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Microsoft wird demnächst SMB1 in Windows deaktivieren und entfernen
In den aktuellen Betriebssystemen von Microsoft steckt noch so manche Technologie, die auf frühere Versionen zurückgeht, manches ist sogar nicht nur Jahre, sondern Jahrzehnte alt. Dazu zählt zweifellos auch SMB1, Microsoft will dieses Protokoll endgültig rauswerfen.
SMB1 wurde bereits 1983 von IBM erschaffen, mit einem stolzen Alter von fast 40 Jahren ist das "Server Message Block"-Protokoll natürlich schon lange ein Risiko für moderne Netzwerke. Ein wichtige Komponente ist SMB1 allerdings seit bereits 2017 nicht mehr. Denn seit dem Fall Creators Update für Windows 10 ist es nur noch optional auf Microsoft-Betriebssystemen.
Gebraucht wird es nur selten, wie Microsoft in einem Beitrag erläutert: "Die Home- und Pro-Editionen verfügten weiterhin über den Client, so dass Benutzer eine Verbindung zu der großen Anzahl von NAS-Geräten von Drittanbietern für Privatanwender und kleine Unternehmen herstellen konnten, die nur SMB1 unterstützten." Konkret bedeutet das, dass sich das Protokoll automatisch deaktivierte, wenn 15 Tage keine aktive Nutzung erkannt wurde. Seit Version 1809 von Windows 10 wird SMB1 in Pro-Versionen auch gar nicht mehr installiert.
Das bedeutet also effektiv, dass es keine Ausgabe einer Insider Preview von Windows 11 mehr gibt, in der SMB1 noch standardmäßig aktiviert ist. Das werde ab dem nächsten Feature-Update des aktuellen Betriebssystems auch Standard sein, schreibt der Redmonder Konzern.
Wer SMB1 dennoch benötigt, kann das Protokoll aber manuell aktivieren. Künftig will Microsoft aber SMB1 komplett aus Windows entfernen, wer es dann noch braucht, der wird zu einem externem Installationspaket (von Microsoft) greifen müssen.
Gebraucht wird es nur selten, wie Microsoft in einem Beitrag erläutert: "Die Home- und Pro-Editionen verfügten weiterhin über den Client, so dass Benutzer eine Verbindung zu der großen Anzahl von NAS-Geräten von Drittanbietern für Privatanwender und kleine Unternehmen herstellen konnten, die nur SMB1 unterstützten." Konkret bedeutet das, dass sich das Protokoll automatisch deaktivierte, wenn 15 Tage keine aktive Nutzung erkannt wurde. Seit Version 1809 von Windows 10 wird SMB1 in Pro-Versionen auch gar nicht mehr installiert.
Irgendwann ist ganz Schluss
Nun geht der Redmonder Konzern einen Schritt weiter: "Und nun ist es an der Zeit, das letzte verbleibende Stück zu beenden. Wenn man einen Windows Insider Dev-Channel-Build in einer beliebigen Variante der Home Edition aufspielt, wird der SMB1-Client nicht installiert."Das bedeutet also effektiv, dass es keine Ausgabe einer Insider Preview von Windows 11 mehr gibt, in der SMB1 noch standardmäßig aktiviert ist. Das werde ab dem nächsten Feature-Update des aktuellen Betriebssystems auch Standard sein, schreibt der Redmonder Konzern.
Wer SMB1 dennoch benötigt, kann das Protokoll aber manuell aktivieren. Künftig will Microsoft aber SMB1 komplett aus Windows entfernen, wer es dann noch braucht, der wird zu einem externem Installationspaket (von Microsoft) greifen müssen.
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