Windows 10 21H1: Microsoft löst Handbremse für automatische Updates
Im Vorfeld der Windows 11-Vorstellung weitet Microsoft die Verteilung des aktuellen Mai 2021-Updates für Windows 10 aus. Die automatische Installation der Version 21H1 wird ab sofort für mehr PCs ausgerollt, vor allem für jene mit der älteren Windows 10 Version 2004.
Bereits seit April verzeichnet Microsoft mehr als 80 Prozent an Windows 10-Nutzern, die mit den Versionen 2004 und 20H2 unterwegs sind. Während automatische Updates von Letzterem auf das aktuelle Windows 10 21H1 (Mai 2021 Update) seit der ersten Stunde möglich waren, gab es vor allem für ältere Versionen diverse Hindernisse bezüglich des Hardware-Software-Zusammenspiels. Zwar können Interessierte bereits seit mehreren Wochen eine manuelle Aktualisierung über die Windows-Update-Funktion durchführen, doch erst jetzt wird die Handbremse auch beim automatischen Download gelöst.
Via Twitter gaben die Redmonder bekannt, eine neue Rollout-Phase für Windows 10 Version 21H1 einzuläuten. Der meist mehrmonatige Prozess konnte durch maschinelles Lernen beschleunigt werden, welches sich vor allem auf Systemkonfigurationen von Nutzern mit der älteren Windows 10 Version 2004 konzentriert hat. Grund dafür dürfte das nahende Support-Ende der im Mai 2020 erschienenen Version sein, welches laut Microsoft für den 14. Dezember 2021 vorgesehen ist. Wer das Update auf Windows 10 21H1 noch nicht selbst durchgeführt hat, dürfte also zeitnah über die automatische Installation informiert werden.
Obwohl sich das Mai 2021 Update für Windows 10 als "Feature-Update" bezeichnet, bleibt die Liste an Neuerungen überschaubar. Abseits der Unterstützung von mehreren Kameras für die Windows Hello-Funktion hält die Aktualisierung für Otto Normalverbraucher keine echten Highlights bereit. Dennoch wird der Download schon aus Gründen der langfristigen Systemsicherheit empfohlen.
Via Twitter gaben die Redmonder bekannt, eine neue Rollout-Phase für Windows 10 Version 21H1 einzuläuten. Der meist mehrmonatige Prozess konnte durch maschinelles Lernen beschleunigt werden, welches sich vor allem auf Systemkonfigurationen von Nutzern mit der älteren Windows 10 Version 2004 konzentriert hat. Grund dafür dürfte das nahende Support-Ende der im Mai 2020 erschienenen Version sein, welches laut Microsoft für den 14. Dezember 2021 vorgesehen ist. Wer das Update auf Windows 10 21H1 noch nicht selbst durchgeführt hat, dürfte also zeitnah über die automatische Installation informiert werden.
Obwohl sich das Mai 2021 Update für Windows 10 als "Feature-Update" bezeichnet, bleibt die Liste an Neuerungen überschaubar. Abseits der Unterstützung von mehreren Kameras für die Windows Hello-Funktion hält die Aktualisierung für Otto Normalverbraucher keine echten Highlights bereit. Dennoch wird der Download schon aus Gründen der langfristigen Systemsicherheit empfohlen.
Windows 10 21H1: Alle Neuerungen des Updates im Überblick
- Neuer Multi-Kamera-Support für Windows Hello
- Verbesserungen bei Windows Defender Application Guard (WDAG)
- Verbesserungen am Windows Management Instrumentation (WMI) der Gruppenrichtlinien (GPSVC).
- Neue Microsoft Edge (Chromium)-Unterstützung für den Windows 10-Kiosk-Modus
- Verbesserungen des WinHTTP Web Proxy Auto-Discovery Service
- Updates des Sync-Protokoll des Open Mobile Alliance (OMA) Device Management (DM)
- Verbesserungen der Windows 10-Startzeiten für Apps mit Roaming-Einstellungen
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