Trump ätzt gegen Musk: 'Bullshit-Künstler', der auf Knien gebettelt hätte
Lange Zeit standen sich Donald Trump und Elon Musk nahe. Musk war sogar Berater des US-Präsidenten und sagte sich erst von diesem los, als Trump das Pariser Klimaabkommen aufkündigte. Sympathien zueinander hatten die beiden aber bislang dennoch. Damit ist nun Schluss.
Elon Musk hat aus seiner eher konservativen Einstellung nie einen großes Hehl gemacht. Zuletzt schimpfte er über den "Woke Mind Virus" und kündigte an, künftig die Republikaner wählen zu wollen. Zuvor habe er die Demokraten gewählt, allerdings sind diese mittlerweile eine Partei "der Spaltung und des Hasses". Viele Kenner der US-Politik sahen darin vor allem einen Annäherungsversuch an Trump.
Doch das wird sich der Tesla- und SpaceX-Chef vermutlich wieder anders überlegen, denn zwischen Trump und Musk ist in den vergangenen Tagen eine hässliche Schlammschlacht entstanden. Eigentlich wollte Musk sogar die Twitter-Sperre von Trump aufheben - dieser hat das aber abgelehnt. Mehr als das: Denn der nun (vielleicht) gescheiterte Kauf des sozialen Netzwerks erzürnte Trump offenbar so sehr, dass er Musk auf einer Veranstaltung vor kurzem als "Bullshit-Künstler" bezeichnete. Dabei machte Trump auch gleich Werbung für sein eigenes - wenig erfolgreiches - Netzwerk Truth.
Überdies meinte der Ex-Präsident, dass ihm Musk gesagt hätte, dass er ihn gewählt habe. Hierzu kommentierte Musk einen entsprechenden Bericht bzw. Link auf Twitter und meinte schlicht "Nicht wahr". Damit war die Sache aber nicht zu Ende: Denn auf Truth Social legte Trump nach, wie The Hill berichtet.
Siehe auch:
Doch das wird sich der Tesla- und SpaceX-Chef vermutlich wieder anders überlegen, denn zwischen Trump und Musk ist in den vergangenen Tagen eine hässliche Schlammschlacht entstanden. Eigentlich wollte Musk sogar die Twitter-Sperre von Trump aufheben - dieser hat das aber abgelehnt. Mehr als das: Denn der nun (vielleicht) gescheiterte Kauf des sozialen Netzwerks erzürnte Trump offenbar so sehr, dass er Musk auf einer Veranstaltung vor kurzem als "Bullshit-Künstler" bezeichnete. Dabei machte Trump auch gleich Werbung für sein eigenes - wenig erfolgreiches - Netzwerk Truth.
Überdies meinte der Ex-Präsident, dass ihm Musk gesagt hätte, dass er ihn gewählt habe. Hierzu kommentierte Musk einen entsprechenden Bericht bzw. Link auf Twitter und meinte schlicht "Nicht wahr". Damit war die Sache aber nicht zu Ende: Denn auf Truth Social legte Trump nach, wie The Hill berichtet.
"Musk hätte auf Knien gebettelt"
Trump schrieb nämlich: "Als Elon Musk ins Weiße Haus kam und mich um Hilfe für all seine zahlreichen subventionierten Projekte bat, seien es Elektroautos, die nicht lange genug fahren, fahrerlose Autos, die verunglücken oder Raketenschiffe ins Nirgendwo, ohne deren Subventionen er verloren wäre, und mir erzählte, er sei ein großer Trump-Fan und Republikaner, hätte ich sagen können: 'Fall auf die Knie und bettele' und er hätte es getan."Siehe auch:
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
Videos zum Thema
- SpaceX in sehenswertem Video: Sind für zweiten Starship-Start bereit
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Starship: So sollen Start und Flug des SpaceX-Raumschiff aussehen
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen