Microsoft startet Hotpatching-Feature:
Updates auf laufenden VMs
Im Security Update Guide für März 2022 meldet Microsoft jetzt den Start des vor Kurzem angekündigten sogenannten "Hotpatching" für virtuelle Maschinen der Windows Server Azure Edition. Los geht es mit dem Patch-Day März.
Damit war am 8. März 2022 die Premiere für das Hotpatching. Der Name bezeichnet eine neue Methode zur Installation von Updates auf unterstützten virtuellen Computern (VMs) der Windows Server Azure Edition. Das besondere dabei ist, dass anders als bei anderen Windows-Aktualisierungen kein Neustart nach der Installation erforderlich ist. Fehler können somit beim Hotpatching im laufenden Betrieb behoben werden, was einen großen Vorteil für die virtuellen Maschinen bedeutet. Im Security Update Guide für März 2022 geht Microsoft kurz auf den Start des neuen Features ein. Da heißt es:
In den weiterführenden Informationen erläutert das Windows-Team noch einmal den Unterschied zu den regulären Updates. Das Hotpatching wird aktuell allerdings als noch experimentelles Feature nur für Windows Server 2022 Datacenter Azure Edition (Server Core) unterstützt.
Wie die normalen Windows-Updates werden auch die Hotpatches einmal im Monat angeboten. Diese nennen sich geplante Baselines. Zudem gibt es die "nicht geplanten Baselines", die mit den Notfallupdates außer der Reihe von Microsoft zu vergleichen sind.
Alle Infos zu Windows Server anzeigen Windows Server Special
"Die neue Hotpatching-Funktion ist jetzt allgemein verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Hotpatching-Funktion für virtuelle Maschinen (VMs) der Windows Server Azure Edition."
In den weiterführenden Informationen erläutert das Windows-Team noch einmal den Unterschied zu den regulären Updates. Das Hotpatching wird aktuell allerdings als noch experimentelles Feature nur für Windows Server 2022 Datacenter Azure Edition (Server Core) unterstützt.
Optimierte Pakete
Microsoft optimiert für diese Hotpatches zudem die Updates. Das dient der schnelleren Bereitstellung von Updates, da die Pakete "kleiner sind, schneller installiert werden und eine einfachere Patch-Orchestrierung mit Azure Update Manager möglich ist", so Microsoft. Durch diese verbesserten Updates auf den laufenden VMs verspricht sich der Konzern einen besseren Schutz, da die Hotpatch-Update-Pakete selbst noch einmal extra auf Windows-Sicherheitsupdates beschränkt sind, die schneller und ohne Neustart installiert werden.Wie die normalen Windows-Updates werden auch die Hotpatches einmal im Monat angeboten. Diese nennen sich geplante Baselines. Zudem gibt es die "nicht geplanten Baselines", die mit den Notfallupdates außer der Reihe von Microsoft zu vergleichen sind.
Alle Infos zu Windows Server anzeigen Windows Server Special
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