50 Millionen gehen: Firefox kämpft mit massivem Nutzerschwund
Rund um die Steigerung der Nutzerzahlen geht Firefox nicht nur der Brennstoff, sondern gleich die ganze Flamme aus. Wie eine Auswertung zeigt, hat das Internetzugangs-Werkzeug mit Fuchs im Logo seit 2019 Millionen von Nutzern verloren, der Abwärtstrend hält an.
Der Nutzertrend ist klar: Immer weniger nutzen Firefox
Der Abwärtstrend hält nach den verfügbaren Zahlen weiter an und lässt für die langfristige Entwicklung nur wenig Gutes hoffen. Mozilla könnte bei einem weiter anhaltenden gravierenden Abfall der Nutzerzahlen auch in Bezug auf das aktuelle Finanzierungsmodell in Probleme geraten. Aktuell befindet sich das Unternehmen in Verhandlungen mit Suchmaschinenbetreibern, die für die Platzierung im Browser bezahlen. Diese werden die negative Entwicklung der Nutzerzahlen hier sicher mit auf den Verhandlungstisch legen.
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Firefox: immer weniger Nutzer brennen für den Browser
Im Jahr 2019 konnte Firefox auf rund 250 Millionen Nutzer verweisen, seitdem ist aber klar abzusehen, dass ein großer Teil dieser Nutzer nicht mehr für den Browser brennen. Wie die für jedermann einsehbare Statistik der Nutzerzahlen von Entwickler Mozilla (via Golem) zeigt, hat man in den letzten drei Jahren rund 50 Millionen monatlich aktive Nutzer verloren - also 20 Prozent der gesamten Nutzerbasis. Immerhin eine Statistik weist auch auf eine positive Entwicklung hin: Die verbliebenen Nutzer verbringen mit dem Browser im Durchschnitt etwas mehr Zeit.
Der Nutzertrend ist klar: Immer weniger nutzen Firefox
Der Abwärtstrend hält nach den verfügbaren Zahlen weiter an und lässt für die langfristige Entwicklung nur wenig Gutes hoffen. Mozilla könnte bei einem weiter anhaltenden gravierenden Abfall der Nutzerzahlen auch in Bezug auf das aktuelle Finanzierungsmodell in Probleme geraten. Aktuell befindet sich das Unternehmen in Verhandlungen mit Suchmaschinenbetreibern, die für die Platzierung im Browser bezahlen. Diese werden die negative Entwicklung der Nutzerzahlen hier sicher mit auf den Verhandlungstisch legen.
Mehr Standbeine nötig
Die aktuelle Entwicklung macht einmal mehr deutlich, warum Mozilla in den letzten Jahren fast schon verzweifelt versucht, seine Einnahmen abseits der Suchmaschinenplatzierung auf mehrere Standbeine zu stellen. Allerdings kann man dem gravierenden Abfall der Nutzerzahlen mit Projekten wie eigenen VPN-Diensten und Werbeplatzierungen finanziell nur wenig entgegensetzen. Man darf sehr gespannt sein, wie sich Firefox und Mozilla hier in den nächsten Jahren verhalten werden.Download Mozilla Firefox - Open Source Web-Browser
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