Instagram plant, sich selbst ins Knie zu schießen, will TikTok kopieren
Meta hat ein Problem: Die Geschäfte laufen schlecht, zum ersten Mal seit langem musste die Mutter von Facebook, WhatsApp und Instagram einen Gewinn- und Umsatzrückgang hinnehmen. Das Unternehmen plant nun zahlreiche Änderungen - den Nutzern passt das aber überhaupt nicht.
Infografik WhatsApp, Instagram & Co: Wie Jugendliche am liebsten kommunizieren
Die Facebook-Nutzerschaft wird immer älter und inaktiver, WhatsApp verdient immer noch nicht wirklich Geld, das Metaverse ist, wenn überhaupt, noch Jahre entfernt und Instagram laufen die Nutzer davon. Wie berichtet, hat Meta-Chef und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gerade erst mitgeteilt, dass man den "sozialen" Anteil immer mehr reduzieren möchte.
Das hatte bereits vor einigen Tagen und auch vor der Bekanntgabe der Zuckerberg-Pläne zur Folge, dass Instagram-Nutzer eine kleine Revolution starteten. Denn vor einigen Tagen wurde bekannt, dass das auf Fotos spezialisierte Netzwerk Instagram plant, sich immer mehr TikTok anzunähern.
Doch diese Pläne kamen und kommen bei Instagram-Nutzern alles andere als gut an. Und diese bekamen auch prominente Unterstützung: Denn die Social-Media-Macht des Kardashian/Jenner-Klans beschwerte sich über die Änderung und wenn sich Kylie Jenner und Kim Kardashian zu Wort melden, folgen Heerscharen von Fans.
Das hatte sogar zur Folge, dass Adam Mosseri in einem Video reagierte und betonte, dass das Fullscreen Feed Layout nur ein Test sei: "Wir experimentieren mit einer Reihe von Änderungen an der App und deshalb hören wir viele Bedenken von euch", sagte der Instagram-Chef. "Ich möchte klarstellen, dass es noch nicht gut ist. Und wir müssen es zu einem guten Zustand bringen, wenn wir es an den Rest der Instagram-Community weitergeben wollen."
Die jüngsten Aussagen von Mark Zuckerberg lassen jedoch darauf schließen, dass ein TikTok-artiges Aussehen aber früher oder später kommen wird. Ob sich Meta damit einen Gefallen tut? Man darf es durchaus bezweifeln.
Siehe auch:
Infografik WhatsApp, Instagram & Co: Wie Jugendliche am liebsten kommunizieren
Die Facebook-Nutzerschaft wird immer älter und inaktiver, WhatsApp verdient immer noch nicht wirklich Geld, das Metaverse ist, wenn überhaupt, noch Jahre entfernt und Instagram laufen die Nutzer davon. Wie berichtet, hat Meta-Chef und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gerade erst mitgeteilt, dass man den "sozialen" Anteil immer mehr reduzieren möchte.
Das hatte bereits vor einigen Tagen und auch vor der Bekanntgabe der Zuckerberg-Pläne zur Folge, dass Instagram-Nutzer eine kleine Revolution starteten. Denn vor einigen Tagen wurde bekannt, dass das auf Fotos spezialisierte Netzwerk Instagram plant, sich immer mehr TikTok anzunähern.
Proteste gegen Test eines neuen Layouts
Genauer gesagt tauchte bei einigen Nutzern eine Benutzeroberfläche auf, die als "Fullscreen Feed Layout" bezeichnet wird. Das ist im Wesentlichen eine Kopie von TikTok. Kein Wunder: Meta blickt schon länger neidisch in Richtung des regelrecht astronomischen Wachstums des vor allem bei Jüngeren so populären Konkurrenten.Das hatte sogar zur Folge, dass Adam Mosseri in einem Video reagierte und betonte, dass das Fullscreen Feed Layout nur ein Test sei: "Wir experimentieren mit einer Reihe von Änderungen an der App und deshalb hören wir viele Bedenken von euch", sagte der Instagram-Chef. "Ich möchte klarstellen, dass es noch nicht gut ist. Und wir müssen es zu einem guten Zustand bringen, wenn wir es an den Rest der Instagram-Community weitergeben wollen."
Die jüngsten Aussagen von Mark Zuckerberg lassen jedoch darauf schließen, dass ein TikTok-artiges Aussehen aber früher oder später kommen wird. Ob sich Meta damit einen Gefallen tut? Man darf es durchaus bezweifeln.
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- Facebook & Co.: Heute soziales Netzwerk, morgen Metas KI-Spam
- OneDrive erhält Foto-Stories: Microsoft kopiert Snap, Instagram & Co.
- FDP-Minister: Klima durch weniger Essensfotos auf Instagram retten
- Windows-Trojaner stiehlt Facebook-, Instagram- und Twitter-Konten
- Nach Instagram-Sperre: Russland startet schamlosen Klon Rossgram
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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