Flight Simulator: Neue Infos zur VR-Beta und weitere Gratis-DLCs

Während ein neuer Trailer die Grafikpracht des Flight Simulator 2020 über Europa zelebriert, plaudern Microsoft und die Entwickler des Asobo Studios aus dem Nähkästchen. Nicht nur werden ab sofort Beta-Tester für das Fliegen in Verbindung mit Virtual-Reality-Headsets (VR) gesucht, auch das nächste große Update der Spielwelt wurde vorab bestätigt. Letzteres soll laut Flugsimulator-Chef Jörg Neumann in die USA führen und im späteren Verlauf des Jahres kostenlos zum Download zur Verfügung stehen.
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VR-Beta vorerst nur für Mixed-Reality-Brillen und neue Marktplatz-Inhalt

Wie Microsoft in einem neuen Development Update und in einem kürzlich veranstalteten Community-Stream auf Twitch bekannt gab, soll die VR-Beta Ende Oktober oder Anfang November starten. Dabei wird der Virtual-Reality-Test in mehrere Phasen unterteilt. Vor­erst sollen nur so genannte Windows Mixed Reality-Headsets (WMR) und Head-Mounted-Displays (HMD) unterstützt werden. Dazu ge­hö­ren unter anderem Brillen von Acer, Dell, HP und Lenovo, aber voraussichtlich auch die hauseigene Microsoft HoloLens. Weitere klas­si­sche VR-Brillen sollen in einem späteren Verlauf der Flight Simulator-Beta ins Spiel kommen. Für die Anmeldung zur VR-Beta haben die Redmonder eine passende Informationsseite geschaltet.

Abseits von diesen beiden Ankündigungen zeigt sich der Flight Simulator 2020 mit vier neu­en und fünf aktualisierten Inhalten, die ab sofort im Marktplatz von Hobbypiloten her­un­ter­ge­la­den werden können. Neu hinzugekommen sind die kostenpflichtigen Flughäfen Ale­sund Vigra (ENAL) und Bryce Canyon (KBCE) sowie Sehenswürdigkeiten für die beiden Hauptstädte Moskau (Russland) und Washington, D.C. (USA). Die neuen Inhalte schlagen mit jeweils zwischen 13 Euro und 18 Euro zu Buche. Nicht näher beschriebene Updates stehen zudem für die Marktplatz-Flugzeuge Kitfox STi, CT182T Skylane und M20R Ovation sowie für die Flughäfen O'Hare International sowie Miami International bereit.

Wer den Microsoft Flight Simulator 2020 noch nicht gespielt hat, kann sich das Spiel wahl­wei­se im Xbox Game Pass für PC genauer ansehen oder eine der drei Editionen ab circa 70 Euro wahlweise im Microsoft Store oder bei Steam kaufen.

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Ich versteh das nicht. Warum verwenden Devs nicht SteamVR? Damit kann man von Anfang an alle Headsets Supporten.
 
@NightStorm100: glaub weil man nicht mit allen Headsets ne wirklich gute erfahrung haben würde. z.b. sind die schriften auf den instrumenten manchmal sehr klein. Versteh schon, dass man da bisschen begrenzt.
 
@fh4ever: Da machen die WMR am wenigsten Sinn da die meisten von denen kein wirklich gutes Display haben
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