoft testet Bing Image Creator in der Edge Seitenleiste - so gehts
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