Elon Musk denkt jetzt ernsthaft über eigene Social-Media-Plattform nach
Tesla-Chef Elon Musk denkt "ernsthaft" über den Aufbau einer neuen Social-Media-Plattform nach - das verriet er jetzt bei Twitter. Hintergrund ist der "Wunsch nach einer Plattform, auf der freie Meinungsäußerung im Vordergrund steht".
Das geht aus den neuesten Äußerung von Musk beim Kurznachrichtendienst Twitter hervor. Musk, der selbst viel auf Twitter unterwegs ist, hat sich in letzter Zeit immer wieder kritisch über die Plattform und ihre Politik geäußert. Er sagte nun indirekt, das Unternehmen untergrabe die Demokratie, indem es sich nicht an die Grundsätze der Meinungsfreiheit halte.
Zumindest soll Elon Musk "ernsthaft" über den Aufbau einer neuen Social-Media-Plattform nachdenken und sein Engagement in Betracht ziehen. Ganz neu ist die Idee einer "alternativen Plattform" nicht. Donald Trumps Versuch mit Truth Social einen ernsthaften Konkurrenten zu schaffen, kann man als gescheitert ansehen. Auch die direkten Twitter-Konkurrenten Gettr und Parler oder die Video-Website Rumble haben bisher auch nicht annähernd die Reichweite und Popularität der Mainstream-Plattformen erreicht. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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Grundsatz Redefreiheit
Verpackt hatte Musk das in einer Umfrage: "Die Redefreiheit ist für eine funktionierende Demokratie unerlässlich. Glauben Sie, dass Twitter diesen Grundsatz strikt einhält?" Als Antworten gab es nur Ja oder Nein auszuwählen. Musk fügt noch hinzu, dass ihm die Abstimmung wichtig sei. "Die Folgen dieser Umfrage werden wichtig sein. Bitte stimmen Sie sorgfältig ab", schrieb er am Freitag.Tendenz ist klar
Über 70 Prozent stimmten bei der Umfrage schließlich mit "Nein" ab. Laut der Nachrichtenagentur Reuters steht inzwischen im Raum, ob Musk die Gründung einer eigenen Social-Media-Plattform in Betracht ziehen würde, die aus einem Open-Source-Algorithmus besteht, bei der die freie Meinungsäußerung im Vordergrund steht und Propaganda auf ein Minimum reduziert wird.Zumindest soll Elon Musk "ernsthaft" über den Aufbau einer neuen Social-Media-Plattform nachdenken und sein Engagement in Betracht ziehen. Ganz neu ist die Idee einer "alternativen Plattform" nicht. Donald Trumps Versuch mit Truth Social einen ernsthaften Konkurrenten zu schaffen, kann man als gescheitert ansehen. Auch die direkten Twitter-Konkurrenten Gettr und Parler oder die Video-Website Rumble haben bisher auch nicht annähernd die Reichweite und Popularität der Mainstream-Plattformen erreicht. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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Teslas Aktienkurs unter Elon
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