OneDrive erhält Foto-Stories:
Microsoft kopiert Snap, Instagram & Co.
Microsoft folgt dem umstrittenen Trend der sozialen Netzwerke und wird in Zukunft Foto-Stories in den Cloud-Speicher OneDrive integrieren. Im Stil von Facebook, Instagram und Co. soll so das einfache Teilen von Bildern und Videos mit Freunden und der Familie möglich sein.
Während sich große Netzwerke wie YouTube, Facebook und Instagram mittlerweile auf Kurzvideos im TikTok-Stil fokussieren, geht Microsoft einen Schritt zurück und greift den früheren Trend der Foto-Stories neu auf. Die durch Snapchat ins Leben gerufene und oft nur wenig erfolgreich nachgeahmte Funktion soll bald auch Teil von OneDrive werden und so dem Cloud-Speicher einen gewissen Social-Media-Ansatz ermöglichen.
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Das Foto Story-Feature wird laut Ankündigung alle Erinnerungen in einem privaten Feed zusammenfassen, der mit Freunden und der Familie geteilt werden kann. Zur Interaktion werden Kommentare, Reaktionen und Benachrichtigungen angeboten. Die Idee der Redmonder: "Mit der OneDrive Fotostory kannst du deine persönlichen Verbindungen und engen Gemeinschaften vertiefen, ohne deine Privatsphäre oder persönlichen Daten zu gefährden."
Zu einem öffentlichen sozialen Netzwerk soll OneDrive also nicht werden. Ungeklärt bleibt allerdings, ob die Foto-Stories - ähnlich der von Instagram - nach 24 Stunden gelöscht werden, ob Microsoft passende Filter integriert oder ob es sich am Ende nur um eine leicht verbesserte Funktion handelt, um Bilder und Videos zu teilen.
Der erste Testlauf der OneDrive "Photo Story" innerhalb der Android- und iOS-Apps sowie im Browser beginnt in Australien. Bis zum Ende des Jahres ist geplant, die Funktion auf die USA und andere Länder auszuweiten. Genaue Termine hierfür stehen noch nicht fest.
Siehe auch:
Download OneDrive - Zugang zu Microsofts Cloud-Speicher
Das Foto Story-Feature wird laut Ankündigung alle Erinnerungen in einem privaten Feed zusammenfassen, der mit Freunden und der Familie geteilt werden kann. Zur Interaktion werden Kommentare, Reaktionen und Benachrichtigungen angeboten. Die Idee der Redmonder: "Mit der OneDrive Fotostory kannst du deine persönlichen Verbindungen und engen Gemeinschaften vertiefen, ohne deine Privatsphäre oder persönlichen Daten zu gefährden."
Zu einem öffentlichen sozialen Netzwerk soll OneDrive also nicht werden. Ungeklärt bleibt allerdings, ob die Foto-Stories - ähnlich der von Instagram - nach 24 Stunden gelöscht werden, ob Microsoft passende Filter integriert oder ob es sich am Ende nur um eine leicht verbesserte Funktion handelt, um Bilder und Videos zu teilen.
Da ansetzen, wo andere scheitern?
Es lässt sich darüber streiten, ob ein Cloud-Speicher der richtige Ort für eine Foto-Story-Funktion ist, vor allem, da sich an ihr sogar erfolgreiche soziale Netzwerke die Zähne ausbeißen. Nach nur kurzer Lebensdauer verabschiedete sich zum Beispiel Twitter erst im letzten Jahr von seinem Stories-Klon "Fleets". Zudem läuft Microsoft Gefahr, zu einer Wiederverwertungs-Plattform zu werden, in der Freunde ihre Instagram-Stories einfach nur kopieren.Der erste Testlauf der OneDrive "Photo Story" innerhalb der Android- und iOS-Apps sowie im Browser beginnt in Australien. Bis zum Ende des Jahres ist geplant, die Funktion auf die USA und andere Länder auszuweiten. Genaue Termine hierfür stehen noch nicht fest.
Siehe auch:
- Windows 11 23H2: Neue Funktionen und Einstellungen für OneDrive
- Erpressungssoftware wird für Cloud-Dienste wie OneDrive zum Problem
- Vorsicht bei OneDrive-URLs: Emotet-Malware infiziert wieder neue Opfer
- Windows 11: Cloud-Speicher OneDrive als Explorer-Startpunkt nutzbar
- OneDrive bekommt eine integrierte Funktion für Bildbearbeitung
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