Xbox Adaptive Controller: Microsoft reißt Barrieren beim Gaming ein
Der bisher ungewöhnlichste Controller von Microsoft und vielleicht sogar überhaupt ist bereits vor ein paar Tagen durchgesickert. Genauer gesagt wurde ein Bild der zentralen Einheit veröffentlicht. Doch das war in gewisser Weise nur die halbe Wahrheit, denn der Adaptive Controller wird seinem Namen erst durch diverse Erweiterungen gerecht.
Als vor ein paar Tagen ein Microsoft-Insider ein Bild des Adaptive Controllers auf Twitter veröffentlicht hat, gab es die üblichen Schwarzmaler, die das für einen Fake hielten und/oder das Konzept eines barrierefreien Steuergeräts in Frage stellten. Denn schließlich können Menschen diverse körperliche Einschränkungen haben, die sich durch einen einzigen Controller nicht abdecken lassen.
Der Xbox Adaptive Controller...
...ist das Herzstück...
...und nicht alleinige Lösung
Deshalb hat man mit Zubehörherstellern zusammengearbeitet, die Joysticks, diverse (große) Tasten und Knöpfe sowie Fußpedale und -buttons anbieten. So kann sich jeder Gamer mit eingeschränkter Mobilität "sein" optimales Spiele-Setup zusammenstellen. Im Video kann man gut sehen, wie das in der Praxis funktioniert, denn selbstverständlich wurde die Lösung mit Betroffenen getestet, etwa in einer Reha-Einrichtung für Menschen mit Wirbelsäulenverletzungen.
Die Vielzahl an Möglichkeiten spiegelt sich auch in gleich 19 3,5-Millimeter-Buchsen wider, an denen die externen Buttons, Thumbsticks und Trigger angeschlossen werden können. Diese sind mit den Adaptive Switches kompatibel, die Gamer mit eingeschränkter Mobilität womöglich bereits besitzen.
Der Xbox Adaptive Controller wird 99,99 Dollar kosten und im Verlauf des Jahres zu haben sein. Das gilt auch für Deutschland, einen Euro-Preis nannte das Redmonder Unternehmen bisher noch nicht.
Als vor ein paar Tagen ein Microsoft-Insider ein Bild des Adaptive Controllers auf Twitter veröffentlicht hat, gab es die üblichen Schwarzmaler, die das für einen Fake hielten und/oder das Konzept eines barrierefreien Steuergeräts in Frage stellten. Denn schließlich können Menschen diverse körperliche Einschränkungen haben, die sich durch einen einzigen Controller nicht abdecken lassen.
Der Xbox Adaptive Controller...
...ist das Herzstück...
...und nicht alleinige Lösung
Herzstück
Letzteres ist auch durchaus richtig, doch daran hat Microsoft auch gedacht. So ist der nun offiziell vorgestellte Xbox Adaptive Controller nur der Anfang: Er ist nämlich das Herzstück bzw. der zentrale und erweiterbare Ausgangspunkt für weitere Elemente, die so genannten Adaptive Switches. Denn natürlich wissen auch Microsoft bzw. die diversen Partner, mit denen man bei der Entwicklung zusammengearbeitet hat, dass es schier unzählige Formen von körperlichen Einschränkungen gibt.Deshalb hat man mit Zubehörherstellern zusammengearbeitet, die Joysticks, diverse (große) Tasten und Knöpfe sowie Fußpedale und -buttons anbieten. So kann sich jeder Gamer mit eingeschränkter Mobilität "sein" optimales Spiele-Setup zusammenstellen. Im Video kann man gut sehen, wie das in der Praxis funktioniert, denn selbstverständlich wurde die Lösung mit Betroffenen getestet, etwa in einer Reha-Einrichtung für Menschen mit Wirbelsäulenverletzungen.
Die Vielzahl an Möglichkeiten spiegelt sich auch in gleich 19 3,5-Millimeter-Buchsen wider, an denen die externen Buttons, Thumbsticks und Trigger angeschlossen werden können. Diese sind mit den Adaptive Switches kompatibel, die Gamer mit eingeschränkter Mobilität womöglich bereits besitzen.
Der Xbox Adaptive Controller wird 99,99 Dollar kosten und im Verlauf des Jahres zu haben sein. Das gilt auch für Deutschland, einen Euro-Preis nannte das Redmonder Unternehmen bisher noch nicht.
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