Codemasters: EA schließt die Übernahme des Rennspiel-Studios ab
Wie EA heute bekannt gab, ist die Übernahme des Entwicklerstudios Codemasters abgeschlossen. Das selbsterklärte "Home of Racing Games" will nun eine neue Ära für Rennspiele einleiten. Neben dem britischen Know-How dürfte vor allem die F1-Lizenz besonders wertvoll sein.
Das Entwicklerstudio Codemasters hat sich international vor allem durch Rennspiele wie der Dirt-Reihe einen Namen gemacht. Favorit auf die Übernahme des britischen Studios war anfangs Publisher Take-Two. Die beiden Unternehmen hatten sich sogar schon auf einen Kaufpreis von umgerechnet 1,06 Milliarden Dollar verständigt, ehe Electronic Arts (EA) in die Verhandlungen einstieg.
Wie EA heute bekannt gab, ist die Übernahme von Codemasters nun offiziell abgeschlossen. Durch den 1,2 Millardien Dollar schweren Deal erweitert der Publisher sein Portfolio an Rennspielen erheblich und bezeichnet sich auf Twitter gar als "Home of Racing Games".
Beide Parteien sehen allerdings auch die technischen Vorteile des Deals. Darunter fällt beispielsweise der Zugriff auf EAs spezialisierte Abteilungen für Motion Capture, Artdesign, Qualitätssicherung, Übersetzungen sowie rechtlich korrektem Verhalten, welche allen Studios des Unternehmens zur Verfügung stehen. Einen weiteren Vorteil sieht man in der Vergrößerung der Zielgruppe, wobei Multi-Plattform-Projekte in größerer Breite oder auch Zugänge über Abo-Dienste genannt werden.
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Wie EA heute bekannt gab, ist die Übernahme von Codemasters nun offiziell abgeschlossen. Durch den 1,2 Millardien Dollar schweren Deal erweitert der Publisher sein Portfolio an Rennspielen erheblich und bezeichnet sich auf Twitter gar als "Home of Racing Games".
Rennspiele sollen neu definiert werden
Der Zusammenschluss von Electronic Arts und Codemasters leite "eine neue Ära für Rennspiele ein", so EA in der Pressemitteilung. Das britische Know-How dürfte auch Spielereihen wie Burnout oder Need for Speed erneuten Auftrieb verleihen, wodurch EA wohl zum führenden Anbieter am Rennspiel-Markt wird. Höchst interessant erscheint allerdings vor allem die Formel-1-Lizenz: Theoretisch fügt sie sich nahtlos in die äußerst rentable Dienstleistungs-Strategie ein, die der Publisher auch bei seinen anderen Sport-Marken wie FIFA oder Madden fährt. Stichwort: Mikrotransaktionen.Beide Parteien sehen allerdings auch die technischen Vorteile des Deals. Darunter fällt beispielsweise der Zugriff auf EAs spezialisierte Abteilungen für Motion Capture, Artdesign, Qualitätssicherung, Übersetzungen sowie rechtlich korrektem Verhalten, welche allen Studios des Unternehmens zur Verfügung stehen. Einen weiteren Vorteil sieht man in der Vergrößerung der Zielgruppe, wobei Multi-Plattform-Projekte in größerer Breite oder auch Zugänge über Abo-Dienste genannt werden.
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