Musk fragt, ob in die Twitter-Zentrale Obdachlose einziehen sollen
Tesla- und Space X-Chef Elon Musk hat vergangene Woche für viel Aufsehen gesorgt, denn der 50-Jährige hat einen Anteil an Twitter gekauft, der ihn auf einen Schlag zum größten Teilhaber gemacht hat. Doch Musk sorgt auch danach für Aufsehen, natürlich per Tweets zu Twitter.
Elon Musk hat vergangene Woche 9,2 Prozent an Twitter übernommen, damit ist er der größte Teilhaber am sozialen Netzwerk überhaupt. Und auch wenn das Network behauptet, dass das nichts mit dem neuen starken Mann zu tun hat, so hat Musk seine neue Macht bereits getestet bzw. eingesetzt. Denn er wollte per Twitter-Umfrage wissen, was seine Follower von einer Edit-Funktion für Tweets halten. Das war natürlich mehr als nur ein Test, denn prompt kündigte Twitter an, dass man eine solche Funktion demnächst bringen wird - behauptete aber, dass dies schon lange geplant war.
Wie so oft ist nicht ansatzweise klar, ob Musk es damit ernst meinte oder hier nur der reichste und einflussreichste Troll der Welt am Werk ist. Seine Follower jedenfalls stimmten klar dafür, mehr als 90 Prozent der fast zwei Millionen abgegebenen Stimmen waren für diese "Idee".
In die Sache mischte sich auch Jeff Bezos ein, der Musk-Rivale meinte, dass man sehr wohl einen kleinen Teil in eine solche Unterkunft verwandeln könne - so wie Amazon. Denn der Versandhändler hat nämlich tatsächlich an sein Hauptquartier ein Nebengebäude als Obdachlosenunterkunft gebaut. Bezos: "Hat gut funktioniert und macht es einfach für Mitarbeiter, die sich freiwillig engagieren wollen."
Twitter-Hauptquartier als Obdachlosenunterkunft?
Und Musk versucht offenbar, die Grenzen seiner Macht bei Twitter weiter auszuloten. Dabei kann man sich durchaus die Frage stellen, was der Milliardär eigentlich mit dem Unternehmen bzw. seinem Anteil daran vorhat. Denn in einem mittlerweile gelöschten Tweet fragte er seine Anhänger, ob man das Twitter-Hauptquartiers in eine Obdachlosenunterkunft umwandeln sollte, "da sowieso niemand mehr kommt".Wie so oft ist nicht ansatzweise klar, ob Musk es damit ernst meinte oder hier nur der reichste und einflussreichste Troll der Welt am Werk ist. Seine Follower jedenfalls stimmten klar dafür, mehr als 90 Prozent der fast zwei Millionen abgegebenen Stimmen waren für diese "Idee".
In die Sache mischte sich auch Jeff Bezos ein, der Musk-Rivale meinte, dass man sehr wohl einen kleinen Teil in eine solche Unterkunft verwandeln könne - so wie Amazon. Denn der Versandhändler hat nämlich tatsächlich an sein Hauptquartier ein Nebengebäude als Obdachlosenunterkunft gebaut. Bezos: "Hat gut funktioniert und macht es einfach für Mitarbeiter, die sich freiwillig engagieren wollen."
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