Tesla startet Freigabe der Supercharger jetzt auch in Deutschland
Tesla startet jetzt auch in Deutschland die Freigabe der Supercharger für Fremdfabrikate. Das hat der Konzern laut Medienberichten nun auch offiziell bestätigt. Es handelt sich aber um einen Test, nicht alle Standorte sind schon nutzbar.
In Zukunft wird man jetzt also auch in Deutschland E-Autos von Volkswagen, BMW, Mercedes, Nissan und Co. an den Supercharger-Ladestationen von Tesla sehen können. Nachdem der US-Konzern schon in anderen EU-Ländern seine Ladesäulen für Fremdfabrikate freigegeben hatte, gilt das inzwischen auch hierzulande.
Erste Nutzer hatten das schon vor einigen Tagen gemeldet, doch es herrschte noch Verwirrung, da es in der Tesla-Smartphone-App noch keine Angaben dazu gab. Erste erfolgreiche Ladevorgänge wurden dann aber zum Beispiel aus Limburg gemeldet. Seit dem 16. Juni findet man nun auch alle Supercharger, die von anderen E-Autos genutzt werden können, in der App aufgelistet.
Über die Webseite von Tesla kann man sich derzeit noch nicht anzeigen lassen, welche Supercharger für Fremdfabrikate freigegeben wurden.
Am einfachsten ist es daher, sich vorab mit der Tesla-App zu informieren. Man benötigt dazu einen kostenlosen Account, den man sich einmalig anlegt. Wenn ihr euch in einem der schon freigegebenen Ländern bewegt, geht ihr über den Menüpunkt "Laden Sie ihr Nicht-Tesla-Fahrzeug auf", zur Standortsuche.
Dort lässt sich über den Button "In dieser Region suchen" der nächste Standort anzeigen. Die App sucht dann nur im gewählten Kartenauschnitt, den man aber beliebig groß oder klein ziehen kann. So kann man auch ganz Deutschland anzeigen und dann in die Liste der Standorte wechseln.
Tesla bietet alternativ eine Mitgliedschaft, bei der man neben einer Grundgebühr von 12,99 Euro monatlich dann zwischen 55 und 58 Cent je Kilowattstunde zahlt. Ob sich dieses Modell für Tesla rechnen wird, bleibt unklar - es gibt doch eine Vielzahl an Ladesäulen-Betreibern, die günstiger sind.
Die Preise für das ...
... Laden variieren
Teslafahrer haben weiterhin einen Preisvorteil. Die Ladekosten sind laut Tesla flexibel: "Die Preise für Nicht-Tesla-Fahrer spiegeln die zusätzlichen Kosten wider, die durch die Unterstützung des Ladens einer breiten Palette von Fahrzeugen und die Anpassung unserer Standorte an diese Fahrzeuge entstehen. Die Preise variieren je nach Standort, und Sie können die Ladepreise in der Tesla-App einsehen. Der Preis pro Kilowattstunde für das Aufladen kann mit einer Lademitgliedschaft gesenkt werden", heißt es.
Tesla hat zudem an den meisten Standorten eine Blockiergebühr, die je nach Auslastung der Ladepunkte nach dem Abschluss des Ladevorgangs berechnet wird, wenn man sein Fahrzeug nicht innerhalb von fünf Minuten wegbewegt. Einzelheiten findet man auch dazu in der App.
Tesla-App Android Tesla-App iOS
Siehe auch:
Erste Nutzer hatten das schon vor einigen Tagen gemeldet, doch es herrschte noch Verwirrung, da es in der Tesla-Smartphone-App noch keine Angaben dazu gab. Erste erfolgreiche Ladevorgänge wurden dann aber zum Beispiel aus Limburg gemeldet. Seit dem 16. Juni findet man nun auch alle Supercharger, die von anderen E-Autos genutzt werden können, in der App aufgelistet.
So findet ihr die freien Standorte
Damit reiht sich Deutschland in die Liste der bereits freigegebenen Länder mit ein. In der Testphase ist es allerdings so, dass nicht jeder Standort automatisch mit dabei ist. Über die Tesla-App lässt sich das jedoch schnell herausfinden, denn sie zeigt den jeweils nächsten freien Supercharger mit dazugehöriger Preisangabe an.Über die Webseite von Tesla kann man sich derzeit noch nicht anzeigen lassen, welche Supercharger für Fremdfabrikate freigegeben wurden.
Am einfachsten ist es daher, sich vorab mit der Tesla-App zu informieren. Man benötigt dazu einen kostenlosen Account, den man sich einmalig anlegt. Wenn ihr euch in einem der schon freigegebenen Ländern bewegt, geht ihr über den Menüpunkt "Laden Sie ihr Nicht-Tesla-Fahrzeug auf", zur Standortsuche.
Dort lässt sich über den Button "In dieser Region suchen" der nächste Standort anzeigen. Die App sucht dann nur im gewählten Kartenauschnitt, den man aber beliebig groß oder klein ziehen kann. So kann man auch ganz Deutschland anzeigen und dann in die Liste der Standorte wechseln.
Weitere Voraussetzungen
Nutzen kann man die Tesla-Stromtankstellen übrigens aktuell nur, wenn man einen Wohnsitz in Deutschland, Belgien, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Schweden, Österreich, Niederlande oder Norwegen hat. Über die Preise informiert Tesla konkret derzeit auch nur über die Tesla-App. Dort kann man sich den Preis für den jeweiligen Standort anzeigen lassen. Dabei gibt es einen deutlichen Preisunterschied zwischen "Tesla"- und "Nicht-Tesla"- Fahrzeugen. Bei Fremdfabrikaten gibt es jetzt zwei Möglichkeiten. Wer einmalig abrechnet, zahlt zwischen 69 und 71 Cent je Kilowattstunde.Tesla bietet alternativ eine Mitgliedschaft, bei der man neben einer Grundgebühr von 12,99 Euro monatlich dann zwischen 55 und 58 Cent je Kilowattstunde zahlt. Ob sich dieses Modell für Tesla rechnen wird, bleibt unklar - es gibt doch eine Vielzahl an Ladesäulen-Betreibern, die günstiger sind.
Die Preise für das ...
... Laden variieren
Teslafahrer haben weiterhin einen Preisvorteil. Die Ladekosten sind laut Tesla flexibel: "Die Preise für Nicht-Tesla-Fahrer spiegeln die zusätzlichen Kosten wider, die durch die Unterstützung des Ladens einer breiten Palette von Fahrzeugen und die Anpassung unserer Standorte an diese Fahrzeuge entstehen. Die Preise variieren je nach Standort, und Sie können die Ladepreise in der Tesla-App einsehen. Der Preis pro Kilowattstunde für das Aufladen kann mit einer Lademitgliedschaft gesenkt werden", heißt es.
Tesla hat zudem an den meisten Standorten eine Blockiergebühr, die je nach Auslastung der Ladepunkte nach dem Abschluss des Ladevorgangs berechnet wird, wenn man sein Fahrzeug nicht innerhalb von fünf Minuten wegbewegt. Einzelheiten findet man auch dazu in der App.
Tesla-App Android Tesla-App iOS
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