Visa und Mastercard setzen ihre Geschäftstätigkeit in Russland aus

Visa und Mastercard stellen ab sofort ihre Geschäftstätigkeit in Russland ein. Russlands größte Bank nennt die Ankündigungen der Kreditkartenfirmen "Einschränkungen" und versucht damit, die Bevölkerung zu beschwichtigen. Die Einschnitte sind hart. Das berichtet das Online-Magazin Bloomberg. Visa und Mastercard hatten noch am Sonnabend fast zeitgleich auf eine Anfrage des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskiy reagiert, der die Unternehmen aufgefordert hatte, alle Geschäfte in Russland einzustellen. Diese Forderung traf auf viele Zustimmungen im US-Senat, und auch die Unternehmen reagierten innerhalb weniger Stunden.

Visa meldete daraufhin, dass man auf "Russlands unprovozierten Einmarsch in die Ukraine und die inakzeptablen Ereignisse, die wir miterlebt haben" reagieren müsse. Mastercard verwies auf die "beispiellose Natur des aktuellen Konflikts und das unsichere wirtschaftliche Umfeld". Dies ist jetzt ein koordinierter Versuch, die Wirtschaft des Landes nach der Entscheidung von Präsident Wladimir Putin, in die Ukraine einzumarschieren, weiter von der internationalen Gemeinschaft zu isolieren.

Beide Unternehmen erzielen etwa 4 Prozent ihrer Nettoeinnahmen aus Geschäften mit Russland. Das Ruhen der Geschäfte hat verschiedene Auswirkungen.

Verschiedene Auswirkungen

Alle Transaktionen, die mit in Russland ausgestellten Karten durchgeführt werden, werden außerhalb des Landes nicht mehr funktionieren. Alle außerhalb Russlands ausgestellten Karten funktionieren jetzt in Russland ansässigen Händlern oder Geldautomaten nicht mehr. Visa stellte aber klar, dass Verbraucher in Russland, die eine in Russland ausgestellte Karte besitzen, dort weiterhin für Waren und Dienstleistungen bezahlen können. Das Unternehmen selbst wird die Transaktionen aber nicht bearbeiten, dafür ist das Nationale Zahlungskartensystem Russlands (NSPK) zuständig.

Visa- und Mastercard-Produkte, die von russischen Banken ausgegeben wurden, werden bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit weiter funktionieren, unterstrich die russische Zentralbank in einer Erklärung. Daher handele es sich aus Sicht der Zentralbank nur um geringe Einschränkungen, die dieser Boykott mit sich bringe.

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