AirTag: Apple stellt seinen intelligenten Tracker für Gegenstände vor
Die Apple AirTags waren bereits vor dem Dienstagsevent kein großes Geheimnis und der kalifornische Hersteller hat auch wie erwartet geliefert. Die smarten Schlüsselanhänger sind Tracker, die Hand in Hand mit Software und Diensten von Apple zusammenarbeiten.
AirTags sind schon lange erwartet worden und der kalifornische Konzern hat diese Erwartungen auch enthüllt. Die runden Tags sind vor allem dazu geeignet, mit Hilfe der "Find My"-App (im Deutschen heißt sie "Wo ist?") jene Dinge, die mit einem AirTag versehen sind, zu finden. AirTags kann man natürlich an einen Schlüssel hängen, aber auch die Geldbörse damit versehen. Apple dazu: "AirTag kann dabei helfen, einen verlorenen Gegenstand zu finden, während die Standortdaten anonymisiert und mit einem Höchstmaß an Schutz der Privatsphäre Ende-zu-Ende verschlüsselt sind."
Das ist durchaus praktisch, denn auf Wunsch kann man benachrichtigt werden, wenn man vom entsprechenden Gegenstand getrennt wird. Das ist sicherlich sinnvoll, wenn man seine Geldbörse mal irgendwo vergisst oder sich diese aus sonstigen Gründen selbstständig macht.
Wie erwähnt sind die AirTags schon lange erwartet worden, erste Hinweise und Code-Verweise darauf wurden in der Beta zu iOS 13 entdeckt. Der Name selbst ist erstmals in iOS 13.2 aufgetaucht. Jeder AirTag ist klein und leicht, aus präzisionsgeätztem poliertem Edelstahl gefertigt und nach IP67 wasser- und staubgeschützt. Airtags haben sogar kleine Lautsprecher, diese sollen das Auffinden der Tags erleichtern.
Apple erläutert weiter: "Wenn ein verlorener AirTag gefunden wird, kann der Finder ihn mit seinem iPhone oder einem beliebigen NFC-fähigen Gerät berühren. Man wird dann zu einer Webseite weitergeleitet, auf der eine Kontakttelefonnummer des Besitzers angezeigt wird, sofern diese angegeben wurde."
AirTags kosten einzeln 35 Euro, im Viererpack können sie für 119 Euro erworben werden und sind ab Freitag, 30. April erhältlich. Beim Kauf direkt bei Apple (online oder in der Store App) können die AirTags mit einer kostenlosen Gravur, einschließlich Text und einer Auswahl an 31 Emoji, personalisiert werden.
Das ist durchaus praktisch, denn auf Wunsch kann man benachrichtigt werden, wenn man vom entsprechenden Gegenstand getrennt wird. Das ist sicherlich sinnvoll, wenn man seine Geldbörse mal irgendwo vergisst oder sich diese aus sonstigen Gründen selbstständig macht.
Wie erwähnt sind die AirTags schon lange erwartet worden, erste Hinweise und Code-Verweise darauf wurden in der Beta zu iOS 13 entdeckt. Der Name selbst ist erstmals in iOS 13.2 aufgetaucht. Jeder AirTag ist klein und leicht, aus präzisionsgeätztem poliertem Edelstahl gefertigt und nach IP67 wasser- und staubgeschützt. Airtags haben sogar kleine Lautsprecher, diese sollen das Auffinden der Tags erleichtern.
"Genaue Suche" möglich
AirTags sind mit dem Apple-eigenen U1-Chip mit Ultrabreitband-Technologie ausgestattet, der auf iPhone 11 und iPhone 12 die "Genaue Suche"-Funktionalität ermöglicht. Ist ein AirTag einmal verschwunden, kann man diesen auch in den Modus "Verloren" versetzen. Man wird dann benachrichtigt, wenn er sich in Reichweite befindet oder über das "Wo ist?"-Netzwerk geortet wurde.Apple erläutert weiter: "Wenn ein verlorener AirTag gefunden wird, kann der Finder ihn mit seinem iPhone oder einem beliebigen NFC-fähigen Gerät berühren. Man wird dann zu einer Webseite weitergeleitet, auf der eine Kontakttelefonnummer des Besitzers angezeigt wird, sofern diese angegeben wurde."
AirTags kosten einzeln 35 Euro, im Viererpack können sie für 119 Euro erworben werden und sind ab Freitag, 30. April erhältlich. Beim Kauf direkt bei Apple (online oder in der Store App) können die AirTags mit einer kostenlosen Gravur, einschließlich Text und einer Auswahl an 31 Emoji, personalisiert werden.
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