FBI warnt eindringlich vor öffentlichen Smartphone-Ladestationen
Man findet sie vor allem auf Flughäfen sowie auch in Einkaufszentren und für so manchen Smartphone-Besitzer sind sie ein Segen: Gemeint sind öffentliche Ladestationen. Doch laut der US-amerikanischen Bundespolizei FBI sollte man diese unter allen Umständen vermeiden.
Wer kennt nicht die Situation: Man ist unterwegs und nutzt sein Handy intensiv oder hat vergessen, dieses vor dem Verlassen des Hauses aufzuladen. Auf dem Flughafen oder in Einkaufszentren findet man aber glücklicherweise öffentliche Stationen, die sogar passende Kabel bieten. Doch so dringend die Situation ist oder verlockend diese Lademöglichkeiten auch sind: Laut dem Federal Bureau of Investigation (FBI) sollte man einen weiten Bogen um diese machen (via CNBC).
In einer Warnung auf Twitter schreibt das FBI: "Vermeiden Sie die Nutzung kostenloser Ladestationen in Flughäfen, Hotels oder Einkaufszentren. Kriminelle haben Wege gefunden, öffentliche USB-Anschlüsse zu nutzen, um Malware und Überwachungssoftware auf Geräte aufzuspielen. Nehmen Sie Ihr eigenes Ladegerät und USB-Kabel mit und nutzen Sie stattdessen eine Steckdose."
Die Praxis ist nicht neu und nennt sich "Juice Jacking", eine Warnung des FBI dazu hat es aber bislang nicht gegeben - was zeigt, dass das Problem in den vergangenen Monaten und Jahren stark zugenommen hat. Das Problem betrifft vor allem Android-Smartphones und -Tablets, allerdings sollte man auch als Besitzer eines iOS-Geräts vorsichtig sein.
Das FBI hat dazu auch eine Webseite eingerichtet, auf der man allgemeine, aber auch spezifische Sicherheitstipps zum Thema gibt. Die US-amerikanische Federal Communications Commission hat bereits 2021 eine ähnliche Warnung ausgesprochen, damals warnte man vor allem vor dem Abgreifen von Nutzernamen und Passwörtern.
Siehe auch:
Malware-Gefahr
Denn laut dem FBI gelingt es Gaunern immer häufiger, öffentliche Ladestationen zu kapern und diese mit Malware zu infizieren. Auf diese Weise bekommen sie auf Smartphones, Tablets und auch Computer Schadsoftware unterschiedlicher Art.In einer Warnung auf Twitter schreibt das FBI: "Vermeiden Sie die Nutzung kostenloser Ladestationen in Flughäfen, Hotels oder Einkaufszentren. Kriminelle haben Wege gefunden, öffentliche USB-Anschlüsse zu nutzen, um Malware und Überwachungssoftware auf Geräte aufzuspielen. Nehmen Sie Ihr eigenes Ladegerät und USB-Kabel mit und nutzen Sie stattdessen eine Steckdose."
Die Praxis ist nicht neu und nennt sich "Juice Jacking", eine Warnung des FBI dazu hat es aber bislang nicht gegeben - was zeigt, dass das Problem in den vergangenen Monaten und Jahren stark zugenommen hat. Das Problem betrifft vor allem Android-Smartphones und -Tablets, allerdings sollte man auch als Besitzer eines iOS-Geräts vorsichtig sein.
Das FBI hat dazu auch eine Webseite eingerichtet, auf der man allgemeine, aber auch spezifische Sicherheitstipps zum Thema gibt. Die US-amerikanische Federal Communications Commission hat bereits 2021 eine ähnliche Warnung ausgesprochen, damals warnte man vor allem vor dem Abgreifen von Nutzernamen und Passwörtern.
Siehe auch:
- Neues Edge-Update: Microsoft startet erweiterten Sicherheitsmodus
- Office 365, Teams etc.: Microsoft hatte eine massive Sicherheitslücke
- Security Copilot: Microsoft lässt KIs jetzt auch auf Cybersicherheit los
- Windows: Microsoft ändert Zeitplan nicht sicherheitsrelevanter Updates
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Zusammenfassung
- FBI warnt vor öffentlichen Ladestationen: Malware-Gefahr!
- Kriminelle kapern Ladestationen & infizieren Geräte
- Vermeiden: Eigenes Ladegerät & USB-Kabel nutzen
- Problem nennt sich "Juice Jacking"
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