Blizzard ist sich sicher, dass der Diablo 4-Launch glattlaufen wird
In knapp drei Wochen startet mit Diablo 4 eines der meist erwarteten Spiele dieses Jahres. Denn das Blizzard-Action-Rollenspiel hat eine zahlreiche und fanatische Anhängerschaft, diese wartet auch schon mehr als ein Jahrzehnt auf Teil 4 - und soll nicht enttäuscht werden.
Diablo 3 ist bereits 2012 erschienen und das bedeutet, dass Blizzard elf Jahre für die Arbeit an der Fortsetzung gebraucht hat. Die Erwartungen sind entsprechend groß, auch weil der Entwickler sich auf die düsteren Wurzeln der Reihe besinnt - Teil 3 war vielen Fans zu bunt. Und die Eindrücke von den Betaphasen sind auch bestens, auch was die technische Infrastruktur betrifft. Denn bei den jüngsten Server-Stresstests hielten diese dem Ansturm einer offenen Beta stand, es gab keine signifikanten Wartezeiten oder Server-Aussetzer.
Derartiges soll sich aber nicht wiederholen, verspricht Blizzard und meint, dass man "sehr zuversichtlich" sei, einen stabilen und glatt laufenden Launch hinlegen zu können. Gegenüber Eurogamer sagte Associate Game Director Joe Piepiora, dass man auf Basis der Pre-Launch-Erfahrungen zuversichtlich sei: "Jede dieser Betas hat unser Verständnis für unsere eigenen technischen Kapazitäten und für das, was wir machen müssen, um die Einführung reibungsloser zu gestalten, grundlegend verbessert."
Blizzard habe auch zahlreiche interne Tests gemacht, aber natürlich liefern offene Betas die wertvollsten Daten: "Wenn man Leute hat, die über verschiedene Provider und verschiedene Server auf der ganzen Welt kommen, erhält man so viel mehr Daten", so Piepiora. "Und bei jedem von ihnen haben wir viele kleine Dinge gefunden, die passieren, wie z. B. dies passiert bei Clan-Einladungen, dies passiert, wenn man einer Party auf eine bestimmte Art und Weise beitritt - viele kleine Dinge wie diese."
Dabei versichert er, dass die Betas vor dem Launch keine "Marketing-Betas" waren, die im Wesentlichen nur so etwas wie Demos sind, um mehr Leute zum Kaufen des Spiels zu bringen: "Alles drehte sich darum, dass wir Daten brauchten, um sicherzustellen, dass der Start reibungslos verläuft. Genau das ist der Zweck der Betas, die wir durchgeführt haben."
Siehe auch:
Diablo 3 und Error 37
Die Nervosität der ungeduldigen Diablo-Fans ist aber dennoch groß, denn Spieler von MMOs und anderer ständig mit dem Internet verbundener Games kennen das ungeschriebene Gesetz, dass man an den ersten Launch- und Patch-Tagen am besten nicht spielen sollte. So mancher wird sich auch an den Start von Diablo 3 und den gefürchteten "Error 37" erinnern.Derartiges soll sich aber nicht wiederholen, verspricht Blizzard und meint, dass man "sehr zuversichtlich" sei, einen stabilen und glatt laufenden Launch hinlegen zu können. Gegenüber Eurogamer sagte Associate Game Director Joe Piepiora, dass man auf Basis der Pre-Launch-Erfahrungen zuversichtlich sei: "Jede dieser Betas hat unser Verständnis für unsere eigenen technischen Kapazitäten und für das, was wir machen müssen, um die Einführung reibungsloser zu gestalten, grundlegend verbessert."
Blizzard habe auch zahlreiche interne Tests gemacht, aber natürlich liefern offene Betas die wertvollsten Daten: "Wenn man Leute hat, die über verschiedene Provider und verschiedene Server auf der ganzen Welt kommen, erhält man so viel mehr Daten", so Piepiora. "Und bei jedem von ihnen haben wir viele kleine Dinge gefunden, die passieren, wie z. B. dies passiert bei Clan-Einladungen, dies passiert, wenn man einer Party auf eine bestimmte Art und Weise beitritt - viele kleine Dinge wie diese."
Dabei versichert er, dass die Betas vor dem Launch keine "Marketing-Betas" waren, die im Wesentlichen nur so etwas wie Demos sind, um mehr Leute zum Kaufen des Spiels zu bringen: "Alles drehte sich darum, dass wir Daten brauchten, um sicherzustellen, dass der Start reibungslos verläuft. Genau das ist der Zweck der Betas, die wir durchgeführt haben."
Zusammenfassung
- Diablo 4 startet in knapp drei Wochen: Fans warten seit gut zehn Jahren.
- Entwickler besinnt sich auf düstere Wurzeln der Reihe.
- Betaphasen verliefen gut, Server-Stresstests bestanden.
- Fans sind nervös, da schlechte Erfahrungen aus Diablo 3.
- Interne Tests und Betaphasen lieferten wertvolle Daten.
- Ziel ist, einen stabilen Launch zu schaffen.
Siehe auch:
Thema:
Diablo 4 im Preisvergleich (Xbox)
Videos zum Thema Diablo
- Diablo 4: Video zeigt Inhalte der 'Saison des aufsteigenden Hasses'
- Diablo 4: Live-Action-Trailer stimmt auf den 'Vessel of Hatred'-DLC ein
- Diablo 4: Blizzard stellt die neue Klasse des Geistgeborenen vor
- Diablo 4: Termin und Trailer zur neuen Erweiterung 'Vessel of Hatred'
- Blizzard erklärt: Das müsst ihr über Diablo 4 Seasons wissen
Beiträge aus dem Forum
-
Bluescreen während Diablo 3 spielen
Corsare -
Diablo 3
chrismischler -
Diablo 3 Gästekey
Digioso -
Diablo 3 ruckelt, bitte hilfe
kaptain -
[erledigt] (s) Diablo 3 key
0nchen -
[erledigt] Suche Diablo3-Key, biete Amazon-Guthaben
Ludacris -
welche grake reicht für diablo 3
Lord_Dee -
Diablo 3 - Offene Beta
derdomi01 -
[erledigt] S: Diablo 2 + Lord Of Destruction
TI-User -
Diablo2 - Lod Datenbank
godmode_on
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Adventure/RPG:
Neue Nachrichten
- Mamma Mia! Besonderes Super Mario Bros. für Rekordsumme ersteigert
- Großer Juni-Sale: Media Markt und Saturn senken massiv die Preise
- Strenge Abgasnormen: Hardware-Update macht Dieselmotoren sauberer
- Metas neues KI-Team ist ein "seelenzerstörender Gulag", so Insider
- Linux 7.1 ist da: Neues bei NTFS & CPU-Support, Aus für alte Hardware
- Toller Streaming-Deal: 60 Prozent Rabatt auf Waipu.tv und Sky WOW
- Überraschendes Comeback: Intel plant offenbar neue Raptor-Lake-CPUs
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen