Neue Option für Privatsphäre:
Wenn Windows erkennt, dass man es nutzt
Mit Windows Hello und anderen Präsenz-Systemen kann sich Windows 11 recht eigenständig um Logins, An- und Abmeldungen und andere Dinge kümmern. Jetzt bekommt das Betriebssystem neue Optionen, die eine genaue Feineinstellung für den Sensor-Zugriff ermöglichen.
Neue Option im Insider-Update KB5025299 für Windows 11
Für die Klasse "HumanPresenceSensor" liefert Microsoft in seiner API-Dokumentation eine einfache Definition. Damit sind breit alle Sensoren gemeint, die erkennen können, "ob ein Benutzer anwesend oder abwesend ist oder nicht mit seinem Gerät interagiert". Ist die entsprechende Hardware im Gerät vorhanden, finden sich mit dem frischen Insider-Update die neuen "Presence Sensing"-Optionen in den Privatsphären-Einstellungen.
Microsoft erlaubt hier, den Zugang zu Sensoren-Daten ganz allgemein zu beschränken oder zu erlauben. Danach folgt die Option, die eine genaue Einstellung auf Basis einzelner Anwendungen erlaubt. App-Entwickler, die Geräte mit kompatiblen Anwesenheitssensoren vertreiben, müssen ihre Apps entsprechend der neuen Schnittstellen ausrichten. Darunter listet Windows 11 alle Aktivitäten, bei denen ein Sensorzugriff erfolgt ist.
Zu guter Letzt betont Microsoft, dass man für die Bereitstellung der Präsenz-Erkennung unter Windows 11 keine Daten an die Server des Unternehmens schickt. "Microsoft sammelt keine Bilder oder Metadaten, und die gesamte Verarbeitung erfolgt lokal auf der Gerätehardware, um den Datenschutz zu maximieren", so das Unternehmen zu dem Prozess.
Siehe auch:
Windows 11 erhält neue Optionen für Sensoren-Zugriff
Mit einer ganzen Reihe von Sensoren kann Windows erkennen, ob der Nutzer gerade aktiv ist. Im jüngsten Insider-Update KB5025299, das Windows 11 auf den Preview-Build 22624.1610 bringt, finden sich in den Datenschutzeinstellungen neue Optionen, die dem Nutzer eine noch genauere Kontrolle über diese Präsenz-Erkennungssysteme geben soll. Wie die Entwickler im Blogpost zum Release schreiben, wird es damit möglich sein, genau zu steuern, welche Anwendungen Zugriff auf die Sensordaten erhalten.
Neue Option im Insider-Update KB5025299 für Windows 11
Für die Klasse "HumanPresenceSensor" liefert Microsoft in seiner API-Dokumentation eine einfache Definition. Damit sind breit alle Sensoren gemeint, die erkennen können, "ob ein Benutzer anwesend oder abwesend ist oder nicht mit seinem Gerät interagiert". Ist die entsprechende Hardware im Gerät vorhanden, finden sich mit dem frischen Insider-Update die neuen "Presence Sensing"-Optionen in den Privatsphären-Einstellungen.
Microsoft erlaubt hier, den Zugang zu Sensoren-Daten ganz allgemein zu beschränken oder zu erlauben. Danach folgt die Option, die eine genaue Einstellung auf Basis einzelner Anwendungen erlaubt. App-Entwickler, die Geräte mit kompatiblen Anwesenheitssensoren vertreiben, müssen ihre Apps entsprechend der neuen Schnittstellen ausrichten. Darunter listet Windows 11 alle Aktivitäten, bei denen ein Sensorzugriff erfolgt ist.
Zu guter Letzt betont Microsoft, dass man für die Bereitstellung der Präsenz-Erkennung unter Windows 11 keine Daten an die Server des Unternehmens schickt. "Microsoft sammelt keine Bilder oder Metadaten, und die gesamte Verarbeitung erfolgt lokal auf der Gerätehardware, um den Datenschutz zu maximieren", so das Unternehmen zu dem Prozess.
Zusammenfassung
- Windows 11 bekommt neue Optionen zur Feineinstellung des Sensor-Zugriffs.
- Sensoren erkennen, ob Nutzer anwesend oder abwesend ist.
- Nutzer können Zugriff auf Sensordaten allgemein beschränken oder erlauben.
- App-Entwickler müssen ihre Apps entsprechend der neuen Schnittstellen ausrichten.
- Microsoft versichert, dass keine Daten an die Server geschickt werden.
- Verarbeitung erfolgt lokal auf der Gerätehardware, um Datenschutz zu maximieren.
Siehe auch:
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