RTX 4000 vs. RX 7000: AMD könnte Nvidia endlich KI-Paroli bieten
Der Konkurrenzkampf zwischen Nvidia und AMD geht im vierten Quartal in die nächste Runde. Die Vorstellung der neuen GeForce RTX 4000- und Radeon RX 7000-Grafikkarten dürfte für Spannung sorgen. Vor allem aufgrund jüngster Leaks, die AMDs Aufholjagd beflügeln.
Trotz des aktuellen Kopf-an-Kopf-Rennens hat es AMD weiterhin schwer, sich bei Gamern durchzusetzen. Erst aus der kürzlich veröffentlichten Steam-Analyse ging hervor, dass mehr als 75 Prozent der Nutzer auf Nvidia setzen. Dabei liegen schon lange keine Welten mehr zwischen der GPU-Performance der beiden Chiphersteller, außer man bringt zwei wichtige Technologien in den Vergleich mit ein - Raytracing und KI-Upsampling.
Und genau hier könnte die Radeon RX 7000-Familie in diesem Jahr punkten. Denn die bekannte AMD-Technik FidelityFX Super Resolution 2.0 (FSR 2.0) soll in Zukunft mit der Möglichkeit des maschinellen Lernens einen wichtigen Baustein dazugewinnen. Bisher greift nur Nvidia mit seinem Deep Learning Super Sampling (DLSS) auf die künstliche Intelligenz zurück, weshalb die Upsampling-Technologie zur deutlichen Steigerung der FPS-Zahlen als unangefochtener Marktführer gilt. Vor allem dann, wenn Raytracing auf hohe Auflösungen trifft.
AMDs technische Unterlegenheit könnte in diesem Bereich somit womöglich ausgeglichen und der Konkurrenzkampf gegen die Nvidia GeForce RTX 4000-Karten noch spannender werden. Sollten zudem das Preis-Leistungs-Verhältnis, der Stromverbrauch und die Speicherbestückung der neuen RDNA-3-Grafikkarten überzeugen, könnte AMD in diesem und nächsten Jahr das bessere GPU-Paket für Gamer bieten. Siehe auch:
Und genau hier könnte die Radeon RX 7000-Familie in diesem Jahr punkten. Denn die bekannte AMD-Technik FidelityFX Super Resolution 2.0 (FSR 2.0) soll in Zukunft mit der Möglichkeit des maschinellen Lernens einen wichtigen Baustein dazugewinnen. Bisher greift nur Nvidia mit seinem Deep Learning Super Sampling (DLSS) auf die künstliche Intelligenz zurück, weshalb die Upsampling-Technologie zur deutlichen Steigerung der FPS-Zahlen als unangefochtener Marktführer gilt. Vor allem dann, wenn Raytracing auf hohe Auflösungen trifft.
Erste Anzeichen für ein KI-Upsampling in AMD-Grafikkarten
Diverse Twitter-Nutzer (via VideoCardz) sind jetzt auf Informationen gestoßen, die AMDs neue Grafikkarten-Generation (GFX11) in Verbindung mit der "Wave Matrix Multiply-Accumulate"-Technik (WMMA) und damit einhergehende KI-Algorithmen bringen. Zwar ist noch unklar, ob AMD die erwähnten Matrix-Operationen in diesem Jahr dazu nutzt, um Nvidias Tensor-Kernen die Stirn zu bieten, doch die Chancen stehen gut.AMDs technische Unterlegenheit könnte in diesem Bereich somit womöglich ausgeglichen und der Konkurrenzkampf gegen die Nvidia GeForce RTX 4000-Karten noch spannender werden. Sollten zudem das Preis-Leistungs-Verhältnis, der Stromverbrauch und die Speicherbestückung der neuen RDNA-3-Grafikkarten überzeugen, könnte AMD in diesem und nächsten Jahr das bessere GPU-Paket für Gamer bieten. Siehe auch:
- Neue Aldi-PCs für Gamer: Desktop mit Nvidia RTX 3070 ab Donnerstag
- AMD Ryzen 7000: Zen 4-CPUs sollen am 15. September erscheinen
- Nvidia RTX 3080: Produktion der 12-GB-Variante angeblich eingestellt
- Windows 11: Nvidia G-Sync-Probleme sorgen für ruckelnde Mauszeiger
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