El Salvador: Währungsfonds sagt Nein zu Bitcoin als Zahlungsmittel
Der Internationale Währungsfonds (IWF) drängt El Salvador, Bitcoin den Status als gesetzliches Zahlungsmittel zu entziehen, heißt es in einer Erklärung. Laut Reuters befürchtet die IWF enorme Probleme bei der Stabilität des Finanzmarkts des krisen-geschüttelten Landes.
Schon seit den ersten Meldungen darüber, dass der zentralamerikanische Staat El Salvador überhaupt erwogen hatte, Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einzuführen, gab es massenhaft Kritik an dem Vorhaben. Das störte das Staatsoberhaupt aber nicht und so wurde El Salvador Mitte 2021 das erste Land der Welt, das die Kryptowährung Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einführte - neben dem US-Dollar, der seit Jahren offizielles Zahlungsmittel ist.
Nun meldet die Nachrichtenagentur Reuters, dass der Internationale Währungsfonds IWF El Salvador aufgefordert hat, diese Änderungen zurückzunehmen. Infografik Bitcoin, Ethereum & Co.: Drei Billionen US-Dollar in Kryptowährung
Diese Forderung an El Salvador ist ein Ergebnis und Teil des Abschlussberichts der bilateralen Gespräche, die vom Währungsfonds mit der Regierung geführt wurden. Der IWF schlug dabei vor, den Geltungsbereich des Bitcoin-Gesetzes einzuschränken, indem der Status von Bitcoin als "legales Zahlungsmittel" aufgehoben wird. Ein Teil von El Salvadors landesweitem Einstieg in den Bitcoin war auch die Einführung einer nationalen virtuellen Geldbörse namens Chivo, die gebührenfreie Transaktionen und schnelle grenzüberschreitende Zahlungen ermöglicht.
Dabei hat das Projekt hohe Ziele: In El Salvador haben rund 70 Prozent der Bürger keinen Zugang zu traditionellen Finanzdienstleistungen. Daher sollte Chivo eine Einstiegsmöglichkeit für diejenigen bieten, die noch nie am Bankensystem teilgenommen haben.
Die IWF stimmte darin überein, dass die elektronische Geldbörse Chivo digitale Zahlungsmittel erleichtern und damit die finanzielle Eingliederung fördern könnte, betonte jedoch die Notwendigkeit einer strengen Regulierung und Aufsicht.
Siehe auch:
Nun meldet die Nachrichtenagentur Reuters, dass der Internationale Währungsfonds IWF El Salvador aufgefordert hat, diese Änderungen zurückzunehmen. Infografik Bitcoin, Ethereum & Co.: Drei Billionen US-Dollar in Kryptowährung
IWF fordert El Salvador auf, Änderungen zurückzunehmen
Die Direktoren des IWF betonten, dass "mit der Verwendung von Bitcoin große Risiken für die finanzielle Stabilität, die finanzielle Integrität und den Verbraucherschutz sowie die damit verbundenen fiskalischen Eventualverbindlichkeiten verbunden sind".Diese Forderung an El Salvador ist ein Ergebnis und Teil des Abschlussberichts der bilateralen Gespräche, die vom Währungsfonds mit der Regierung geführt wurden. Der IWF schlug dabei vor, den Geltungsbereich des Bitcoin-Gesetzes einzuschränken, indem der Status von Bitcoin als "legales Zahlungsmittel" aufgehoben wird. Ein Teil von El Salvadors landesweitem Einstieg in den Bitcoin war auch die Einführung einer nationalen virtuellen Geldbörse namens Chivo, die gebührenfreie Transaktionen und schnelle grenzüberschreitende Zahlungen ermöglicht.
Dabei hat das Projekt hohe Ziele: In El Salvador haben rund 70 Prozent der Bürger keinen Zugang zu traditionellen Finanzdienstleistungen. Daher sollte Chivo eine Einstiegsmöglichkeit für diejenigen bieten, die noch nie am Bankensystem teilgenommen haben.
Die IWF stimmte darin überein, dass die elektronische Geldbörse Chivo digitale Zahlungsmittel erleichtern und damit die finanzielle Eingliederung fördern könnte, betonte jedoch die Notwendigkeit einer strengen Regulierung und Aufsicht.
Siehe auch:
Thema:
BitCoin-Kurs
Videos zum Thema Bitcoin
Bitcoin Münze (24-Karat Gold-Überzug)
Beiträge aus dem Forum
-
Abfrage meiner Bitcoinadressen per Batsch Schleife
thielemann03 -
Ratenzahlung für Handy, bis heute keine Rate vom Konto abgezogen
Rionaa -
[erledigt] [V] ASRock H81 Pro BTC R2.0, CPU, Graka & DDR3
ephemunch -
Zahlungsoptionen im Xbox Store
DON666 -
EXCEL - Webseite für historische und aktuelle Währungsumrechnung
LutzM
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Russland erhöht den Druck auf Apple, droht mit Millionenstrafe
- 80 Prozent Rabatt: Dieser VPN-Deal sichert dein WM-Streaming
- ChatGPT-Entwickler OpenAI bietet Trump-Regierung 5%-Beteiligung an
- Faltbares iPhone: Apple plant trotz ultrahohen Preisen 10 Mio. Verkäufe
- Kritik an Meta: WhatsApp-Nutzernamen sollen Betrug erleichtern
- Union und SPD wollen Informationsfreiheitsgesetz faktisch abschaffen
- Media Markt und Saturn: 15 tolle Angebote, die sich wirklich lohnen
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen