Krise droht: Microsoft stellt weniger Mitarbeiter für Windows-Team ein
Microsoft stellt sich auf eine mögliche Rezession in den USA und letztlich der ganzen Welt ein. Der Softwarekonzern hat bestätigt, dass man die Zahl der Neueinstellungen von Mitarbeitern in den kommenden Monaten für eine Reihe von Teams reduziert, darunter auch Windows.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg berichtet, hat Microsoft sich dazu entschieden, vorerst weniger neue Mitarbeiter einzustellen. Dies soll unter anderem die Abteilungen betreffen, welche an Windows, Office und der Konferenz- und Chat-Software Teams arbeiten. Dies hat das Unternehmen mittlerweile über einen Sprecher bestätigt.
Alle Neuanstellungen müssten zunächst von Rajesh Jha, dem Executive Vice President der Experience & Devices Group bei Microsoft, und seinem Führungsteam abgenickt werden, teilte der Softwaregigant mit. Zuletzt waren die Abteilungen für Windows, Office und Teams gewachsen, weshalb man nun sicherstellen wolle, dass die neuen Stellen jeweils mit den richtigen Personen besetzt seien, so Microsoft in einer E-Mail an seine Mitarbeiter.
Dennoch wolle Microsoft auch im kommenden Geschäftsjahr weiter wachsen, versicherte ein Unternehmensvertreter. Die Reduzierung der Zahl der Neueinstellungen betreffe daher nicht alle Bereiche des Konzerns, man konzentriere sich aber stärker darauf, wo neue Mitarbeiter eingesetzt werden sollen.
Auch bei anderen großen Technologiefirmen gab es jüngst ähnliche Ankündigungen, die durchaus die Sorge aufkommen lassen, dass es bald zu Entlassungen kommen könnte. So hatten der Facebook-Mutterkonzern Meta Platforms, Salesforce und Snap ebenfalls angekündigt, dass sie das Mitarbeiterwachstum bremsen wollen. Hintergrund sind die durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ausgelöste starke Inflation und die Probleme durch massive Corona-Lockdowns in China.
Siehe auch:
Microsoft reagiert mit Anpassung auf drohende Wirtschaftskrise
Microsoft begründet die Entscheidung, weniger neue Mitarbeiter einzustellen, mit der Anpassung der Personalpolitik an die auch auf lange Sicht unsichere wirtschaftliche Lage, unter deren Berücksichtigung man sich derzeit auf den Beginn eines neuen Geschäftsjahres vorbereitet, heißt es.Alle Neuanstellungen müssten zunächst von Rajesh Jha, dem Executive Vice President der Experience & Devices Group bei Microsoft, und seinem Führungsteam abgenickt werden, teilte der Softwaregigant mit. Zuletzt waren die Abteilungen für Windows, Office und Teams gewachsen, weshalb man nun sicherstellen wolle, dass die neuen Stellen jeweils mit den richtigen Personen besetzt seien, so Microsoft in einer E-Mail an seine Mitarbeiter.
Dennoch wolle Microsoft auch im kommenden Geschäftsjahr weiter wachsen, versicherte ein Unternehmensvertreter. Die Reduzierung der Zahl der Neueinstellungen betreffe daher nicht alle Bereiche des Konzerns, man konzentriere sich aber stärker darauf, wo neue Mitarbeiter eingesetzt werden sollen.
Auch bei anderen großen Technologiefirmen gab es jüngst ähnliche Ankündigungen, die durchaus die Sorge aufkommen lassen, dass es bald zu Entlassungen kommen könnte. So hatten der Facebook-Mutterkonzern Meta Platforms, Salesforce und Snap ebenfalls angekündigt, dass sie das Mitarbeiterwachstum bremsen wollen. Hintergrund sind die durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ausgelöste starke Inflation und die Probleme durch massive Corona-Lockdowns in China.
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