Microsoft erhält von EU grünes Licht für Zenimax-/Bethesda-Übernahme
Die Wettbewerbshüter der Europäischen Union haben ihrerseits grünes Licht für die Übernahme von ZeniMax Media durch Microsoft gegeben. Damit steht in der EU dem Kauf der Entwicklerstudios hinter Titeln wie "Doom" und "Fallout" durch den Softwaregiganten nichts mehr im Wege.
Wie die EU heute mitteilte, entstehen durch die geplante Übernahme von ZeniMax Media und seiner Tochterfirmen durch Microsoft keine ernsthaften Bedenken bezüglich einer "Verträglichkeit" mit dem europaweiten Markt. Die Zustimmung der EU ist nötig, damit Microsoft die Übernahme durchführen kann.
In ihrer Mitteilung erklärte die EU-Kommission unter anderem, dass keine Bedenken bezüglich einer möglichen Wettbewersbehinderung durch den Kauf von ZeniMax und die dem Unternehmen gehörenden Spielestudios entstehen würde. Es gebe ausreichend Wettbewerber in der Distribution von Videospielen und Microsoft könne sich durch den Kauf keine marktbeherrschende Stellung verschaffen, so die Meinung der Kartellwächter.
Mit dem Kauf von ZeniMax Media wird Microsoft indirekt auch zum Anbieter von Spielen für die Konkurrenzkonsolen von Sony. Dennoch sollen die Titel, darunter die exklusiv für die PlayStation 5 angebotenen Spiele Deathloop und GhostWire: Tokyo ganz normal angeboten werden und weiterhin der Sony-Konsole vorbehalten bleiben. Der Support von Elder Scrolls: Online wird ebenfalls uneingeschränkt fortgeführt.
Mit der Übernahme von ZeniMax steigt die Zahl der Studios, durch die Microsoft unter seinem Dach Spiele für Xbox und PC entwickeln lassen kann, auf ganze 23 an. Der Softwarekonzern will damit vor allem das Angebot des Xbox Game Pass attraktiver machen, das zu einem festen monatlichen Preis den Zugriff auf eine immer weiter wachsende Spieleauswahl ermöglicht.
In ihrer Mitteilung erklärte die EU-Kommission unter anderem, dass keine Bedenken bezüglich einer möglichen Wettbewersbehinderung durch den Kauf von ZeniMax und die dem Unternehmen gehörenden Spielestudios entstehen würde. Es gebe ausreichend Wettbewerber in der Distribution von Videospielen und Microsoft könne sich durch den Kauf keine marktbeherrschende Stellung verschaffen, so die Meinung der Kartellwächter.
Microsoft investiert mit ZeniMax-Kauf weiter in Xbox Game Pass
Microsoft will sich durch den Kauf von ZeniMax vor allem den Zugriff auf eine Reihe von wichtigen Spieletiteln sichern, um das Angebot rund um den Xbox Game Pass als Abonnementmodell auszubauen. Zu ZeniMax gehören unter anderem Bethesda Softworks und dessen bekannter Titel Fallout, der Doom-Entwickler id Software und die Entwickler von Titeln wie Wolfenstein, Dishonored und The Evil Within.Mit dem Kauf von ZeniMax Media wird Microsoft indirekt auch zum Anbieter von Spielen für die Konkurrenzkonsolen von Sony. Dennoch sollen die Titel, darunter die exklusiv für die PlayStation 5 angebotenen Spiele Deathloop und GhostWire: Tokyo ganz normal angeboten werden und weiterhin der Sony-Konsole vorbehalten bleiben. Der Support von Elder Scrolls: Online wird ebenfalls uneingeschränkt fortgeführt.
Mit der Übernahme von ZeniMax steigt die Zahl der Studios, durch die Microsoft unter seinem Dach Spiele für Xbox und PC entwickeln lassen kann, auf ganze 23 an. Der Softwarekonzern will damit vor allem das Angebot des Xbox Game Pass attraktiver machen, das zu einem festen monatlichen Preis den Zugriff auf eine immer weiter wachsende Spieleauswahl ermöglicht.
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