Homeoffice hat auch negative Seiten:
Viele Menschen werden krank
Für viele Menschen bringt die Arbeit im Homeoffice Vorteile mit sich. Allerdings sind die Bedingungen, unter denen man hier tätig ist, oft ungeeignet, so dass gesundheitliche Folgen nicht ausbleiben, wie eine Untersuchung nun zeigt.
Insbesondere in größeren Unternehmen wird von verschiedenen Stellen darauf geachtet, dass die Richtlinien zum Arbeitsschutz eingehalten werden. Und diese umfassen nicht nur das Tragen von Schutzkleidung auf Baustellen, sondern eben auch eine gesundheitsschonende Gestaltung von Bildschirm-Arbeitsplätzen. Im privaten Bereich des Homeoffice werden die Regelungen hingegen nur in den seltensten Fällen eingehalten.
Laut einer Untersuchung durch Forsa, deren Ergebnisse der Nachrichtenagentur DPA vorliegen, leiden bereis 36 Prozent der Beschäftigten, die seit längerer Zeit im Homeoffice tätig sind, über Rücken- oder Kopfschmerzen und Verspannungen, die auf einen nicht ergonomischen Arbeitsplatz zurückzuführen sind. Dabei trifft es Frauen in größerem Maße.
Viele Befragte gaben zudem an, dass ihre Ausstattung deutlich schlechter ist als am früheren Büro-Arbeitsplatz. Denn Zuhause verfügen die Mitarbeiter meist über zu kleine Bildschirme oder weniger stabile Internet-Anbindungen, was sich letztlich auch auf die Ergebnisse der Arbeit oder die Energie, die für die Erledigung von Aufgaben aufgewandt werden muss, auswirkt. Hier spielen aber auch das Umfeld und die häufigeren Störungen durch andere Angehörige des Haushalts eine Rolle.
Laut einer Untersuchung durch Forsa, deren Ergebnisse der Nachrichtenagentur DPA vorliegen, leiden bereis 36 Prozent der Beschäftigten, die seit längerer Zeit im Homeoffice tätig sind, über Rücken- oder Kopfschmerzen und Verspannungen, die auf einen nicht ergonomischen Arbeitsplatz zurückzuführen sind. Dabei trifft es Frauen in größerem Maße.
Mehr arbeiten mit schlechterer Ausstattung
Neben diesen direkten Folgen, kann es aber auch längerfristig zu Problemen führen. Denn 32 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Arbeitszeiten im Homeoffice tendenziell länger geworden sind und/oder dass sie zu eher untypischen Zeiten Dinge im Job erledigen. Denn die klare räumliche Trennung zwischen Beruf und Privatleben fällt weg. Und dies erhöht das Risiko von Folgeerkrankungen, wie bereits diverse frühere Studien gezeigt haben.Viele Befragte gaben zudem an, dass ihre Ausstattung deutlich schlechter ist als am früheren Büro-Arbeitsplatz. Denn Zuhause verfügen die Mitarbeiter meist über zu kleine Bildschirme oder weniger stabile Internet-Anbindungen, was sich letztlich auch auf die Ergebnisse der Arbeit oder die Energie, die für die Erledigung von Aufgaben aufgewandt werden muss, auswirkt. Hier spielen aber auch das Umfeld und die häufigeren Störungen durch andere Angehörige des Haushalts eine Rolle.
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