YouTube plant NFTs, mehr Kurzvideos & Monetarisierungs-Optionen

Die Videoplattform YouTube soll auch in diesem Jahr wieder einige Neuerungen spendiert bekommen. Zukünftig werden sich sogenannte Non-Fungible-Tokens (NFTs) auf der Seite finden lassen. Außerdem soll es bald deutlich mehr Kurzvideos und Monetarisierungs-Optionen geben.
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Die kommenden Funktionen wurden von der Geschäftsführerin Susan Wojcicki angekündigt. In einem offiziellen Blog-Eintrag betont sie, dass der Konzern im nächsten Jahr stärker in die YouTube Shorts, einem TikTok-ähnlichen Format, investieren möchte. Es soll demnächst eine neue Remix-Option geben, mit der Audioinhalte aus anderen Clips übernommen und bearbeitet werden können. Im Gaming-Bereich möchten die Entwickler das Livestreaming verbessern, sodass sich Übertragungen leichter finden lassen. Außerdem sollen auf Gaming bezogene Kurzvideos zukünftig schneller erstellt werden können.


Viele Monetarisierungs-Möglichkeiten

Aktuell haben Videoproduzenten bis zu zehn verschiedene Möglichkeiten, um auf YouTube Geld zu verdienen. Neben den normalen Werbeanzeigen können die Creator auch Kanalmitgliedschaften und weitere digitale Waren verkaufen. Hierzu gehören bald dann auch Objekte, die auf NFTs basieren. Die Technologie lässt sich unter anderem in Kryptowährungen finden und ermöglicht es, einzigartige sowie fälschungssichere digitale Güter anzubieten. In welcher Form NFTs in YouTube eingebaut werden, ist allerdings noch unklar.

YouTube testet momentan ein BrandConnect genanntes Programm, das Videoproduzenten und Werbetreibende näher zusammenbringen soll. Ziel des Programms ist es, dass Creator leichter bezahlte Werbung für Marken erstellen und ihre Einnahmen erhöhen können. Darüber hinaus wird es im Laufe des Jahres möglich werden, Mitgliedschaften an andere Nutzer zu verschenken. Die Streaming-Plattform Twitch verfügt schon seit längerer Zeit über ein solches Feature. Deshalb hatten viele Zuschauer die Funktion auch für YouTube gefordert.

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