Meta wirbt reihenweise Mitarbeiter von Microsofts HoloLens ab

Meta, die neue Muttergesellschaft von Facebook, setzt derzeit alles auf die Metaversum-Karte, man sieht die Zukunft also in Augmented- und Virtual-Reality. Dafür investiert man auch viel und stellt auch zahlreiche Mitarbeiter ein - und wirbt diese u. a. bei Microsoft ab.
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Microsofts HoloLens war und ist eine faszinierende Technologie, doch sie hat es - trotz einiger Achtungserfolge im Geschäftsbereich - nicht ganz auf die große öffentliche Bühne geschafft. Intern läuft es auch nicht ganz: Denn einige Mitarbeiter im HoloLens-Team sind unzufrieden und sehen sich nach alternativen Beschäftigungsoptionen um. Und diese finden sie offenbar in großen Zahlen bei Meta, also dem Facebook-"Nachfolger".

Abwanderung zu Meta

Wie das Wall Street Journal (WSJ) berichtet, haben zuletzt viele bisherige HoloLens-Mitarbeiter Microsoft verlassen, um sich bei Konkurrenten einen neuen Job zu suchen. Wohlgemerkt ist das HoloLens-Team des Redmonder Konzerns ziemlich groß, es zählte zuletzt etwa 1500 Köpfe. Allerdings ist dieses nach WSJ-Informationen geschrumpft, man hat etwa 100 Mitarbeiter*innen verloren, mehr als 40 von ihnen haben neue Stellen bei Meta gefunden.


Für Microsoft kommt das nicht gerade gelegen: Denn auch wenn HoloLens in der breiten Öffentlichkeit kaum ein Thema ist, so haben die Redmonder im Vorjahr einen 22 Milliarden Dollar schweren Deal mit der US-Armee geschlossen, bei dem HoloLens für den militärischen Einsatz umgesetzt wird. Hier hat es zuletzt Verzögerungen gegeben, fehlende Mitarbeiter werden dabei sicherlich auch nicht hilfreich sein.

Gefragte Entwickler

Die Unzufriedenheit im HoloLens-Team hängt mit dem IVAS-Projekt für die Armee zusammen. Denn ehemalige Mitarbeiter sagen, dass Microsoft nicht genug Entwickler angeheuert hat, um den Druck der Arbeit an IVAS abzufedern. Allerdings ist Microsoft nicht als einziges Unternehmen von der Meta-Abwerbewelle betroffen, auch Apple soll zuletzt zahlreiche Mitarbeiter aus der AR/VR-Ecke verloren haben.
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