HoloLens: Microsoft dementiert Aus für Augmented-Reality-Headset
Vor einigen Tagen sorgte ein Bericht für Aufsehen, laut dem Microsofts ambitionierte Projekte aus dem Bereich der Augmented Reality (AR) stark ins Hintertreffen geraten sind. Jetzt hat der Konzern die Spekulationen dementiert - HoloLens gehe es "großartig", hieß es.
Wie Alex Kipman, der gemeinhin als einer der Erfinder der Microsoft HoloLens gilt und noch immer eine der führenden Figuren in diesem Bereich bei den Redmondern ist, über Twitter erklärte, gehe es mit den Projekten seines Teams weiterhin gut voran. Man solle nicht alles glauben, was im Internet behauptet werde, so Kipman weiter.
In den weiteren Reaktionen auf den Ursprungs-Tweet eines offenbar für das Norwegische Rote Kreuz tätigen Nutzers, der sich Gedanken über den Wegfall der Möglichkeit zur Verwendung des HoloLens bei Such- und Rettungsmissionen machte, deutete Kipman außerdem an, dass man bei Microsoft bereits an der dritten Generation der HoloLens arbeitet.
Er hoffe natürlich, dass die "HoloLens 3" erneut für Begeisterung beim Publikum sorgen werde. Angaben über eine mögliche baldige Einführung eines neuen Modells machte der HoloLens-Entwickler von Microsoft natürlich nicht. In dem kürzlich veröffentlichten Bericht des US-Magazins Business Insider hieß es noch, dass die internen Teams rund um HoloLens bzw. Augmented Reality zersplittert seien und kaum miteinander kommunizieren würden.
Außerdem habe Microsoft zwischenzeitlich mit Samsung an einem neuen AR-Headset gearbeitet, während der Konzern insgesamt keine wirkliche Strategie rund um das in den letzten Monaten durch externe Kräfte hochgekochte Thema "Metaverse" habe. Vor einigen Monaten waren uns Hinweise begegnet, laut denen Microsoft im letzten Jahr mit Qualcomm an einer neuen Variante der HoloLens arbeitete, die den Codenamen "Hanami" trug. Was daraus geworden ist, wissen wir auch in diesem Fall nicht.
In den weiteren Reaktionen auf den Ursprungs-Tweet eines offenbar für das Norwegische Rote Kreuz tätigen Nutzers, der sich Gedanken über den Wegfall der Möglichkeit zur Verwendung des HoloLens bei Such- und Rettungsmissionen machte, deutete Kipman außerdem an, dass man bei Microsoft bereits an der dritten Generation der HoloLens arbeitet.
Er hoffe natürlich, dass die "HoloLens 3" erneut für Begeisterung beim Publikum sorgen werde. Angaben über eine mögliche baldige Einführung eines neuen Modells machte der HoloLens-Entwickler von Microsoft natürlich nicht. In dem kürzlich veröffentlichten Bericht des US-Magazins Business Insider hieß es noch, dass die internen Teams rund um HoloLens bzw. Augmented Reality zersplittert seien und kaum miteinander kommunizieren würden.
Außerdem habe Microsoft zwischenzeitlich mit Samsung an einem neuen AR-Headset gearbeitet, während der Konzern insgesamt keine wirkliche Strategie rund um das in den letzten Monaten durch externe Kräfte hochgekochte Thema "Metaverse" habe. Vor einigen Monaten waren uns Hinweise begegnet, laut denen Microsoft im letzten Jahr mit Qualcomm an einer neuen Variante der HoloLens arbeitete, die den Codenamen "Hanami" trug. Was daraus geworden ist, wissen wir auch in diesem Fall nicht.
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