Emissionen: Microsoft meldet starken Anstieg durch starkes Wachstum
Microsoft konnte zuletzt deutlich wachsen und vermeldete daher immer weiter steigende Gewinne. Allerdings bedeutet dies auch, dass das Ziel des Konzerns, bis 2030 "kohlenstoffnegativ" zu arbeiten, weiter in die Ferne rückte. Neben dem Gewinn wuchsen nämlich auch die Emissionen.
Wie Microsoft gestern in einem Blog-Eintrag erklärte, konnte man aufgrund von neuen Bemühungen und mehr Maßnahmen zum Umweltschutz die direkten Treibhausgas-Emissionen des Unternehmens im Jahr 2021 um jeweils rund 17 Prozent senken. Möglich wurde dies, weil der Konzern unter anderem verstärkt erneuerbare Energien einkaufte.
Im Fall von Microsoft führt man den Anstieg der Scope-3-Emissionen zum Großteil auf das starke Wachstum des Unternehmens rund um seine Cloud-Angebote, insbesondere den Ausbau der Kapazitäten seiner Rechenzentren zurück. Ein weiterer Grund sind angeblich das allgemeine Wachstum der Verkäufe und ein Anstieg der Verkaufszahlen der Hardware-Produkte von Microsoft.
Microsoft will nun Maßnahmen umsetzen, die einen weiteren starken Anstieg der CO2-Emissionen des Unternehmens verhindern sollen. Dazu sollen die Anreize, den Ausstoß von Treibhausgasen intern zu reduzieren, noch einmal verstärkt werden. Außerdem sollen die verschiedenen Sparten des Konzerns neue, spezifische Jahresziele zur Reduktion ihrer Emissionen vorgegeben bekommen.
Eigentlich will Microsoft bis zum Jahr 2030 dafür sorgen, dass man zumindest rein rechnerisch keine Treibhausgase mehr ausstößt. Weil aber die Cloud-Services des Unternehmens immer weiter wachsen, errichtet Microsoft auch immer mehr Rechenzentren, die nicht immer mit erneuerbaren Energien betrieben werden können.
Starker Anstieg der Scope-3-Emissionen
Die sogenannten Scope-3-Emissionen, also Emissionen, die durch Faktoren wie die Verwendung der von Microsoft verkauften Produkte, Investitionen, Transport und Distribution oder die Entsorgung von Microsoft-Produkten, Zukauf von Gütern oder auch die Arbeitswege der Mitarbeiter entstanden, legten jedoch kräftig zu.Im Fall von Microsoft führt man den Anstieg der Scope-3-Emissionen zum Großteil auf das starke Wachstum des Unternehmens rund um seine Cloud-Angebote, insbesondere den Ausbau der Kapazitäten seiner Rechenzentren zurück. Ein weiterer Grund sind angeblich das allgemeine Wachstum der Verkäufe und ein Anstieg der Verkaufszahlen der Hardware-Produkte von Microsoft.
Microsoft will nun Maßnahmen umsetzen, die einen weiteren starken Anstieg der CO2-Emissionen des Unternehmens verhindern sollen. Dazu sollen die Anreize, den Ausstoß von Treibhausgasen intern zu reduzieren, noch einmal verstärkt werden. Außerdem sollen die verschiedenen Sparten des Konzerns neue, spezifische Jahresziele zur Reduktion ihrer Emissionen vorgegeben bekommen.
Eigentlich will Microsoft bis zum Jahr 2030 dafür sorgen, dass man zumindest rein rechnerisch keine Treibhausgase mehr ausstößt. Weil aber die Cloud-Services des Unternehmens immer weiter wachsen, errichtet Microsoft auch immer mehr Rechenzentren, die nicht immer mit erneuerbaren Energien betrieben werden können.
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