Maßnahmen gegen Stalking:
Apple will AirTags-Missbrauch eindämmen
Im Vorjahr hat Apple seine AirTags vorgestellt und diese sind auch eine praktische Sache, vor allem dann, wenn man immer wieder Sachen verliert. Doch schnell stellte sich heraus, dass dieses Zubehör relativ leicht für Stalking missbraucht werden kann. Nun will Apple nachbessern.
Apple hat natürlich diverse Schutzmaßnahmen umgesetzt und der Konzern hat von Anfang an darauf verwiesen, dass man daran gedacht hat, dass die etwa münzgroßen Tracker für Privatsphäre-Verstöße missbraucht werden könnten. Doch das war nicht genug, denn die Berichte über Stalking und Co. reißen nicht ab.
Unbekannte AirTags sollen auch besser erkennbar oder besser gesagt hörbar sein, der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino wird hierfür den Ton, den das Zubehör in solchen Fällen von sich gibt, anpassen. Konkret soll dieser Warn-Sound u. a. lauter werden. Wer ein aktuelleres iPhones besitzt, der kann mit Hilfe des Ultrabreitband-Chips des Smartphones den versteckten AirTag besser aufspüren.
Apple schreibt dazu: "AirTag ist entwickelt worden, um Menschen zu helfen, ihre persönlichen Gegenstände zu finden, nicht um Personen oder fremdes Eigentum zu tracken. Wir verurteilen jede bösartige Verwendung unserer Produkte auf das Schärfste. Unerwünschtes Tracking ist seit langem ein gesellschaftliches Problem, und wir haben diese Sorge bei der Entwicklung von AirTag sehr ernst genommen."
Apple bestätigt explizit, dass es zu Stalking kommen kann: "Wir arbeiten aktiv mit den Strafverfolgungsbehörden an allen Hinweisen rund um AirTag, die wir erhalten haben. Nach unserem Kenntnisstand und nach Gesprächen mit den Strafverfolgungsbehörden sind Vorfälle von Missbrauch mit AirTag selten, dennoch ist jeder Fall ein Fall zu viel."
Siehe auch:
Unerwünschte "Begleiter" schneller und besser identifizieren
Nun will Apple die Schutzmaßnahmen der AirTags aber straffen und unerwünschtes Tracken erschweren bzw. unmöglich machen. Nutzer sollen vor allem schneller und besser in Kenntnis gesetzt werden, wenn sich ein unbekannter AirTag mit ihnen mitbewegt.Unbekannte AirTags sollen auch besser erkennbar oder besser gesagt hörbar sein, der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino wird hierfür den Ton, den das Zubehör in solchen Fällen von sich gibt, anpassen. Konkret soll dieser Warn-Sound u. a. lauter werden. Wer ein aktuelleres iPhones besitzt, der kann mit Hilfe des Ultrabreitband-Chips des Smartphones den versteckten AirTag besser aufspüren.
Apple schreibt dazu: "AirTag ist entwickelt worden, um Menschen zu helfen, ihre persönlichen Gegenstände zu finden, nicht um Personen oder fremdes Eigentum zu tracken. Wir verurteilen jede bösartige Verwendung unserer Produkte auf das Schärfste. Unerwünschtes Tracking ist seit langem ein gesellschaftliches Problem, und wir haben diese Sorge bei der Entwicklung von AirTag sehr ernst genommen."
Apple bestätigt explizit, dass es zu Stalking kommen kann: "Wir arbeiten aktiv mit den Strafverfolgungsbehörden an allen Hinweisen rund um AirTag, die wir erhalten haben. Nach unserem Kenntnisstand und nach Gesprächen mit den Strafverfolgungsbehörden sind Vorfälle von Missbrauch mit AirTag selten, dennoch ist jeder Fall ein Fall zu viel."
Siehe auch:
- Schmutziges Geschäft: Verkäufer macht mit modifizierten AirTags Kasse
- AirTag-Stalking: Apple veröffentlicht "Handbuch persönliche Sicherheit"
- Schutz gegen AirTag-Spionage: Android-Nutzer erhalten eigene App
- Apple AirTags: Diebe tracken Fahrzeuge und stehlen Luxusautos
- Apple AirTag: Die "bittere Überraschung" beim Batteriewechsel
Thema:
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- iPadOS 27: Erste Blicke auf Apples neues Tablet-Betriebssystem
- Silo: Apple zeigt den offiziellen Trailer zu Staffel 3 der Sci-Fi-Serie
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