Elon Musk hat angekündigt, die Twitter-Sperre von Trump aufzuheben
Elon Musk hat vor einer Weile angekündigt, Twitter zu übernehmen, das ist mittlerweile auch fix - es sei denn, es gibt regulatorische Einwände. Schon damals gingen alle Insider davon aus, dass Musk eines machen wird, nämlich die Sperre von Donald Trump aufzuheben.
Elon Musk und Donald Trump haben sich während der Amtszeit des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika verkracht, Grund war der Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen. Zuvor waren die beiden politisch aber auf einer Linie, Musk war einer der wenigen Technik-Manager, der den Republikaner offen unterstützte.
Das ist auch noch bis heute so, der Tesla- und SpaceX-Chef macht aus seiner Sympathie für konservative Politik(er) und seiner Abneigung der Demokraten kein großes Geheimnis. Und so ist es nun alles andere als eine Überraschung, dass Musk angekündigt hat, die dauerhafte Trump-Sperre aufzuheben, sobald ihm der Kurznachrichtendienst gehört. Infografik Vor Musk-Übernahme: Twitter steigert seinen Umsatz und Gewinn
Der Milliardär weiter: "Ich denke, das war ein Fehler, denn es hat einen großen Teil des Landes verprellt und letztlich nicht dazu geführt, dass Donald Trump keine Stimme hatte." Noch besitze er Twitter aber nicht, so Musk, er "würde" den Bann aber aufheben, wenn der Deal abgeschlossen ist.
Allerdings stellt sich aktuell die Frage, ob Trump das überhaupt will. Denn wie CNBC berichtet, hat der Ex-Präsident im vergangenen Monat eine Rückkehr von sich aus ausgeschlossen. Grund ist natürlich sein eigenes Social Network namens Truth Social. Trump: "Es haben sich schon eine Menge Leute angemeldet. Ich mag Elon Musk. Ich mag ihn sehr. Er ist eine hervorragende Persönlichkeit. Wir haben viel für Twitter getan, als ich im Weißen Haus war. Ich war aber enttäuscht von der Art und Weise, wie ich von Twitter behandelt wurde. Ich werde nicht mehr zu Twitter zurückkehren."
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Das ist auch noch bis heute so, der Tesla- und SpaceX-Chef macht aus seiner Sympathie für konservative Politik(er) und seiner Abneigung der Demokraten kein großes Geheimnis. Und so ist es nun alles andere als eine Überraschung, dass Musk angekündigt hat, die dauerhafte Trump-Sperre aufzuheben, sobald ihm der Kurznachrichtendienst gehört. Infografik Vor Musk-Übernahme: Twitter steigert seinen Umsatz und Gewinn
"Es war nicht richtig, Trump zu sperren"
Musk verwies auf der "Future of the Car"-Konferenz der Financial Times auf die Meinungsfreiheit, das Dauerfeuer aus Lügen und Hetze Trumps stören ihn dabei nicht: "Permanente Sperren sollten extrem selten und wirklich nur Konten vorbehalten sein, bei denen es sich um Bots oder Betrugs- und Spam-Konten handelt... Ich denke, es war nicht richtig, Donald Trump zu sperren", so Musk.Der Milliardär weiter: "Ich denke, das war ein Fehler, denn es hat einen großen Teil des Landes verprellt und letztlich nicht dazu geführt, dass Donald Trump keine Stimme hatte." Noch besitze er Twitter aber nicht, so Musk, er "würde" den Bann aber aufheben, wenn der Deal abgeschlossen ist.
Allerdings stellt sich aktuell die Frage, ob Trump das überhaupt will. Denn wie CNBC berichtet, hat der Ex-Präsident im vergangenen Monat eine Rückkehr von sich aus ausgeschlossen. Grund ist natürlich sein eigenes Social Network namens Truth Social. Trump: "Es haben sich schon eine Menge Leute angemeldet. Ich mag Elon Musk. Ich mag ihn sehr. Er ist eine hervorragende Persönlichkeit. Wir haben viel für Twitter getan, als ich im Weißen Haus war. Ich war aber enttäuscht von der Art und Weise, wie ich von Twitter behandelt wurde. Ich werde nicht mehr zu Twitter zurückkehren."
Siehe auch:
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