Tesla stellt die Fahrzeug-Produktion in den Niederlanden ein
Die erste Fertigungs-Anlage des Autokonzerns Tesla in Europa wird ihren Betrieb einstellen. Im niederländischen Tilburg wurden seit 2015 verschiedene Modelle montiert, was wegen verschiedener Gründe nun nicht mehr passieren wird.
Konkret geht es dabei um die Model S und X, die zwar in den USA vorproduziert wurden, hier aber einer Endmontage für den europäischen Markt zugeführt wurden. 96 Beschäftigte waren bisher in diesem Bereich angestellt. Wie es für diese genau weitergeht, steht noch nicht fest. Es soll aber Verhandlungen darüber geben, inwieweit die Betroffenen in anderen Bereichen des Unternehmens weiter einen Job haben können, berichtet das Magazin NU.nl.
Denn die Endmontage ist letztlich nur ein kleiner Teil dessen, was Tesla in den Niederlanden tut. In Tilburg sind immerhin 540 Menschen tätig, in den ganzen Niederlanden 1.500. Das Unternehmen betreibt weiterhin eine Lackiererei, ein Lager für Ersatzteile und eine Werkstatt, in der gebrauchte Teile wiederaufgearbeitet werden, um sie einer Zweitverwertung zuzuführen.
Wie diese Arbeiten zukünftig organisiert werden, ist derzeit noch nicht bekannt. Möglich, dass die Fertigung vorerst komplett in den USA erfolgt. Sollte die Endmontage doch wieder direkt in Europa durchgeführt werden, wäre aber das neue Tesla-Werk in Deutschland wohl besser geeignet, da hier bereits die neuesten Fertigungssysteme aufgefahren werden.
Denn die Endmontage ist letztlich nur ein kleiner Teil dessen, was Tesla in den Niederlanden tut. In Tilburg sind immerhin 540 Menschen tätig, in den ganzen Niederlanden 1.500. Das Unternehmen betreibt weiterhin eine Lackiererei, ein Lager für Ersatzteile und eine Werkstatt, in der gebrauchte Teile wiederaufgearbeitet werden, um sie einer Zweitverwertung zuzuführen.
Modell-Umbau erfordert andere Anlagen
Die Montage-Abteilung sorgte in den vergangenen Jahren für die Endfertigung mehrerer tausend Tesla-Modelle im Jahr. Allerdings kann die Arbeit in der bisherigen Form nicht weitergeführt werden, ohne dass zusätzliche Investitionen durchgeführt werden. Denn die beiden Modelle sind inzwischen in erneuerten Varianten auf dem Markt, für deren Fertigung die Anlage in den Niederlanden nicht hinreichend ausgestattet ist. Angesichts der Weiterentwicklung, die das Unternehmen seit der Einrichtung der Montage in Tilburg durchlief, lohnt sich das nun wohl nicht mehr.Wie diese Arbeiten zukünftig organisiert werden, ist derzeit noch nicht bekannt. Möglich, dass die Fertigung vorerst komplett in den USA erfolgt. Sollte die Endmontage doch wieder direkt in Europa durchgeführt werden, wäre aber das neue Tesla-Werk in Deutschland wohl besser geeignet, da hier bereits die neuesten Fertigungssysteme aufgefahren werden.
Siehe auch:
Thema:
Teslas Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Tesla
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
- Tesla Crash Lab: So verbessert Tesla die Sicherheit seiner Fahrzeuge
- Einblicke in die neue Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
- Tesla zeigt, wie man aus Model 3-Teilen Beatmungsgeräte herstellt
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- FritzOS 8.40: Großes Beta-Update für weitere FritzBox steht jetzt bereit
- iPhone 18 Pro: Darum drohen Käufern zum Launch extreme Wartezeiten
- Blue Origin kennt jetzt den Grund für gewaltige New-Glenn-Explosion
- RWE gibt Windparks in den USA auf und baut stattdessen Gaskraftwerke
- Chinas baut "Große Solar-Mauer": Saubere Energie direkt aus der Wüste
- Riss-Gefahr am Rumpf: Hunderte Boeing 737 Max müssen zur Prüfung
- Samsung ISOCELL HPC: Der 200-MP-Sensor für das Galaxy S27 Ultra?
Videos
Neueste Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen