Ocean Plastic Mouse: Microsoft bringt Maus aus Meeres-Plastikmüll
Microsoft hat ein neues Produkt gestartet, mit dem die Redmonder ihr Image als besonders umweltfreundliches Unternehmen stärken wollen. Heute stellte man eine neue Maus vor, die zumindest zu einem Teil aus Plastik besteht, der als Müll im Meer landete.
Der Kunststoff-Müll wurde aus Gewässern gefischt und von Recycling-Unternehmen gereinigt und in Rohstoff-Pellets verarbeitet. Diese machen nun rund 20 Prozent des gesamten Plastik-Körpers der Maus aus. Verkauft wird das Gerät dabei in einer Box aus Holz- und Zuckerrohr-Fasern, die den Angaben zufolge vollständig wiederverwertbar ist. Käufer sollten diese außerdem besser aufbewahren, um ihre Maus am Ende ihrer Lebenszeit wieder zu Microsoft zurückzusenden.
Die Maus wird via Bluetooth mit dem Rechner verbunden und arbeitet somit kabellos. Die Energieversorgung erfolgt über eine AA-Batterie, mit der das Gerät bis zu 12 Monate lang einsatzbereit bleiben soll. Ansonsten bekommt man eine schnörkellose Maus mit zwei Tasten, Scrollrad und - laut Hersteller - schnellen Sensoren.
Auf dem PC sollten den Angaben zufolge Windows 8.1, Windows 10 oder Windows 11 in der Home- oder Pro-Version installiert sein, damit alles reibungslos funktioniert. Man kann aber annehmen, dass die Maus auch mit anderen Plattformen funktioniert, wenn Bluetooth in der korrekten Version vorhanden ist. Microsoft wird die Maus ab dem 5. Oktober im eigenen Store und über Otto.de vertreiben. Der Preis liegt bei 27,99 Euro.
Die Maus wird via Bluetooth mit dem Rechner verbunden und arbeitet somit kabellos. Die Energieversorgung erfolgt über eine AA-Batterie, mit der das Gerät bis zu 12 Monate lang einsatzbereit bleiben soll. Ansonsten bekommt man eine schnörkellose Maus mit zwei Tasten, Scrollrad und - laut Hersteller - schnellen Sensoren.
Im Store und bei Otto
Konkret nutzt Microsoft hier für die Datenverbindung den Bluetooth Low Energy-Standard in der Version 5.0, damit die Anbindung funktioniert, muss der Rechner mindestens mit Bluetooth 4.0 ausgestattet sein. Formal soll die Funkstrecke über bis zu zehn Meter funktionieren, Microsoft schränkt dies aber etwas ein und nennt für normale Büro-Umgebungen, in denen das genutzte 2,4-GHz-Band auch noch von anderen Störern mitgenutzt wird, eher fünf Meter als realistische Reichweite. Allerdings ist man ja ohnehin selten so weit mit der Maus vom PC entfernt.Auf dem PC sollten den Angaben zufolge Windows 8.1, Windows 10 oder Windows 11 in der Home- oder Pro-Version installiert sein, damit alles reibungslos funktioniert. Man kann aber annehmen, dass die Maus auch mit anderen Plattformen funktioniert, wenn Bluetooth in der korrekten Version vorhanden ist. Microsoft wird die Maus ab dem 5. Oktober im eigenen Store und über Otto.de vertreiben. Der Preis liegt bei 27,99 Euro.
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