Ford-Sprecher bezeichnet Teslas Full Self-Driving-Feature als Vaporware
Elon Musk und Tesla rühren schon seit langem die Werbetrommel für die vollständige Selbstfahrfunktionalität. Derzeit ist der Autopilot aber noch von vollständiger Autonomie weit entfernt - und Konkurrent Ford meint, dass Tesla diese Stufe nie erreichen wird.
Das führte vor einer Weile zu einem "Showdown" zwischen dem Cybertruck und dem Ford-Pickup F-150. Auch beim Thema autonomes Fahren gilt Ford als skeptisch. James Hackett, der den Konzern bis September 2020 als CEO anführte, meinte vor rund zwei Jahren, dass autonome Fahrzeuge "völlig überschätzt" seien.
Und der "Beef" zwischen Ford und Tesla geht nun weiter. Denn wie Electrek berichtet, bezeichnete aktuell ein offizieller Ford-Sprecher den Autopiloten von Tesla und die Selbstfahrfunktionalitäten, die Tesla unter dem Begriff Full Self-Driving vorbereitet, auf Twitter als "Vaporware". So werden Produkte bezeichnet, die schier unzählige Male verschoben und schließlich auch nie veröffentlicht werden.
Den ersten "Schuss" hat allerdings Tesla oder besser gesagt ein bekannter Tesla-Investor namens Ross Gerber abgegeben. Denn dieser meinte, dass man den Mustang Mach-E nicht ansatzweise mit dem Tesla Model Y vergleichen könne und vor allem, dass einige Ford-Händler die Käufer von Elektroautos mit Gebühren in Höhe von 5000 Dollar abzocken würden.
Levine konterte und meinte, dass nicht Ford sich mit Tesla vergleiche, sondern dies die Medien täten. In Richtung des Abzocke-Vorwurfs von Gerber meinte er, dass Tesla die Full Self-Driving-Vorauszahlungen von 10.000 Dollar zurückgeben sollte. Der Grund, so Levine: "Mach-E-Kunden fahren mit einem Auto weg. Tesla-Kunden fahren mit einer Vaporware davon."
Rivalität zwischen Tesla und Ford
Ford und Tesla hatten bisher an sich nicht viele Überschneidungen. Denn der Elektro-Aufsteiger von Elon Musk wurde anfangs von den Großen des Geschäfts belächelt. Doch die traditionellen Autobauer haben längst erkannt, dass an Elektromobilität kein Weg vorbeiführt. Tesla ist und bleibt für viele ein rotes Tuch, besonders Ford legt sich gerne mit Tesla an.Das führte vor einer Weile zu einem "Showdown" zwischen dem Cybertruck und dem Ford-Pickup F-150. Auch beim Thema autonomes Fahren gilt Ford als skeptisch. James Hackett, der den Konzern bis September 2020 als CEO anführte, meinte vor rund zwei Jahren, dass autonome Fahrzeuge "völlig überschätzt" seien.
Und der "Beef" zwischen Ford und Tesla geht nun weiter. Denn wie Electrek berichtet, bezeichnete aktuell ein offizieller Ford-Sprecher den Autopiloten von Tesla und die Selbstfahrfunktionalitäten, die Tesla unter dem Begriff Full Self-Driving vorbereitet, auf Twitter als "Vaporware". So werden Produkte bezeichnet, die schier unzählige Male verschoben und schließlich auch nie veröffentlicht werden.
Den ersten "Schuss" hat allerdings Tesla oder besser gesagt ein bekannter Tesla-Investor namens Ross Gerber abgegeben. Denn dieser meinte, dass man den Mustang Mach-E nicht ansatzweise mit dem Tesla Model Y vergleichen könne und vor allem, dass einige Ford-Händler die Käufer von Elektroautos mit Gebühren in Höhe von 5000 Dollar abzocken würden.
Levine konterte und meinte, dass nicht Ford sich mit Tesla vergleiche, sondern dies die Medien täten. In Richtung des Abzocke-Vorwurfs von Gerber meinte er, dass Tesla die Full Self-Driving-Vorauszahlungen von 10.000 Dollar zurückgeben sollte. Der Grund, so Levine: "Mach-E-Kunden fahren mit einem Auto weg. Tesla-Kunden fahren mit einer Vaporware davon."
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