Klimaabkommen: Elon Musk reicht es, verlässt Trump-Beratergremium
Eine echte Überraschung war es nicht, dennoch ist die Weltöffentlichkeit von der gestrigen Ankündigung von US-Präsident Trump, aus dem Pariser Abkommen auszusteigen, geschockt. Dieser Schritt hat auch viele IT-Konzerne und auch Unternehmer erschüttert, die bisher meinten, man könne und müsse mit Trump auch zusammenarbeiten.
So mancher meinte beim Amtsantritt von Donald Trump, dass reine Kritik und Antihaltung zu nichts führe, selbst wenn man die Politik des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten ablehnt. Stattdessen müsse man gesprächswillig bleiben, um Trump vom einen oder anderen Standpunkt überzeugen zu können. Dazu zählte vor allem Elon Musk, der Visionär, der hinter Unternehmen wie Space X und Tesla steht.
Auch andere Top-Manager, die meinten, dass man mit Trump reden kann und muss, haben dem US-Präsidenten die Zusammenarbeit aufgekündigt. So gab auch Robert Iger, Chef des mächtigen Disney-Konzerns bekannt, dass er vom Präsidenten-Beratungsgremium wegen des Pariser Abkommens zurücktritt. Einen speziellen Grund nannte Iger nicht und meine lediglich, dass "das eine Sache des Prinzips" für ihn sei.
Kritik gab es auch von vielen anderen Topmanagern der IT-Branche, darunter Google-Chef Sundar Pichai, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Apple-CEO Tim Cook, alle bezeichneten die Entscheidung Trumps als falsch. Der Apple-Chef bekam aber auch Kritik zu hören, denn im Gegensatz zu Musk hat Cook wohl entschieden, im Trump-Beratergremium zu verbleiben.
Cook möchte offenbar auch weiterhin mit Trump reden, auch wenn das sinnlos zu sein scheint. Denn Elon Musk soll Berichten zufolge im Vorfeld der gestrigen Entscheidung mehrfach versucht haben, den Präsidenten von einem Verbleib im Pariser Abkommen zu überzeugen, was aber erfolglos geblieben ist. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
Musk reicht es
Doch nun wurde es selbst Musk zu viel: Er kündigte auf Twitter an, dass er als Reaktion auf Trumps Bekanntgabe des Ausstiegs aus dem Klimaabkommen alle präsidialen Beratungsgremien verlassen wird: "Klimawandel ist real. Das Pariser Abkommen zu verlassen ist nicht gut für Amerika oder die Welt."Auch andere Top-Manager, die meinten, dass man mit Trump reden kann und muss, haben dem US-Präsidenten die Zusammenarbeit aufgekündigt. So gab auch Robert Iger, Chef des mächtigen Disney-Konzerns bekannt, dass er vom Präsidenten-Beratungsgremium wegen des Pariser Abkommens zurücktritt. Einen speziellen Grund nannte Iger nicht und meine lediglich, dass "das eine Sache des Prinzips" für ihn sei.
Kritik gab es auch von vielen anderen Topmanagern der IT-Branche, darunter Google-Chef Sundar Pichai, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Apple-CEO Tim Cook, alle bezeichneten die Entscheidung Trumps als falsch. Der Apple-Chef bekam aber auch Kritik zu hören, denn im Gegensatz zu Musk hat Cook wohl entschieden, im Trump-Beratergremium zu verbleiben.
Cook möchte offenbar auch weiterhin mit Trump reden, auch wenn das sinnlos zu sein scheint. Denn Elon Musk soll Berichten zufolge im Vorfeld der gestrigen Entscheidung mehrfach versucht haben, den Präsidenten von einem Verbleib im Pariser Abkommen zu überzeugen, was aber erfolglos geblieben ist. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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