Indiana Jones-"Verjüngung" war nur aus speziellen Gründen möglich
Indiana Jones und das Rad des Schicksals ist der fünfte vierte Teil der bekannten Action-Abenteuer-Reihe mit Harrison Ford in der Hauptrolle. Der Film, der Ende Juni in die Kinos kommt, wird auch eine 25 Minuten lange Szene haben, für die Ford per CGI "verjüngt" wurde.
Das war allerdings nur möglich, weil sich der mittlerweile 80-jährige Hauptdarsteller wie ein 35-Jähriger bewegt hat. Das verriet Indiana Jones und das Rad des Schicksals-Regisseur James Mangold in einem Interview mit dem Magazin Total Film verriet (via Variety). Mangold meinte, dass der Hauptdarsteller bei den Dreharbeiten "unglaublich begabt und wendig" gewesen sei. Dadurch sei es für den Schauspieler einfach gewesen, so zu tun, als wäre er 35 Jahre alt.
Denn der neue Indiana-Jones-Film hat eine rund 25 Minuten lange Eröffnungsszene, in der Indy es wieder einmal mit Nazis zu tun bekommt. Indiana Jones and the Dial of Destiny, so der Originaltitel, spielt ansonsten jedoch im Jahr 1969 und das ist der Grund, warum der Hauptdarsteller mit moderner Computer-Technik verjüngt werden musste. Und zwar glaubhaft. Das versichern jedenfalls alle Beteiligten.
Das Ziel sei es gewesen, so Mangold weiter, "dem Publikum einen vollmundigen Vorgeschmack auf das zu geben, was sie so sehr vermisst haben. Denn wenn der Film dann 1969 ankommt, müssen sie sich darauf einstellen, dass (Indiana Jones) jetzt anders aussieht als damals."
Der Grund, warum das Ergebnis so glaubhaft ist, liegt im Umstand, dass die Technik - im Gegensatz zu früheren Effekten dieser Art - anders umgesetzt wurde. Denn es wurden nicht aktuelle Aufnahmen im Alter "heruntergerechnet". Stattdessen wurde mit KI-Hilfe die gesamte Filmografie des Schauspielers durchkämmt, um (reale) Aufnahmen zu finden, die genutzt werden können, um das gealterte Gesicht zu ersetzen.
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Denn der neue Indiana-Jones-Film hat eine rund 25 Minuten lange Eröffnungsszene, in der Indy es wieder einmal mit Nazis zu tun bekommt. Indiana Jones and the Dial of Destiny, so der Originaltitel, spielt ansonsten jedoch im Jahr 1969 und das ist der Grund, warum der Hauptdarsteller mit moderner Computer-Technik verjüngt werden musste. Und zwar glaubhaft. Das versichern jedenfalls alle Beteiligten.
25 Minuten langes Eröffnungsspektakel
"Es hat kein Jahr gedauert, bis wir den ersten Durchlauf hatten", so Mangold weiter. "Es war eine unglaubliche Technologie, und in vielerlei Hinsicht habe ich einfach nicht darüber nachgedacht. Ich konzentrierte mich einfach auf die Dreharbeiten zu einem 25-minütigen Eröffnungsspektakel, das mir ermöglichte, mich auszutoben."Das Ziel sei es gewesen, so Mangold weiter, "dem Publikum einen vollmundigen Vorgeschmack auf das zu geben, was sie so sehr vermisst haben. Denn wenn der Film dann 1969 ankommt, müssen sie sich darauf einstellen, dass (Indiana Jones) jetzt anders aussieht als damals."
Der Grund, warum das Ergebnis so glaubhaft ist, liegt im Umstand, dass die Technik - im Gegensatz zu früheren Effekten dieser Art - anders umgesetzt wurde. Denn es wurden nicht aktuelle Aufnahmen im Alter "heruntergerechnet". Stattdessen wurde mit KI-Hilfe die gesamte Filmografie des Schauspielers durchkämmt, um (reale) Aufnahmen zu finden, die genutzt werden können, um das gealterte Gesicht zu ersetzen.
Zusammenfassung
- Indiana Jones und das Rad des Schicksals: Fünfter Teil der Action-Abenteuer-Reihe.
- 25 Minuten lange Eröffnungsszene: Ford wurde per CGI "verjüngt".
- Ford bewegt sich wie 35-Jähriger: "Unglaublich begabt und wendig".
- Technik: KI-Hilfe, um gesamte Filmografie des Schauspielers zu durchsuchen.
- Ziel: Publikum mit vollmundigem Vorgeschmack auf das Abenteuer versorgen.
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