Elon Musk teilt gegen Microsoft aus, kritisiert Konzern wegen OpenAI
Elon Musk ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und auch mal zu twittern, ohne lange nachzudenken. Dabei hat er durchaus seine Lieblingsthemen und dazu gehört zweifellos auch KI. Und hier hat er sich wohl einen neuen Lieblingsgegner ausgesucht: Microsoft.
Musk gehört zu den Mitgründern von OpenAI, das ist jenes Unternehmen, das aktuell dank ChatGPT, Dall-E und ähnlichen KI-Technologien in aller Munde ist. Musk hat OpenAI bereits vor rund fünf Jahren verlassen, Grund war damals ein möglicher bzw. drohender Interessenkonflikt, da Tesla sich immer mehr auf die Entwicklung von Selbstfahrtechnologien konzentrierte.
Das Thema KI lässt Musk aber nicht los und dabei streitet sich der 51-Jährige auch gerne. Vor einigen Jahren lieferte er sich ein Duell mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg zu diesem Thema und auch aktuell meldet er sich dazu immer wieder zu Wort. Damals mischten sich auch Bill Gates und Satya Nadella ein und rieten dem Tesla-Chef, "keine Panik" hinsichtlich künstlichen Intelligenzen zu haben.
Auf eine Antwort, dass Microsoft nicht alles habe, konterte Musk: "ChatGPT ist vollständig in Microsoft Azure integriert. Wenn es hart auf hart kommt, haben sie alles, auch die Modellgewichte." Der Tesla-Chef wurde in weiterer Folge auf seine früheren Aussagen angesprochen, wonach KIs "die größte Bedrohung" für die Menschheit seien, er aber gleichzeitig OpenAI mitgegründet habe.
Darauf antwortete Musk: "OpenAI wurde als quelloffenes (deshalb habe ich es "Open" AI genannt), gemeinnütziges Unternehmen gegründet, um als Gegengewicht zu Google zu dienen, aber jetzt ist es ein Unternehmen mit geschlossenem Quellcode und maximaler Gewinnspanne geworden, das effektiv von Microsoft kontrolliert wird. Das habe ich überhaupt nicht beabsichtigt." Damit wirft Musk Microsoft im Wesentlichen den Fehdehandschuh hin, ob die Redmonder auf diese Provokation eingehen, ist aber eine andere Frage.
Siehe auch:
Das Thema KI lässt Musk aber nicht los und dabei streitet sich der 51-Jährige auch gerne. Vor einigen Jahren lieferte er sich ein Duell mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg zu diesem Thema und auch aktuell meldet er sich dazu immer wieder zu Wort. Damals mischten sich auch Bill Gates und Satya Nadella ein und rieten dem Tesla-Chef, "keine Panik" hinsichtlich künstlichen Intelligenzen zu haben.
OpenAI gehört faktisch Microsoft
Nun treffen Musk und Microsoft erneut aufeinander, denn Musk übte offene Kritik am Redmonder Unternehmen. Er stört sich vor allem am KI-Engagement von Microsoft und meint, dass das Unternehmen zu viel Macht bei OpenAI erhalte. Denn Musk schrieb vor Kurzem auf Twitter: "Als Teil seiner Investition erhielt Microsoft exklusiven Zugang zur gesamten OpenAI-Codebasis."Auf eine Antwort, dass Microsoft nicht alles habe, konterte Musk: "ChatGPT ist vollständig in Microsoft Azure integriert. Wenn es hart auf hart kommt, haben sie alles, auch die Modellgewichte." Der Tesla-Chef wurde in weiterer Folge auf seine früheren Aussagen angesprochen, wonach KIs "die größte Bedrohung" für die Menschheit seien, er aber gleichzeitig OpenAI mitgegründet habe.
Darauf antwortete Musk: "OpenAI wurde als quelloffenes (deshalb habe ich es "Open" AI genannt), gemeinnütziges Unternehmen gegründet, um als Gegengewicht zu Google zu dienen, aber jetzt ist es ein Unternehmen mit geschlossenem Quellcode und maximaler Gewinnspanne geworden, das effektiv von Microsoft kontrolliert wird. Das habe ich überhaupt nicht beabsichtigt." Damit wirft Musk Microsoft im Wesentlichen den Fehdehandschuh hin, ob die Redmonder auf diese Provokation eingehen, ist aber eine andere Frage.
Zusammenfassung
- Elon Musk kritisiert Microsofts KI-Engagement.
- Musk gründete OpenAI als quelloffenes Unternehmen.
- OpenAI Unternehmen mit geschlossenem Quellcode und maximaler Gewinnspanne
- Musk lieferte sich bereits früher Duelle mit Meta und Microsoft.
Siehe auch:
- Kapitol-Sturm: Elon Musk fordert Freilassung des "QAnon-Schamanen"
- "Ho Chi Musk City": Elon Musk plant den Bau seiner eigenen Stadt
- Musk beschimpft Ex-Mitarbeiter, entschuldigt sich später kleinlaut
- Neuralink: Behörden untersagen Musk-Firma Tests am Menschen
- Musk entlässt weitere Mitarbeiter und prompt ist Twitter down
Thema:
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- Super Bowl 2026: OpenAI lässt uns mit Codex Neues erschaffen
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