Nun schlittert Tesla in das von Elon Musk angerichtete Twitter-Chaos
Die geplatzte oder besser gesagt von Elon Musk abgesagte Übernahme von Twitter wird für den Tesla- und SpaceX-Chef immer mehr zum (selbst verursachten) Albtraum. Denn nun wird auch noch der Autobauer in die Angelegenheit gezogen und das wird die Anleger nicht freuen.
Im April sorgte Elon Musk für einen Knalleffekt: Denn der Milliardär kündigte an, den Kurznachrichtendienst Twitter zu kaufen. Dabei wurde er nicht mit offenen Armen empfangen, denn die Übernahme war eine feindliche. Twitter leistete zwar Widerstand, dieser währte aber nicht lange. Doch wenig später bekam Musk kalte Füße und sagte die Übernahme (mit Verweis auf zu viele Bots) ab, was Twitter aber nicht akzeptiert. Die Sache wird im Herbst vor Gericht geklärt, schon jetzt steht aber fest, dass Musk sich damit keinen Gefallen getan hat.
Twitter verlangt per Antrag beim Gericht u. a. alle internen Mails und sonstigen Kommunikationsformen von Tesla, die eine Relevanz zur Übernahme haben. Dazu kommen der Schriftverkehr mit Co-Investoren wie Larry Ellison und Dokumente zu Tesla-Aktien im Wert von 8,4 Milliarden Dollar, die zur Finanzierung des Deals von Musk verkauft worden sind.
Musk ist nicht nur Chef von Tesla, er ist auch der größte Anteilseigner des Unternehmens und besitzt etwa 17 Prozent aller Aktien. Man kann darüber spekulieren, ob und inwieweit das eine direkte Auswirkung auf den Autobauer haben wird.
Klar dürfte aber sein, dass die Aktionäre über das Twitter-Chaos, das der Tesla-Chef angerichtet hat, keinesfalls glücklich sein dürften. Denn aus heutiger Sicht kann man feststellen, dass die Twitter-Übernahme regelrecht dilettantisch geplant war - wenn überhaupt.
Siehe auch:
Twitter verlangt Tesla-Dokumente
Jetzt wird auch noch Tesla in die Causa hineingezogen: Denn Twitter verlangt vom Autobauer Dokumente und Kommunikationsbelege, die im Kontext der Übernahme stehen (via The Verge). Der Zusammenhang hier ist, dass Musk einen signifikanten Teil seiner Tesla-Aktien verkaufen musste, um die Twitter-Übernahme zu finanzieren. Infografik Umfrage zeigt: Twitter in Deutschland vergleichsweise unpopulär
Twitter verlangt per Antrag beim Gericht u. a. alle internen Mails und sonstigen Kommunikationsformen von Tesla, die eine Relevanz zur Übernahme haben. Dazu kommen der Schriftverkehr mit Co-Investoren wie Larry Ellison und Dokumente zu Tesla-Aktien im Wert von 8,4 Milliarden Dollar, die zur Finanzierung des Deals von Musk verkauft worden sind.
Musk ist nicht nur Chef von Tesla, er ist auch der größte Anteilseigner des Unternehmens und besitzt etwa 17 Prozent aller Aktien. Man kann darüber spekulieren, ob und inwieweit das eine direkte Auswirkung auf den Autobauer haben wird.
Klar dürfte aber sein, dass die Aktionäre über das Twitter-Chaos, das der Tesla-Chef angerichtet hat, keinesfalls glücklich sein dürften. Denn aus heutiger Sicht kann man feststellen, dass die Twitter-Übernahme regelrecht dilettantisch geplant war - wenn überhaupt.
Siehe auch:
- Twitter macht Ernst: Musk-Rückzug sei "ungültig und rechtswidrig"
- Die Schlacht beginnt: Twitter startet juristische Aufrüstung gegen Musk
- Jetzt ist es offiziell: Elon Musk sagt Übernahme Twitters endgültig ab
- Twitter-Übernahme ist für Elon Musk wohl nur noch Rückzugsgefecht
- Nach Musks Twitter-Drohung wackelt nun die Finanzierung des Deals
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
Videos zum Thema
- SpaceX in sehenswertem Video: Sind für zweiten Starship-Start bereit
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Starship: So sollen Start und Flug des SpaceX-Raumschiff aussehen
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Surface Laptop 8 mit Snapdragon X2: Leak liefert Details & Bilder vorab
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
- Windows-Sicherheit: Microsoft schränkt NTLM-Nutzung stark ein
- Neue GitHub Copilot-Preise: Die Token-Abrechnung wird zur Kostenfalle
- 19% MwSt. geschenkt: Geniale Ninja & Shark Deals bei Media Markt
- Nur jetzt: Media Markt und Saturn starten 19%-MwSt.-Rabatt für alle
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen