Diablo 4 hat "Boss der Bosse", der nur mit Perfektion zu meistern ist
Diablo 4 erscheint bald und das bedeutet für viele, dass sie Blizzards Action-Rollenspiel immer und immer wieder (durch)spielen werden. Denn das zentrale Spielelement ist die Item-Sammelwut. Das weiß auch der Entwickler, doch das bedeutet nicht, dass es ein Endlosspiel ist.
Diablo 4 steht vor der Tür und das ist der erste neue Teil der Reihe seit rund zehn Jahren - vom Free-to-Play-Ableger Diablo Immortal einmal abgesehen. Für so manchen Spieler von Diablo 3 heißt das, dass sie nach all den Jahren zum Nachfolger wechseln werden. Das zeigt aber auch, dass man einen Titel wie Diablo eben viele, viele Jahre spielen kann.
Die Wiederspielbarkeit steht natürlich auch im absoluten Mittelpunkt des Game-Designs. Allerdings gibt Blizzard zu bedenken, dass das auch - irgendwann einmal - Grenzen hat. Denn in einem Interview sagte Associate Game Director Joe Piepiora, dass die Schwierigkeitsstufe der Nightmare-Dungeons selbst nach Level 100 steigen wird, aber das nicht endlos gehen kann bzw. wird (via Gamesradar).
Der Endgegner aller Endgegner wird auf Stufe 100 "außerordentlich, außerordentlich herausfordernd" sein, sagt Piepiora: "Spieler, die Stufe 100 erreichen, werden es bei diesem Bosskampf extrem schwer haben. Und die Erwartung ist, dass ihr eure Klasse nehmt, euren Build versteht, alles, was ihr könnt, maximiert und wirklich gründlich gelernt habt, auf ihn zu treffen. Und das wird der Weg sein, wie ihr ihn vielleicht besiegen könnt."
Der noch namenlose Boss wird allerdings keine besonders mächtigen Gegenstände fallen lassen. Denn zum Zeitpunkt dieser Begegnung sollen bzw. müssen Spieler bereits die bestmögliche Ausrüstung haben - wenn sie eine Chance haben wollen.
Siehe auch:
Die Wiederspielbarkeit steht natürlich auch im absoluten Mittelpunkt des Game-Designs. Allerdings gibt Blizzard zu bedenken, dass das auch - irgendwann einmal - Grenzen hat. Denn in einem Interview sagte Associate Game Director Joe Piepiora, dass die Schwierigkeitsstufe der Nightmare-Dungeons selbst nach Level 100 steigen wird, aber das nicht endlos gehen kann bzw. wird (via Gamesradar).
Boss der Bosse
Irgendwann einmal wird es einen "absoluten Endgegner" geben, der selbst die besten Stufe-100-Builds an ihre Grenzen bringen wird. Piepiora meint, dass Diablo 4 nicht dazu gedacht sei, "ewig gespielt" zu werden: "Es gibt also Kreaturen, die du auf immer höheren Schwierigkeitsgraden (jenseits von Stufe 100) bekämpfen wirst, aber das sind Inhalte, bei denen du dich selbst anspornst, um zu sehen, wie weit du deinen Build bringen kannst, anstatt zu versuchen, einen endlosen Grind an Belohnungen zu erreichen, wenn die Zeit über Stufe 100 hinausgeht."Der Endgegner aller Endgegner wird auf Stufe 100 "außerordentlich, außerordentlich herausfordernd" sein, sagt Piepiora: "Spieler, die Stufe 100 erreichen, werden es bei diesem Bosskampf extrem schwer haben. Und die Erwartung ist, dass ihr eure Klasse nehmt, euren Build versteht, alles, was ihr könnt, maximiert und wirklich gründlich gelernt habt, auf ihn zu treffen. Und das wird der Weg sein, wie ihr ihn vielleicht besiegen könnt."
Der noch namenlose Boss wird allerdings keine besonders mächtigen Gegenstände fallen lassen. Denn zum Zeitpunkt dieser Begegnung sollen bzw. müssen Spieler bereits die bestmögliche Ausrüstung haben - wenn sie eine Chance haben wollen.
Zusammenfassung
- Diablo 4 erscheint bald und bringt die Item-Sammelwut zurück.
- Wiederspielbarkeit ist das zentrale Spielelement.
- Es gibt einen "absoluten Endgegner", der selbst die besten Builds herausfordert.
- Dieser Endgegner wird auf Stufe 100 "außerordentlich herausfordernd".
- Spieler müssen ihre Klasse und ihren Build beherrschen, um zu siegen.
- Der Endgegner wird keine besonders mächtigen Gegenstände fallen lassen.
- Spieler müssen die bestmögliche Ausrüstung haben, um eine Chance zu haben.
Siehe auch:
- Diablo 4: Blizzard kündigt Überraschungs-Beta namens Server Slam an
- Blizzard zum Diablo 4-Endgame: "Kein Zwang, ewig spielen zu müssen"
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- Diablo 4: Offene Beta startet heute, Blizzard warnt vor Wartezeiten
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