Hard- & Software-Probleme:
Apple verschiebt AR-Brille wohl erneut
Hatten Experten die Vorstellung von Apples neuem Augmented-Reality-Headset zuletzt noch im Frühjahr erwartet, scheint es erneut zu Verzögerungen zu kommen. Von Insidern ist zu hören, dass die lang erwartete AR-Brille doch erst im Sommer vorgestellt werden soll.
Wie der oft gut informierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman berichtet, soll das erste Apple AR/VR-Headset nicht wie geplant im April der Öffentlichkeit präsentiert werden. Nach aktuellem Stand dürfte der US-amerikanische Hersteller seine Mixed-Reality-Brille auf der hauseigenen Worldwide Developers Conference (WWDC 2023) im Juni vorstellen. Das zumindest sollen "mit der Angelegenheit vertraute Personen" gegenüber Gurman bestätigt haben.
AR/VR-Brille: Ein erstes Konzept aus der Apple-Community
Den Insidern zufolge wird die Markteinführung sowohl aufgrund von Hardware- als auch Software-Problemen verschoben werden. Der eigentliche Plan, das Gerät im Frühjahr anzukündigen und im Sommer alle Entwickler mit einem SDK und Co. ins Boot zu holen, scheint also vom Tisch zu sein. Dabei lässt das Apple-Headset bereits lange auf sich warten. Seit 2015 soll das Unternehmen an der Technologie arbeiten und ein Release sei bereits für den Sommer 2022 in Aussicht gestellt worden.
Wobei sich viele Experten einig sind: Es wird teuer. Aktuell ist die Rede davon, dass Apple sein Augmented-Reality-Headset für 3000 US-Dollar verkaufen könnte. Die Brille soll mit einem neuen Betriebssystem (xrOS), M2-Chip, zwei Virtual-Reality-Displays mit 4K-Auflösung und einer Vielzahl von Kameras und Sensoren ausgestattet werden.
Doch Apple soll zusätzlich bereits an einer günstigeren Variante des AR-Headsets arbeiten. Diese wird jedoch frühestens im Jahr 2024 präsentiert.
Siehe auch:
AR/VR-Brille: Ein erstes Konzept aus der Apple-Community
Den Insidern zufolge wird die Markteinführung sowohl aufgrund von Hardware- als auch Software-Problemen verschoben werden. Der eigentliche Plan, das Gerät im Frühjahr anzukündigen und im Sommer alle Entwickler mit einem SDK und Co. ins Boot zu holen, scheint also vom Tisch zu sein. Dabei lässt das Apple-Headset bereits lange auf sich warten. Seit 2015 soll das Unternehmen an der Technologie arbeiten und ein Release sei bereits für den Sommer 2022 in Aussicht gestellt worden.
Markteinführung und Preise
Plan soll es nun sein, die WWDC 2023 als Plattform zu nutzen, um das Headset im Detail zu präsentieren. Mit der Markteinführung ist jedoch erst gegen Ende des Jahres zu rechnen. Und auch hinter diesem Termin scheinen den Insidern zufolge noch einige Fragezeichen zu stehen.Wobei sich viele Experten einig sind: Es wird teuer. Aktuell ist die Rede davon, dass Apple sein Augmented-Reality-Headset für 3000 US-Dollar verkaufen könnte. Die Brille soll mit einem neuen Betriebssystem (xrOS), M2-Chip, zwei Virtual-Reality-Displays mit 4K-Auflösung und einer Vielzahl von Kameras und Sensoren ausgestattet werden.
Doch Apple soll zusätzlich bereits an einer günstigeren Variante des AR-Headsets arbeiten. Diese wird jedoch frühestens im Jahr 2024 präsentiert.
Zusammenfassung
- Apple AR/VR-Headset erst auf WWDC 2023 vorgestellt
- Verzögerungen durch Hardware- & Software-Probleme
- Markteinführung erst gegen Ende des Jahres
- Preis: 3000 US-Dollar
- Ausstattung: xrOS, M2-Chip, VR-Displays, Kameras & Sensoren
- Günstigere Variante erst 2024
- Planungen laufen seit 2015
Siehe auch:
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